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Lernbereiche

Realschule plus wird erneut RLP Meister!

Sport

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr, wo die Mannschaft der Realschule plus Cochem den RLP-Meistertitel geholt hatte, war allen Mädchen schnell klar: Sie wollten nochmal starten. Da drei Turnerinnen aus der Siegermannschaft nach den Sommerferien die Orientierungsstufe verlassen hatten und aufs Gymnasium gewechselt waren, musste das Team der Realschule neu aufgebaut werden. Zu Sarah H. und Janina H. stießen nun Emma K., Lea F. und Anja F.. Die Mädchen bereiteten sich auf den Wettkampf beim regelmäßigen Training des TV Cochem vor, wo ihre Lehrerin Agnieszka Hoepp die Leistungsriege leitet. Während Sarah, Janina und Emma seit Jahren auf großen Wettkämpfen starten und beachtliche Erfolge feiern, sollte das der erste größere Wettkampf für Lea und ein absolutes Debüt für Anja sein. Alle Mädchen präsentierten sich beim Landesentscheid in Haßloch sehr souverän. Anja und Lea konnten sich über besonders gut gelungene Übungen am Boden sowie dynamische Sprunghocken über den Bock freuen. Janina zeigte an dem Tag die höchstbewerteten Übungen am Reck und Balken. Emma glänzte mit der besten Übung am Boden, während Sarah am Sprung alle Konkurrentinnen hinter sich ließ.  In der inoffiziellen Einzelwertung des Vierkampfs belegten Janina, Sarah und Emma zudem die ersten drei Plätze! Mit einem klaren Vorsprung von 9 Punkten konnte das Team der Realschule Plus erneut den RLP-Meistertitel nach Cochem holen. In Mai wird die Siegermannschaft das Land Rheinland-Pfalz auf dem Rhein-Main-Donau-Cup in Ulm vertreten. Viel Erfolg dabei! (Foto: v.l.n.r. Agnieszka Hoepp (Realschullehrerin), Anja F., Emma K., Janina H., Lea F., Sarah H., Antonia Z. (Kampfrichterin))

 

Neuer Chemieraum nach Sanierung eröffnet

Naturwissenschaften

(Quelle: Wochenspiegel, Link zur Webseite)

 

Großes Interesse beim Klimaschutz-Jugendforum

Gesellschaftskunde

Es war ein etwas anderer Schultag für die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufe an der Realschule Plus Cochem.

Schulleiter Christian Etzkorn empfing die lokale Energieagentur des Landkreises Cochem-Zell „unser-klima-cochem-zell e. V.“ und begrüßte alle Beteiligten zum Projektbeginn. „Wir möchten als Schule auch unseren Beitrag auf dem Weg zum Null-Emissions-Landkreis leisten“, betonte er, „heute bekommt ihr einen ganzen Vormittag die Gelegenheit euer Klimaschutzwissen auszubauen und euer Handeln in diesem Sinne auf den Prüfstand zu stellen“.

Kreisbeigeordnete Anke Beilstein freut sich: „Heute haben wir verschiedene Fachleute für euch gewinnen können, die sich entweder beruflich oder ehrenamtlich auf vielfältige Weise im Klimaschutz einsetzen und euch teilhaben lassen an den gesammelten Erfahrungen“.

Die Schüler konnten vorab wählen in welchem Workshop sie mitarbeiten möchten. Zur Auswahl standen dabei: Klimafreundliche Ernährung, Elektromobilität, Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, Photovoltaik, „zero waste“, Recycling & Wald, Walderleben mit der Rucksackschule und „Fleischkonsum“.

Klimaschutzmanager Alexander Ehl lieferte den Jugendlichen einen Einstieg ins Thema. „Extremwetter, Dürren und Hitzewellen – die Folgen des vom Menschen verursachten Klimawandels sind schon jetzt zu spüren und die Wissenschaft ist sich einig: Wir müssen die weltweiten CO2-Emissionen drastisch reduzieren, um einen weltweiten Temperaturanstieg um mehr als 1,5 Grad Celsius und damit unumkehrbare Folgen für das Klimasystem zu verhindern. Heute packen wir das alle gemeinsam an“, motiviert Ehl die Klassen.

In zehn Projektgruppen erarbeiten diese einen ganzen Vormittag lang, wie Klimaschutz im Alltag aussehen kann und welche Stellschrauben jeder einzelne zur Verfügung hat.

   

 

DS-Kurs der Realschule plus auf den Spuren des Don Giovanni

WPF Darstellendes Spiel

Das Fach Darstellendes Spiel, kurz DS, ist seit Sommer 2017 Wahlpflichtfach für die Neunt-und Zehntklässler*innen an der Realschule plus Cochem. Das Interesse seitens der Schüler*innen wächst stetig, auch im Hinblick auf das theaterpädagogische Angebot, welches von der Fachlehrerin Sandra Peifer ermöglicht wird. In enger Zusammenarbeit mit dem Theater Koblenz kann jedes Jahr ein tolles Rahmenprogramm für die DS-Kurse zusammengestellt werden, um den Inhalten des zweistündigen Faches gerecht zu werden.

Der diesjährige 9er Kurs begab sich am 23. Oktober 2019 auf den Weg nach Koblenz. Der Tag begann mit einer eineinhalbstündigen Theaterführung, die Einblicke hinter die Kulissen gab. Die Schüler*innen erfuhren Fakten zum Erbauer des Theaters, den Musen, den verschiedenen Berufen sowie den Räumlichkeiten des denkmalgeschützten Theaters. Die Begeisterung, mit der die Theaterpädagoginnen (diesmal Andrea Junglas und Julia Göllner ) von „ihrem“ Theater sprechen, schwappt jedesmal in einer großen Welle auf die Schüler*innen über. Wann hat man schon mal die Möglichkeit, die Bühne zu betreten und von dort aus einen Blick ins Publikum zu werfen und wann darf man den Schreinern in der Werkstatt oder den Maskenbildnern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen? - ein Perspektivwechsel der besonderen Art.

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Junge Forscher in der GOS Cochem

Naturwissenschaften

Schüler der 5. Klasse der Orientierungsstufe der Realschule plus und des M.v.C. Gymnasiums hatten dieser Tage die Gelegenheit die „Experimentierwerkstatt Sinne“ des Pfalzmuseums für Naturkunde (Pollicha Museums) in Bad Dürkheim vor Ort in Cochem kennenzulernen. Dazu reiste Frau Schönborn (Biologin und Museumspädagogin) mit allen nötigen Materialien eigens aus Bad Dürkheim an.
Bei der Experimentierwerkstatt geht es darum neben der subjektiven Wahrnehmung durch die eigenen Sinne mit verschiedenen Geräten objektive Messungen durchzuführen. Entsprechende Messgeräte zeigen den Kindern zum Beispiel die Lichtstärke oder die Laustärke in den verschiedenen Einheiten an. Aber auch Unterschiede in der Farbwahrnehmung z.B. von Insekten zum Mensch, oder die Sichtfelder von Hase, Fuchs und Vogel werden aufgeführt. Die Klassen waren motiviert und engagiert bei der Sache und so kann man von einem erfolgreichen Vormittag an der Schule sprechen.

 

Silber beim Rhein-Main-Donau-Cup für GOS Cochem

Sport

Nürnberg. Nach zwei heiß umkämpften Vorentscheidungswettkämpfen konnte sich die Mannschaft der GOS als Landessieger „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Gerätturnen (Mädchen Jg. 2003-2007) für den Ländervergleichswettkampf in Nürnberg qualifizieren. Hier traten nun die jeweils besten Mannschaften aus Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gegeneinander an.
Paula L., Janina H., Sarah H., Isabella S., Anna M. und Ersatzturnerin Lena K. stellten die absolut jüngste Mannschaft des Wettbewerbs und mussten sich mit bis zu vier Jahre älteren Konkurrentinnen messen. Die Cochemer Turnerinnen zeigten an jedem Gerät die jeweils höchste zulässige Schwierigkeitsstufe. Leider gab es am Sprung nur ein Sprungbrett, das eigentlich für höhere Gewichtsklassen gedacht ist. Damit kamen die doch eher leichtgewichtigen Mädchen nicht so gut zurecht und entsprechend konnten am Sprung vergleichsweise wenige Punkte erreicht werden. Nun galt es, an den anderen Geräten, den Rückstand wieder aufzuholen. Dabei brillierte vor allem Paula, die sowohl beim Handstandüberschlag über den Sprungtisch, als auch an den Geräten Boden und Barren die meisten Punkte für die Mannschaft erkämpfen konnte. Am Balken hatten Isabella und Anna punktgleich die höchste Wertung. Mit nur 0,05 Punkte weniger zeigte Sarah ebenfalls eine sehr gute Balkenübung, während Janina insbesondere an Boden und Barren hohe Werte erturnte.
Gespannt wartete man nun auf die Siegerehrung: Konnte diese junge Mannschaft, die zum ersten Mal bei dem Wettkampf, antrat mit den „alten Hasen“ mithalten?
Ja, sie konnte - und zwar ordentlich: Auf dem Silberrang mussten sich die Turnerinnen der GOS Cochem nur den Landessiegern aus Baden-Württemberg geschlagen geben! Ein wohlverdienter Erfolg, der Jubel und strahlende Gesichter bei der Siegerehrung zur Folge hatte.
Die Fahrt nach Nürnberg hat sich aber nicht nur in sportlicher, sondern auch in kultureller Hinsicht gelohnt. Bereits die Unterkunft bot eine beeindruckende Atmosphäre: Die knapp 100 Sportlerinnen und Sportler nächtigten im Wahrzeichen der Stadt – der Burg mit ihren Kaiserstallungen, die zu einer Jugendherberge mit sehr modernen Zimmern umgebaut wurde und dennoch ihren Charme erhalten konnte. Im Nürnberger Rathaussaal wurde ein sportliches Rahmenprogramm mit musikalischer Begleitung der Nürnberger- und Fürther Schulband geboten und anschließend nahmen die jungen Sportlerinnen an einer historischen Stadtführung teil.
Das Fazit von Trainerin A. Hoepp, betreuender Lehrerin P. Walter und den Turnerinnen ist eindeutig: „Es war ein tolles Erlebnis und nächstes Jahr treten wir wieder an!“

 

Tagesfahrt nach Metz

Fremdsprachen

Am 13. Juni  fuhren  47 Französischschüler der Klassen 6 bis 9 mit ihren Lehrerinnen Frau Frenz, Frau Heinrich und Frau Johannes im Rahmen der Projekttage in die Nachbarstadt Metz.
Die zweieinhalbstündige Busfahrt hat sich gelohnt, da wir bei schönem Wetter mit einer malerischen Aussicht auf die Kathedrale Saint-Étienne belohnt wurden. Zunächst schlenderten wir zum Marché couvert, der sich direkt neben der Kathedrale befindet. Dort gab es eine große Auswahl an frischem Obst, Gemüse, Fisch, natürlich Käse und typisch französischen Tarteletteszu bestaunen. Unsere Lehrerinnen zeigten uns das Einkaufszentrum Centre Saint-Jacques, in dem wir Lebensmittel für unser gemeinsames Picknick im Parc de l’Esplanade einkauften.
Anschließend hatten wir zwei Stunden Zeit, um die Stadt eigenständig zu erkunden. Viele von uns konnten sich mit den Franzosen sprachlich gut verständigen. Gegen 15 Uhr besichtigten wir die Kathedrale Saint-Étienne, wo wir die vom berühmten Künstler Marc Chagall gestalteten Fenster bestaunten. Um 16 Uhr traten wir die Heimreise mit vielen Eindrücken an. Insgesamt war es ein unvergesslicher Tag, da wir viel über Frankreich und die Stadt Metz mit ihrer Geschichte erfahren haben.
Wir bedanken uns bei der Sparkasse Mittelmosel für die finanzielle Unterstützung unseres Projekts. Au revoir!

 

Siebtklässler erkunden die Botanik des Moseltals

Naturwissenschaften

An drei verschiedenen Tagen erforschen Cochemer Realschüler der Klasse 7a, 7b und 7c die Vielfalt der Blütenpflanzen in ihrer Umgebung. Die Klasse 7c erforschte das Gebiet rund um die „Knippwiese“, die 7a das Gebiet am Moselufer und die Klasse 7b die Weinbergshänge unter dem „Pinnerkreuz“. Bei den erstgenannten Klassen spielte Wetterlage mit, die letzte Klasse wagte sich mit großem Einsatz und ohne zu murren auch bei Dauerregen hinaus in die Botanik.
Begleitet wurden die drei Klassen jeweils von ihren Biologielehrern sowie der Umweltbeauftragten des Kreis Cochem- Zell, Frau Mechthild Haupts. Ihre vielfältigen Kenntnisse konnte sie in kurzen Geschichten und Besonderheiten zu den jeweiligen Pflanzen an die Schüler weitergeben. Die besondere geologische Lage unserer Mosellandschaft zeigt eine Fülle von verschiedensten Pflanzen, die im Alltag kaum mehr beachtet werden.
Daher war es das Ziel dieser Veranstaltung den Schülern ein Gespür für die besondere Natur in ihrer Umgebung zu vermitteln.
Pflanzen besiedeln fast alle Bereiche der Erde. Einige Pflanzen wie der Löwenzahn kommen mit vielen verschiedenen Lebensbedingungen zurecht, sodass sie in vielen Lebensräumen (Biotopen) leben können. Andere Pflanzen sind optimal an die Gegebenheiten eines bestimmten Biotops (Beispiel Felsen oder Steinhalden) angepasst und kommen nur dort (oder in von Menschen geschaffenen Ersatzbiotopen (Mauern)) vor.
Die Schüler lernten einige (extreme-)Lebensräume kennen, in denen bestimmte Pflanzenarten vorkommen. Wichtige Bedingungen für das Wachsen von Pflanzen sind die Verfügbarkeit von Wasser, auch Wasserhaushalt genannt, Temperatur, Licht und Nährstoffe sowie der Säuregrad/Kalkgehalt des Bodens.
Wild-Pflanzen waren für unsere Vorfahren von besonderer Bedeutung. Sie wurden zunächst in der Natur gesammelt und zu Heil-, Gewürz- und Nahrungszwecken, als Färbepflanzen, Duft- oder Räuchermittel verwendet. Viele Dinge des täglichen Gebrauchs, die heute z.B. aus Kunststoffen sind, wurden früher selbstverständlich aus Pflanzen hergestellt.
Die meisten Schüler waren mit Eifer bei der Sache und konnten am Ende des Tages 15-20 Pflanzen sicher benennen und die jeweils passenden Geschichten dazu erzählen. Zum Beispiel wie der Breitwegerich nach Amerika kam, der Ginster oder Eifelgold bestäubt wird, die große Klette als Vorbild für den oft benutzten Klettverschluss diente, der Nelkenwurz früher als Gewürz verwendet wurde und der Goldlack aus den umliegenden Gärten „geflohen“ ist.
In der wohlverdienten Pause wurde der selbstgebackene Kuchen verzehrt und auf der Knippwiese mit hartgekochten Eiern „angestoßen“.

 

Betriebsbesichtigung bei der Firma Metallbau Dax

WPF Hauswirtschaft & Sozialwesen (HuS)

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches besuchten die Schüler der 9. Klasse der Französischgruppe von Frau Frenz sowie der HuS-Gruppe von Frau Meurer im April die Firma Dax MetallForm im Industriegebiet in Brauheck. Nach einer kleinen Wanderung von Cochem bergauf nach Brauheck wurden wir in der Firma sehr herzlich von Frau Fritzer und Herrn Hernandez in Empfang genommen. Bevor die eigentliche Betriebsbesichtigung beginnen konnte, erhielten alle noch wichtige Sicherheitshinweise, die jeder zu beachten hatte. Nachdem die Gruppe aufgeteilt wurde, ging es los. Unsere Betriebsbesichtigung startete in einer großen Produktionshalle. Neben der klassischen Handarbeit an Schweißtischen konnte man neueste, computergesteuerte Maschinen beobachten. Der Gruppe wurden alle Schwerpunkte und Fertigungsstufen der Metallverarbeitung gezeigt und anschaulich erklärt. So konnte man sehr gut beobachten, wie per Hand und mithilfe von Maschinen Konstruktionsteile und Systeme aus Stahl, Edelstahl und Aluminium entstehen. Ein besonderes Highlight war, dass alle Schüler noch selbst etwas Praktisches an einer elektronischen Kantbank herstellen durften. So waren Blechzuschnitte vorbereitet worden, aus denen kleine Häuschen entstanden. Die Schüler waren begeistert, etwas als Andenken mit nach Hause nehmen zu dürfen.  Zum Schluss beantworteten Frau Fritzer und Herr Hernandez geduldig vorbereitete Fragen. So erfuhren die Schüler viel über die Ausbildung zum Metallbauer (m/w). Einige Schüler äußerten sogar schon den Wunsch ein Praktikum zu absolvieren. Für diesen tollen Vormittag, der eine interessante Abwechslung zum Schulalltag bot, bedanken sich die teilnehmenden Schüler und Lehrer ganz herzlich bei der Firma Dax MetallForm und besonders bei Frau Fritzer und Herrn Hernandez. Diese Betriebsbesichtigung hat einen Einblick in die echte Arbeitswelt gezeigt und macht deutlich, wie wichtig die Verzahnung von Schule und Betrieb ist!

 

Fünftklässler basteln Burggeister

Musik und Kunst

Zum Thema Textiles Gestalten im Kunstunterricht fertigten die Kinder einer Klasse 5 eigene "Burggeister" an. Dazu war das Häkeln von Luftmaschen notwendig, und das war schon für manche erst mal gar nicht so einfach. Und noch einige Fingerfertigkeiten waren gefragt. Aber alle haben ihre Sache gemeistert und regelrecht um die Wette gehäkelt. Es sind interessante und lustige Handpuppen dabei entstanden, die in den abschließenden, gespielten Szenen eine Rolle spielten.

 
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