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Trashdrumming während der Projekttage

Die Realschule plus nutze die letzte Woche vor den Ferien, um mit den Schülern in Kleingruppen sich Projekten zu widmen, die sich anders gestalten lassen als der alltägliche Unterricht. So wurde von montags bis mittwochs getanzt, genäht, Schmuck hergestellt, gekocht oder im Chemieraum Versuche am laufenden Band durchgeführt. Andere Projekte rückten den Computer in den Mittelpunkt und produzierten mit Hilfe der modernen Technik kleine Trickfilme, die mittwochs dem Publikum präsentiert wurden. Zum Ende des Schultages traf sich die Schulgemeinschaft auf dem Schulhof. Hier wurde getanzt und getrommelt. Dank einer größeren Spende der Lottostiftung und des Fördervereins wurden 11 Regentonnen angeschafft.

Unter der Leitung von Herrn Mc Clellan spielten die SchülerInnen die unterschiedlichsten Rhythmen. Mal zusammen, mal in Kleingruppen mit höchster Konzentration um nicht rauszukommen. „Für die drei Tage bin ich mit dem Lernprozess und dem Auftritt der 11 Schüler zufrieden. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich sehe die Vorteile des Trashdrumming in der Förderung von koordinativen Fähigkeiten, Rhythmusgefühl und vor allem in der Disziplin sich an Regeln zu halten und kooperativ etwas großes entstehen zu lassen.“

Die Projektwoche klang rhythmisch aus und ein Vorgeschmack der nun greifbaren Sommerferien war zu spüren.

 

Realschüler auf den Spuren der Nachhaltigkeit

Im Rahmen der diesjährigen Projekttage konnten einige Jugendliche der Realschule plus Cochem Einblicke in Wald und Flur, in die Tätigkeitsfelder der Land-, Forstwirtschaft und in die der Jagd gewinnen.

Den gemeinsamen Auftakt für den außerschulischen Lernort gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit den Lehrpersonen und der vor Ort aktiven Jägerschaft des Sehler Reviers.
Bereits am ersten Abend lautete das Motto: Tiere hautnah im Lebensraum erleben. Rehe, Wildkatzen und diverse heimische Vogelarten ließen im Laufe der abendlichen Pirsch nicht lange auf sich warten. Am Folgetag unterstützte Herr Dierk Thönnes, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit, das Projekt, indem er mit Hilfe des Wildmobils die Artenkenntnisse und das Wissen über den Artenschutz erheblich erweiterte.
Die Veranstaltung war in der Nachbetrachtung ein voller Erfolg. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

„Ich möchte meinen Projektleitern sagen, dass Sie alles sehr schön gestaltet und mitgeteilt haben. Dieses Projekt sollte es weiterhin mit Herrn Raber und Herrn Back geben!“ (Darlene Becker)

 

Klasse 7b sammelt Spenden für Erdbebenopfer in Nepal

Die Bilder der notleidenden Menschen nach den schweren Erdbeben in Nepal im April und Mai dieses Jahres haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b sehr betroffen gemacht. Gemeinsam mit ihrem Erdkundelehrer Herr Thelen thematisierten sie die Geschehnisse sehr ausführlich und verfolgten die Nachrichten aus der Krisenregion genau. Aus der Betroffenheit entstand schnell der Wunsch, den Menschen dort helfen zu wollen. Rasch war die Idee, Kuchen zu backen und in den Pausen zu verkaufen geboren und wurde nach kurzer Planung in die Tat umgesetzt. So konnten an einem Tag fast 90 Euro gesammelt und an die Hilfsorganisation "Moselbrücke nach Nepal" gegeben werden.

Die aus Ernst und Bruttig-Fankel stammende Organisation nahm das Geld dankend in Person von Peter Jobelius entgegen und wird es nun zusammen mit anderen Spendengeldern in den Wiederaufbau der zerstörten Häuser und Schulen stecken, um so den Menschen vor Ort zu helfen. Auf dem Foto sieht man neben der Klasse 7b (und ihrer Klassenlehrerin Frau Friderichs) auch das Logo der "Moselbrücke nach Nepal". Die Klasse 7b dankt allen Schülern, die sich durch ihren Kuchenkauf an der Spende beteiligt haben.

 

Aktion "15 Minuten" mit tollem Spendenergebnis

Liebe Schülerinnen und Schüler,

nachdem die letzen Spenden eingegangen sind, kann ich euch mit Freude mitteilen, dass in der Pausenaktion insgesamt 311,56 € gesammelt wurden.

Dieses Geld ging an die Gefängniskinder auf den Philippinen und nach Peru, wo Giftmülldeponien abgeschafft und Zugang zu sauberem Trinkwasser geschaffen wird.

Ein besonderer Dank gilt den Klassen 6e, 6f, 7b sowie der 8a+8d für ihre Aktionen während der Pausen und ihren Einsatz. Danke auch an jene mutigen Schüler, die vor großem Publikum ihre  Aktionen vorgestellt haben.

Vielen Dank allen Spendern und eifrigen „Käufern“.   Sandra Peifer

 
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