Start Schülermannschaften Jungen Ein ereignisreicher Tag in Trier – JtfO Basketball IV Jungs

Ein ereignisreicher Tag in Trier – JtfO Basketball IV Jungs

Mit großer Motivation ist das Team um den Kapitän Lukas B. nach Trier gefahren und ist mit dem 3. Platz des Regionalentscheids nach Hause zurückgekommen. Aber der Reihe nach. Frau Bleser, eine Mutter regte die Schule an, eine Mannschaft in der Wettkampfklasse IV zu stellen, da doch so viele basketballbegeisterte Spieler auf unserer Schule seien. Sie ist nämlich, zusammen mit ihrem Mann, Trainerin einer Jugendmannschaft in Treis und kennt die Jungs sehr gut. Herr Mc Clellan, Frau Bleser und die Spieler Marco K., Felix G., Julian P., Steven S., die Brüder Alexander und Marius K., Philipp R., Marek L., Moritz B., Lukas W. und Lukas B. nahmen Fahrt auf. Der Einzug in den Regionalentscheid war bereits gemeistert. Zusätzliche Trainingseinheiten mit Schweiß, aber auch Spaß und eine ausgefeilte Taktik schafften ein gutes Team. So fuhr das Team mit breiter Brust nach Trier in die Arena, wo sonst die ganz Großen spielen. Ein tolles Gefühl.

Die Ernüchterung folgte bereits nach ein paar Spielminuten. Die Gegner spielten, und so muss man es einfach neidlos anerkennen, in einer anderen ‚Galaxis’.

Sowohl die Trierer Schule als auch die Bitburger Mannschaft waren haushoch überlegen und verdrängten das Cochemer Team auf den dritten Platz. Der Platz, der sonst für Bronze steht, konnte zunächst nicht trösten. Zu weh taten die Niederlagen. Auch die tröstend gemeinten Worte der Betreuer, dass man doch an Erfahrung gewonnen habe und dass die Gegner festinstallierte AG’s haben, konnten die Cochemer Spieler kaum aufmuntern.

Als aber Nationalspieler Mathis Mönninghoff mit seinem Mannschaftsspieler der 1. Bundesliga Laurynas Samenas die Arena betraten, den Schülern Auskunft gaben, ein Edding gezückt wurde und die beiden Stars aus Trier alles unterschrieben (T-Shirts, Handys, ...) hellten sich die Gesichtszüge der Cochemer Spieler allmählich auf.

An dieser Stelle möchten wir verdeutlichen, wie man zusammenarbeiten kann. Es ist nicht so, dass an unserer Schule keine Bälle rollen – ganz im Gegenteil. Doch hier hat eine Mutter einen Ball ins Rollen gebracht. Er wurde dankbar angenommen. Des weiteren möchte ich mich bei den KollegInnen bedanken, die zum Teil ihre Klassenarbeiten verschoben haben, um unseren Schülern dieses sportliche Event zu ermöglichen. (Daniel McClellan)