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Sonstiges

Ulrike Stauf feiert 40jähriges Dienstjubiläum

Realschule plus Cochem feiert langjährige Mitarbeiterin

Schulleiter Christian Etzkorn gratulierte Ulrike Stauf gemeinsam mit den beiden Konrektoren Frank Sütterlin und Daniel Braun-Weberskirch stellvertretend für die ganze Schulgemeinschaft zu ihrem 40jährigen Dienstjubiläum und dankte ihr herzlich für die stets gute Zusammenarbeit und ihr langjähriges Engagement zum Wohle der Schülerschaft.

Nachdem Ulrike Stauf 1977 ihre Ausbildung zur Rechtsanwaltsgehilfin erfolgreich abgeschlossen hatte, trat sie am 01.10.1077 bei der Stadtverwaltung Cochem ein. Bis Dezember 1992 war sie dort als Verwaltungsangestellte tätig. Anschließend wurde sie ab 1993 als Schulsekretärin an der Klosterberg Hauptschule und der Grundschule in Cochem beschäftigt. Als die Hauptschule 2010 mit der Realschule Cochem zur Realschule plus verschmolz, wechselte Frau Stauf an die Realschule plus. Hier ist sie seit dem 01.10.2010 tätig und kümmert sich ebenso um zahlreiche Verwaltungsaufgaben sowie um die kleinen und großen Belange der Schülerinnen und Schüler. Nicht zuletzt unterstützt sie kompetent die Schulleitung und das Lehrerkollegium in verwaltungstechnischen Angelegenheiten.

 

Staatsexamen an der Realschule plus Cochem

Ende Oktober haben die beiden Lehramtsanwärter Jacqueline Oehlenschläger (Deutsch und Bildende Kunst) sowie Daniel Somo (Katholische Religionslehre und (Technik- und Naturwissenschaften) die 2. Staatsprüfung erfolgreich abgeschlossen.
Schulleiter Christian Etzkorn gratulierte im Kreise des gesamten Kollegiums den beiden recht herzlich. Zusammen mit Martina Frenz, die schon viele Jahre erfolgreich für die Ausbildung der Lehramtsanwärter an der Realschule plus Cochem verantwortlich ist, freut sich die Schulleitung, dass die beiden nun als „frisch gebackene“ Lehrer das Kollegium unterstützen werden.

 

Wolfgang Seebach in den Ruhestand verabschiedet

Wolfgang Seebach, geboren in Annweiler am Trifels, wurde nach langjähriger Tätigkeit als Pädagoge in den Ruhestand verabschiedet. Seit August 1979 unterrichtete er  an der Realschule Cochem die Fächer Physik und Erdkunde. Zudem bildete er sich weiter und erteilte auch Unterricht in Informatischer Bildung, Mathematik-Naturwissenschaften, später Technik und Naturwissenschaften.
Das Kollegium der Realschule plus verabschiedete den geschätzten Kollegen in einer Feierstunde  sehr herzlich. Wie es für den Schulbetrieb üblich ist, erstellte der Örtliche Personalrat stellvertretend für das Kollegium ein Abschlusszeugnis für Wolfgang Seebach.
Darin beurteilten die Kollegen  seine besonderen Talente und sozialen Kompetenzen, von denen  in seinen insgesamt 42 Dienstjahren das Kollegium, die Schulleitung sowie die Schülerschaft immer wieder profitierten. Insbesondere seine Fähigkeiten und sein Wissen im Computerbereich wurden innerhalb des Kollegiums gerne und insbesondere bei der Zeugniserstellung genutzt. So war Wolfgang Seebach u. a. für die Bereitstellung digitaler Zeugnisvorlagen zuständig sowie für die Pflege des Schülerverwaltungsprogramms. Als langjähriges Mitglied des örtlichen Personalrats stand er seinen Kolleginnen und Kollegen immer wieder  mit Rat und Tat zuverlässig zur Seite. Der ÖPR  überreichte ihm als „Jahrgangsbester“ unter anderem ein Buchpräsent, das mit gemeinsamen Erinnerungsfotos und guten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt gestaltet worden war.
Seit vielen Jahren setzte er sich auch durch seine Vorstandsarbeit im Verband Reale Bildung an führender Stelle zum Wohle seiner Kolleginnen und Kollegen landesweit ein. Diese Arbeit führte ihn schließlich auch in den Hauptpersonalrat Realschulen plus beim Bildungsministerium. Zuletzt war er Mitglied im Bezirkspersonalrat bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier und hatte dort stets ein offenes Ohr für die Belange der Lehrkräfte an den Realschulen plus. Auch im außerschulischen Bereich zeigte Wolfgang Seebach stets großen Einsatz, da er sich seit vielen Jahren als Übungsleiter für Aikido beim TV Cochem engagiert.
Schulleiter Christian Etzkorn freute sich,  Wolfgang Seebach, dem federführend die Betreuung der Computerräume und der gesamten schulischen EDV-Anlage oblag, nach seiner mehr als 40-jährigen Tätigkeit an der Realschule die Urkunde des Präsidenten der ADD über den Eintritt in den Ruhestand überreichen zu dürfen.
Aufgrund seines nie ermüdenden Engagements im EDV-Bereich und seiner großen Hilfsbereitschaft verabschiedet sich die Realschule plus Cochem nun  von einem  sehr geschätzten und beliebten Kollegen. Wolfgang Seebach geht beruhigt in den Ruhestand, weil er weiß, dass die Betreuung der Computer durch kompetente Kollegen fortgeführt wird. (js)

 

Projektwoche 07.06- 10.06

Vom 07.06- 10.06 fand die Projektwoche für die Jahrgangsstufen  5-9  an unserer Schule statt.  Das Thema  hieß „Unser Klima, unsere Zukunft“. Während dieser Zeit konnten sich die Schülerinnen und Schüler an einem breiten Angebot von Projektkursen erfreuen. Hier ein Überblick über die Arbeit in den Kursen:

„Wir möchten klimafreundlich kochen!“. Das war der Grundgedanke des Projektes „Prima Klima in der Küche“.  Die Schüler sollten über die Tage lernen mit regionalen Produkten gesund zu kochen.  In der Küche ging es dann zur Sache. Zuvor wurde das Rezept ausführlich besprochen und benötigte Dinge bereitgestellt. „ Wir kauften gemeinsam auf dem Wochenmarkt ein, dabei hatten wir viel Spaß gemeinsam!“, war die Aussage einer Teilnehmerin. Über drei Tage haben Frau Meurer und Frau Thiel verschiedenen Rezepte mit den Schülerinnen und Schülern ausprobiert und gekostet. Verschiedene Köstlichkeiten, werden am Samstag zum Verkauf bereitgestellt. „Am Schluss kann ich sagen, dass mir das Projekt sehr gut gefallen hat und ich nun klimafreundlich kochen kann!“, war die Endaussage der Teilnehmer.

Um die Umwelt und das Klima zu verbessern ging es auch in dem Projekt „Recycling – Do it yourself!“. Im Rahmen dieses Projektes wurde das Wiederverwerten von Abfallprodukten besprochen und ausgeführt. Schon zu Beginn der Projektwoche, wurden unterschiedliche Produkte zum Wiederverwerten von Schülerinnen und Schülern mitgebracht. „ Ich wollte meine alte Handyhülle entsorgen, weil  sie mir nicht mehr gefallen hatte. Am ersten Tag der Projektwoche, wurde daraus eine personalisierte Handyhülle, welche ich mit alten CDs gestalten hatte!“. Auch andere Schülerinnen und Schüler verarbeiteten Abfallprodukte zu neuen Gegenständen. Diese werden am Samstag präsentiert.

„Warum sollen wir uns immer mit Autos, Bussen und Zügen fortbewegen, wenn wir uns umweltfreundlich mit  Fahrrädern fortbewegen können?“. Dies war die Grundfrage für das Projekt „Mountainbike“.  Zusammen mit Frau Walter und Frau Feiden machten sich eine Schülerin und ganz viele Jungs mit ihren Rädern auf den Weg. Das Ziel der Reise war ein Gefühl zu bekommen, sich umweltfreundlich und gesund fortbewegen zu können, statt seine Zeit Zuhause an Elektronischen Geräten zu verbringen.„ Einen Berg runter zu fahren, macht am meisten Spaß!“, berichtete ein Schüler, welcher am Projekt teilnahm.

Am Samstag, den 10.06.2017 werden die Ergebnisse der Projekte Schülern und Lehrern vorgestellt.  Mit einem Schulfest wird der Tag repräsentiert und Eltern, Freunde und Verwandte sind herzlich eingeladen. Überzeugt euch selbst!  (Sophie Meiers, Projekt-News 2017, 9a)

 

Rosemarie Probst und Wilfried Klinkner in den Ruhestand verabschiedet

Realschule plus in Cochem verabschiedet langjährige Mitarbeiter
Nachdem Rosemarie Probst im letzten Jahr ihr 25-jähriges Dienstjubiläum als Schulsekretärin feiern durfte, wurde sie am Freitag, dem 30. September 2016 in den Ruhestand verabschiedet. Wilfried Klinkner, Hausmeister des Schulgebäudes in der Jahnstraße ist bereits Ende August aus dem Dienst ausgeschieden, wurde nun aber gemeinsam mit Frau Probst verabschiedet. Der Schulleiter Christian Etzkorn bedankte sich für die stets gute Zusammenarbeit und ihren Dienst zum Wohle der Schülerinnen und Schüler.
Rosemarie Probst, gebürtig aus Wesel am Niederrhein, absolvierte eine Ausbildung zur Großhandelskauffrau und arbeitete bei verschiedenen Unternehmen bevor sie durch ihre Heirat in Ellenz-Poltersdorf ansässig wurde. Nach einer Tätigkeit bei einer Bank und einer längeren Familienzeit, begann Rosemarie Probst 1990 ihren Dienst in der damaligen Realschule Cochem. Hier kümmerte sie sich um zahlreiche Verwaltungsaufgaben und widmete sich mit viel Hingabe um die kleinen und großen Belange der Schülerinnen und Schüler. Auch ehemalige Lehrer und Schulleitungsmitglieder, mit denen Frau Probst jahrelang zusammenarbeitete, waren gekommen, um ihr alles Gute für die Zukunft zu wünschen.
Wilfried Klinkner war nach seiner Ausbildung zum Elektroniker noch zwei Jahre in der Privatwirtschaft tätig, bevor er für insgesamt 40 Jahre für die Stadt Cochem sowie den Landkreis Cochem-Zell arbeitete. Dort war er 26 Jahre als Hausmeister der ehemaligen Hauptschule sowie der Grundschule Cochem tätig.
Die Lehrer und Lehrerinnen gaben Wilfried Klinkner einen humorvollen Einblick in das bevorstehende Rentnerdasein und verabschiedeten Rosemarie Probst mit einem liebevoll umgedichteten Lied  „Skandal um Rosi“. Frau Probst und Herr Klinker dankten allen, die mit ihnen gefeiert haben und freuen sich nun auf den neuen Lebensabschnitt. (Sn)

 

Andrea Weiler nach Wittlich verabschiedet

Zum Ende des Schuljahres mussten wir uns schweren Herzens von unserer pädagogischen Fachkraft Andrea Weiler verabschieden, die es nach vielen Jahren an unserer Schule aus privaten Gründen an die Realschule plus nach Wittlich zieht. Wir sagen "Danke Andrea, wir werden dich hier in Cochem sehr vermissen!"

"Danke sage ich Euch allen für die vergangen drei Jahre an der Realschule plus in Cochem. Wir haben viel miteinander gelacht, viel erlebt und auch ich habe einiges von Euch lernen dürfen. Nun ist mein neuer Einsatzort in Wittlich und ich freue mich auf die Arbeit dort.
Macht es weiterhin gut und bleibt gesund."
Herzlichst Andrea Weiler
 

Er wird uns fehlen: Josef Ibald in den Ruhestand verabschiedet

Mit einer stimmungsvollen Feier ist Konrektor Josef Ibald von der Schulgemeinschaft der Realschule plus Cochem in den Ruhestand verabschiedet worden. Der im Raum Cochem bekannte und beliebte Pädagoge unterrichtete seit September 1977 die Fächer Musik und Sport an der Realschule beziehungsweise später Realschule plus Cochem. Mit seiner lebensfrohen und positiven Ausstrahlung wird er zahlreichen Schülergenerationen in guter Erinnerung bleiben.

Rektor Christian Etzkorn überreichte ihm die Urkunde zum Eintritt in den Ruhestand und übermittelte den Dank und die Anerkennung der Landesregierung. Er wies darauf hin, dass Josef Ibald als Sportlehrer zahlreiche Erfolge und Auszeichnungen mit Schülermannschaften in unterschiedlichen Sportarten erreicht hat. Vor zwei Jahren wurde er mit der Mädchenfußballmannschaft rheinland-pfälzischer Landesmeister und zog ins Bundesfinale ein. Darüber hinaus war er als Mitglied der Schulleitung täglich für den reibungslosen Ablauf des Stundenplans sowie die Verwaltung des Haushalts und die Materialbewirtschaftung der Schule zuständig.

Neben seiner schulischen Tätigkeit ist Josef Ibald überregional als Chorleiter tätig. Auch in der Kommunalpolitik übernahm der Lehrer Verantwortung, und zwar als Ratsmitglied und Beigeordneter der Ortsgemeinde Müden. Dank und gute Wünsche im Namen von Landrat Manfred Schnur überbrachte der Kreisbeigeordnete Thomas Welter, der selbst einmal in der Orientierungsstufe Schüler von Josef Ibald war.

In zahlreichen Beiträgen zur Feier wurde deutlich, wie sehr Josef Ibald den Geist und das gute Klima innerhalb der Realschule plus Cochem mitgeprägt hat, und die Schulgemeinschaft hat ihn daher nur ungern in den wohlverdienten Ruhestand gehen lassen. "Josef, du fehlst!"

 

Trashdrumming während der Projekttage

Die Realschule plus nutze die letzte Woche vor den Ferien, um mit den Schülern in Kleingruppen sich Projekten zu widmen, die sich anders gestalten lassen als der alltägliche Unterricht. So wurde von montags bis mittwochs getanzt, genäht, Schmuck hergestellt, gekocht oder im Chemieraum Versuche am laufenden Band durchgeführt. Andere Projekte rückten den Computer in den Mittelpunkt und produzierten mit Hilfe der modernen Technik kleine Trickfilme, die mittwochs dem Publikum präsentiert wurden. Zum Ende des Schultages traf sich die Schulgemeinschaft auf dem Schulhof. Hier wurde getanzt und getrommelt. Dank einer größeren Spende der Lottostiftung und des Fördervereins wurden 11 Regentonnen angeschafft.

Unter der Leitung von Herrn Mc Clellan spielten die SchülerInnen die unterschiedlichsten Rhythmen. Mal zusammen, mal in Kleingruppen mit höchster Konzentration um nicht rauszukommen. „Für die drei Tage bin ich mit dem Lernprozess und dem Auftritt der 11 Schüler zufrieden. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich sehe die Vorteile des Trashdrumming in der Förderung von koordinativen Fähigkeiten, Rhythmusgefühl und vor allem in der Disziplin sich an Regeln zu halten und kooperativ etwas großes entstehen zu lassen.“

Die Projektwoche klang rhythmisch aus und ein Vorgeschmack der nun greifbaren Sommerferien war zu spüren.

 
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