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Lernbereiche

Wirtschaftskundler erfolgreich im Bundesfinale

"Wirtschaft spielend erlernen", so lautet das Ziel des Brettspiels Businessmaster der Firma Freyspiel. Es wird den Schulen in Deutschland und Österreich für den Unterricht zur Verfügung gestellt und ähnelt in seinem Aufbau dem weltbekannten Gesellschaftsspiel Monopoly. Allerdings beziehen sich die Felder und Fragen allesamt auf das Gebiet der Wirtschaft: Die Schüler kaufen Unternehmen, machen diese zu Aktiengesellschaften und handeln schließlich untereinander mit Aktien. Dazu müssen aber immer wieder Wissensfragen richtig beantwortet werden. Ziel ist es dann am Ende mit seinen Unternehmen den höchsten Kapitalertrag zu erwirtschaften.
Da das Spiel bei unseren Schülern sehr beliebt ist, nahmen wir in diesem Schuljahr wieder an den Businessmaster Schoolgames teil und schafften es bis ins Bundesfinale nach Frankfurt, wo die Deutsche Bank die notwendigen Räumlichkeiten stellte. Das von Herrn Thelen und Herrn Schmitz begleitete Schülerteam trat dort gegen die Schüler anderer deutscher Schulen im Junior-Turnier an und erreichte in der Teamwertung einen hervorragenden 4. Platz. Neben Sachpreisen gab es am Ende eine schicke Urkunde und das gute Gefühl, an einem schönen verspielten Tag wieder etwas gelernt zu haben. Auch im kommenden Schuljahr werden wir wieder mit einem Team aus unseren WKD-Kursen antreten, bis dahin heisst es weiterhin: Lasst uns spielend lernen!
 

Erfolgreiche Kängurus

In diesem Jahr haben 58 Schüler der gemeinsamen Orientierungsstufe und über 100 Schüler der Realschule plus an dem Mathematikwettbewerb „Känguru“ teilgenommen und es wurden viele hervorragende Ergebnisse erzielt. Zwei 3. Preis konnten vergeben werden: Laurent und Alexander haben mit 88,75 Punkte und 85,75 Punkten die besten Leistungen in der fünften Jahrgangsstufe erzielt.
Herr Göbel und Frau Janotta-Fischer überreichten den beiden Schülern die Urkunden und die Sachpreise.

 

Besuch des Mainzer Landtages

Am 30.05.2012 besuchten die Klassen 9aB und 9bB der Realschule plus Cochem den Landtag in Mainz.
Die Landtagsabgeordnete Anke Beilstein informierte uns über die Arbeit im Landtag und zeigte uns den Plenarsaal. Hier konnten wir uns auf die Plätze der Politiker setzen. Wir waren von der Technik des Saales begeistert und fühlten uns wie richtige Politiker.
Hier erfuhren wie viel über die Arbeit im Landtag, die einzelnen Parteien und über die Aufgaben der Abgeordneten. Anschließend führte uns Anke Beilstein in ihr Büro, wo sie auch eine Übernachtungsmöglichkeit hat. Zum Abschluss blieb uns noch ein wenig Zeit, um in die Stadt zu gehen bzw. den Dom zu besuchen. Der Tag war für uns sehr informativ.
 

Hommage an Rizzi

Die SchülerInnen vom Werken- Kurs der 8. Klassen haben sich im Unterricht mit dem Leben und dem Werk des Künstlers James Rizzi beschäftigt. Der amerikanische Künstler (geb.1950) ist an Weihnachten letzten Jahres gestorben und hatte sich der Kunst der Pop-Art verschrieben. Dieser Kunststil fällt durch knallige und bunte Farben auf. Rizzis Bilder zeigen z.B. im Comicstil gemalte Stadtszenen seiner geliebten Heimatstadt New York.

Aber auch in Deutschland war er tätig, er schuf das Design einer New- Beetle- Version, gestaltete einige Briefmarken und in Braunschweig stehen auch Wohnhäuser in seinem witzigen Stil. Die SchülerInnen der WPF-Gruppe haben eine Stadtlandschaft à la Rizzi gestaltet, die auf Holzplatten aufgemalt und ausgesägt ist und ab nun den Flur der Realschule plus schmückt.

 

Smörrebröd in Cochem gern gegen Butterbrot getauscht

Cochem. Länger als zwölf Stunden waren die 30 Schüler aus Kopenhagen und ihre fünf Lehrpersonen mit dem Reisebus unterwegs, bis sie endlich ihr Ziel erreichten und bei ihren Gastfamilien in Cochem und Umgebung untergebracht wurden. Die Achtklässler der Realschule plus in Cochem freuten sich über den Besuch aus der dänischen Hauptstadt.

Eine Woche lang konnten sie ihre Sprachkenntnisse verbessern und jede Menge kulturelles Wissen miteinander austauschen. In Kurzreferaten stellten die Cochemer Schüler den Gästen die wichtigsten Attraktionen Cochems vor, zu denen die Reichsburg und die St-Martins-Kirche genauso gehören wie die Eisdiele, das Moselbad und das Krankenhaus. Die Bremmer Schüler Jan Pellenz und Philipp Schmitz referierten stolz über den Calmont, den steilsten Weinberg Europas.

Die Dänen zeigten im Gegenzug Fotos aus ihrer Heimat und beschrieben Dänemark als ein sehr internationales Land, in dem verschiedene Kulturen und Religionen im Einklang miteinander existieren.

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Klasse 6d näherte sich der Heilig Rock Symbolik

Am 25.04. besuchte die Klasse 6d der Gemeinsamen Orientierungsstufe des Martin-von-Cochem Gymnasiums und der Realschule plus Cochem mit Herrn Gindele und Frau Fohl die Domstadt. 
Die Schüler/-innen hatten sich zuvor in einer Unterrichtreihe mit dem Thema "Der Heilige Rock als Symbol" befasst. Durch anschauliche Aktionen vor dem Dom, ansprechende Lieder und Texte im Dom wurde die Wartezeit bis zum Erreichen des Heiligen Rockes aufgelockert und eine Annäherung an seine Symbolik ermöglicht.
Seinen Abschluss fand der Tag in einer ökumenischen Andacht in der Konstantinbasilika.

 

Im Dom beim Heiligen Rock und „backstage“ beim Weihbischof

Interessierte Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen des Berufsreifezweigs der Realschule plus Cochem schlossen sich am Mittwoch, 18.04., in Trier den Pilgerinnen und Pilgern zum Heiligen Rock an.

Zur Einstimmung nahmen wir in der Kirche Liebfrauen an der heiligen Messe mit Weihbischof Leo Schwarz teil. Hier waren die Messdiener/innen, Eva, Maurice, Maike und Stephan, besonders dicht am Geschehen dabei. Uns galt eine besondere Begrüßung des Weihbischofs, weil er 1954/55 selbst in Cochem Lehrer war und 1960/61 als Kaplan in Cochem Religionsunterricht erteilte.

Diese besondere Verbindung nach Cochem ließ uns auch in den Genuss kommen, den Weihbischof Leo Schwarz später noch zu einem einstündigen Gespräch „backstage“ zu treffen.

In lockerer Runde lernten wir einen “ Weihbischof zum Anfassen“ kennen, der vor allem viel Interesse und Verständnis für die Jugend hat, sei es für seine Messdiener in Bolivien oder für uns.

Mit dem Heiligen Rock und seiner Geschichte hatten wir uns im Religionsunterricht beschäftigt. In feierlicher Erwartung legte jeder in Gedanken den Weg durch den Dom bis hin zum Schrein mit dem Heiligen Rock zurück.

 

Basketball-Turnier der 5. Klassen der GOS

Großen Sport zeigten die Jungen und Mädchen der 5. Klassen beim diesjährigen Basketball-Turnier. Nach harten Wettkampftagen hatten jeweils vier Jungen- und Mädchenteams aus verschiedenen Klassen die Vor- und Zwischenrunde überstanden und das Finale erreicht.

Die Zuschauer sahen hochklassige und spannende Wettkämpfe, die aber jederzeit fair abliefen.

Im Halbfinale besiegten die Mädchen der Klasse 5a ihre Gegnerinnen aus der Klasse 5f mit 6:0.
Bei den Jungen standen sich beide Klassen ebenfalls gegenüber. Auch hier gewann die 5a mit 4 : 2.

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Erfolgreiche Judoka

Bei ihrer ersten Teilnahme beim Landesentscheid im Judo des Schulwettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" konnten die Mannschaften aus dem Kreis Cochem-Zell viel Kampferfahrung sammeln. Die nagelneue Wettkampfstätte des Landesleistungszentrum Judo bot optimale Wettkampfbedingungen.

Die Mädchen der Grundschule Hambuch-Gamlen in der Wettkampfklasse IV und die Jungs der Realschule plus Cochem in der WK III belegten am Ende jeweils den fünften Platz, konnten aber zahlreiche Kämpfe für sich entscheiden. Das Ergebnis war aus Sicht der Betreuer umso besser, als dass alle Teilnehmer durchweg zu den jüngsten im Turnier gehörten und ihre Karriere gerade erst beginnen.
Die Betreuer Ingrid Vogt, Christine Adam und Jürgen Sabel vom Turnverein Cochem freuten sich jedenfalls über die Leistungen der jungen Judoka. Die Schulen erhielten einen Gutschein und eine Urkunde für Teilnahme ihrer Mannschaften.

 

Experten besuchen Wirtschaftskunde-Unterricht

Dass Wirtschaft kein „trockenes“ Thema sein muss, zeigte sich jüngst im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Handelsblatt macht Schule“ an der Realschule plus in Cochem. Herr Koltze und Frau Beck von der Commerzbank statteten dem Wirtschaftskunde-Kurs Klasse 10 einen Besuch ab und diskutierten in einer Doppelstunde mit den Schülerinnen und Schülern über die Aufgaben der Banken sowie über das aktuelle wirtschaftliche Geschehen.

Das Thema Euro-Krise ist in den Nachrichten allgegenwärtig und erweckt bei den Teilnehmern des Wirtschaftskunde-Kurses großes Interesse. Diese komplexen und für Schüler teilweise schwer verständlichen wirtschaftlichen Zusammenhänge wurden von den Referenten anschaulich erklärt. Auch auf die zahlreichen Fragen der Schüler wurde eingegangen, so dass diese einen guten Überblick über die Problematik der Euro-Krise erhielten.
Sowohl von Seiten der Schule als auch von den Mitarbeitern der Commerzbank war es eine rundum gelungene Veranstaltung.

 
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