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Lernbereiche

Schüler laufen, damit sich in Afrika etwas bewegt

Sport

Spendenaktion In Cochem geben rund 1400 Sportler alles für Unicef!

Übersichtlicher als sonst fiel gestern der Stundenplan für die Schüler des Gymnasiums und der Realschule plus in Cochem aus: Sport – von 8.30 bis 12.30 Uhr. Die beiden Schulen beteiligten an der Aktion „Wir laufen für Unicef“.

Ein großer Teil von Cochem wurde dafür zur Joggingstrecke. Jeder Kilometer, den die rund 1400 Teilnehmer des zweiten Unicef-Laufs zurücklegten, war wichtig, denn Sponsoren werden jeden einzelnen mit Geld vergüten. Der Gesamtbetrag geht zur Hälfte als Spende an Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Die andere Hälfte kommt den beiden Schulen zugute. Unicef wird das Geld verwenden, um Kindern im südlichen Afrika eine Schulausbildung zu ermöglichen.

Für die Realschüler und Gymnasiasten in Cochem, ja sogar für viele ihrer Lehrer ist an diesem Mittwochmorgen alles ganz „easy“: Sport? Hauptfach! Alles andere? Nebenfach. Bestnoten verdient sich jeder, der sich läuferisch quält. Also Sportklamotten an, Laufschuhe geschnürt und ab geht's auf einen vier Kilometer langen Rundkurs – raus aus den Klassenzimmern, hinein in den Sonnenschein zum Spendensammeln!

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Piraten unter uns!

Gesellschaftskunde

41 Schüler der 9. und 10. Klassen unserer Schule nahmen an der diesjährigen Juniorwahl teil. Gewählt wurde am Computer nach den gleichen Grundsätzen wie bei der Landtagswahl – mit einem allerdings etwas abweichenden Ergebnis. 

Denn mit 12,2 % der Stimmen bekam die Piratenpartei Deutschlands an unserer Schule deutlich mehr Stimmen als bei der Landtagswahl (1,6%) und auch mehr Stimmen als beim Landesergebnis der Juniorwahl (9,1%).

Insgesamt nahmen in Rheinland-Pfalz 22.290 Schüler an dieser Simulation der „echten“ Wahl teil. Stärkste Partei an der Realschule plus Cochem wurde die SPD (31,7 %), gefolgt von der CDU (26,8%), den Grünen (14,6%) - und den „Piraten“. Bedeutet das für die nächsten Wahlen: „Klar zum entern?“

 

Winterolympiade ohne Schnee

Sport

Zum wiederholten mal fand die „Winterolympiade“ für Cochemer Schüler und Schülerinnen statt. Für einige Klassen der Realschule plus (Jahnstraße) gipfelte das zielstrebige Training am Mittwoch in einem Gerätturnfest. Die Übungen am Reck, Barren, Boden, Schwebebal­ken und Stufenbarren wurden in den Wochen vor der „Win­terolympiade“ geübt. Die Turner konnten sich für den Drei­kampf pro Disziplin eine Übung aussuchen und dann beim Sportfest ihr Können unter Beweis stel­len.

In beiden Sporthallen, wurde sich warm gemacht, gedehnt, geschwitzt, sich ge­freut und sich auch schon mal über eine verpatzte Übung geärgert. An dieser Stelle wollen wir uns beim Gymnasium und der Grundschule, die an diesem Tag ausgewichen sind und Verständnis gezeigt haben, bedanken.

In der letzten Stunde überreichte der Rektor der Realschule plus, Herr Göbel, die Sieger- und Ehrenurkunden. Als Anerkennung für be­sondere Leistungen erhiel­ten die Jahrgangsbesten ein Gutschein für das Freibad. Wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei den Verantwortlichen des „Moselbads“.

Als Höhepunkt der Siegerehrung wurde die Siegermannschaft, die sich aus Schüler und Schülerinnen der Klassenstufen 5 – 10 zusammensetzte, geehrt. Be­reits zu Beginn der Veranstaltung wurden alle Turner durch das Los Ländern zugeordnet. Alle erturnten Punkte wurden zusammengerechnet und am Ende des Wettbewerbes stand die „USA“ als Siegermannschaft fest und wurde unter Ap­plaus der MitschülerInnen geehrt.

Pünktlich um 12.55 Uhr wurden die Schüler verabschiedet. Nun stehen die Vor­bereitungen für die Leichtathletik an mit dem Training im neuen Stadion.

 

Was muht denn da?

Gesellschaftskunde

Cochemer Schüler zu Besuch auf dem Kremerhof

Bereits am frühen Morgen startete die Klasse 5e der GOS Cochem mit den betreuenden Lehrpersonen ihren Wandertag. Das Ziel war der landwirtschaftliche Betrieb der Familie Gilles in Cochem Brauheck, auf dem im Rahmen des Erdkundeunterrichts viele, bereits theoretisch erarbeitete Inhalte nun hautnah intensiviert werden konnten.

Die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe staunten nicht schlecht, als ihnen die Vielfalt landwirtschaftlicher Tätigkeiten von Frau Gilles vor Augen geführt wurde. Fachlich kompetent und adressatengerecht erläuterte die Landwirtin, wie der Anbau verschiedener Getreidesorten funktioniert. Des Weiteren erfuhren die Kinder viele Details über die Rinderhaltung, die Nutzung erneuerbarer Energien und nicht zuletzt viele Fakten über die Vermarktung zahlreicher Produkte.

Am späten Vormittag neigte sich die Exkursion vor Ort dem Ende zu. Die Klasse 5e verabschiedete sich mit einem kleinen Präsent von Frau Gilles und bedankte sich damit für eine wirklich gelungene Exkursion.

Das Erlebte wird den Schülerinnen und Schülern noch lange in Erinnerung bleiben.

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Zwei weitere Fotos:

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Die Gewinner des Basketballturniers

Sport

Packende Finalspiele und besgeisterte Fans.

Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen spielten an drei Tagen ihre besten Basketballmannschaften aus.

Als Gewinner dürfen sich alle Sportlerinnen und Sportler fühlen, denn so spannend und fair, machte es allen sichtlich Spaß. Bei der Pokatübergabe trafen sich alle beteiligten Klassen um die Sieger zu küren. Der Schulleiter, Herr Göbel ließ es sich nicht nehmen und gratulierte allen Teilnehmern.

Die siegreichen Teams:

                                  

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Alles nur Theater

Deutsch

Die Klassen 9a und 10c erlebten „Kabale und Liebe“ in Mainz

Bereits um 17.30 Uhr begann am 12.01.2011 die Busfahrt in unsere Landeshauptstadt, um Schillers Tragödie im Staatstheater Mainz beizuwohnen.

Trotz zahlreicher Widrigkeiten (strömender Regen, einer unzuverlässigen Navigation und einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt) kamen alle SchülerInnen und die betreuenden Lehrkräfte noch rechtzeitig zum Schauspiel, das bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck hinterließ. 

Die durchaus freie und moderne Inszenierung traf den Zeitgeist der Jugendlichen, lieferte aber auch zentrale Elemente der Schillerschen Gedanken und sicherte damit die Hauptintention des Stückes.

Wenn man den Abend Revue passieren lässt, so hoffen wir, eine gewisse Begeisterung für diese doch besondere Darstellungsform im Zeitalter von Multimedia geschaffen zu haben.

Für viele der Jugendlichen wird dies mit Sicherheit nicht der letzte Theaterbesuch gewesen sein.

Kabale und Liebe

 

Zehntklässler besuchen BASF-Werk

Naturwissenschaften

Am Mittwoch, dem 8. Dezember 2010 fuhren einige Schüler aus den zehnten Klassen der Realschule Plus Cochem mit ihrer Chemielehrerin Frau Feiden und dem Klassenlehrer der 10a, Herrn Schymura, zur BASF nach Ludwigshafen. Nach der zweistündigen Busfahrt wurden sie direkt von einer Mitarbeiterin aus dem kaufmännischen Bereich empfangen, die ihnen interessante Dinge über die BASF an sich und deren verschiedene Ausbildungsberufe erzählte.

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Nach einer kurzen Pause ging es dann mit zwei Ausbildern zu einer umfangreichen Besichtigung der Arbeitsplätze des Chemikanten. Die Mitarbeiter ließen durchblicken, dass es nächstes Jahr gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz bei der BASF gibt, da dass große Chemieunternehmen dann von ca. 1000 Mitarbeiter verlassen wird, die natürlich alle ersetzt werden müssen.

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Cochemer Schüler reden über Pogromnacht und Mauerfall

Gesellschaftskunde

Cochem - Verblasst sind viele Spuren jüdischen Lebens und jüdischer Kultur an der Mosel. Im Bewusstsein 16- oder 17-jähriger Schüler erst recht. Reichspogromnacht? Nicht mehr als ein Schlagwort aus dem Geschichtsbuch.

Gleiches gilt für den Fall der Berliner Mauer, die die Hauptstadt bis vor 21 Jahren in Ost- und Westteil spaltete. Oder doch nicht? Nein, doch nicht! Zumindest die Zehntklässler an der Realschule Cochem wissen nicht bloß, warum das Datum 9. November für Deutschland von großer Bedeutung ist. Sie ziehen daraus auch wichtige Schlüsse für ihr Leben heute.

Es ist dieses „Brett vorm Kopf“, das es abzureißen gilt. Dieses ungeheuer dicke Brett, was dazu führt, dass noch heute Deutsche Brandsätze auf eine Synagoge schleudern – vor Kurzem erst in Mainz geschehen. Dieses Brett aus Intoleranz, Fremden- und Rassenhass, das zu widerwärtigen Gräueltaten verleitet: Die Nacht auf den 9. November 1938. An der Cochemer Oberbachstraße brennt die Synagoge lichterloh. Ausgemerzt. Von Nationalsozialsozialisten. Dieses Nazis hatten ein gewaltiges „Brett vorm Kopf“, wie es der Schüler 72 Jahre später in der Turnhalle der Cochemer Realschule plus griffig formuliert.

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Viele seiner Mitschüler lachen zwar. Doch die beiden heimischen Landtagsabgeordneten Anke Beilstein (CDU) und Heike Raab (SPD) greifen die Antwort dankbar auf. Denn die Worte des Jungen treffen den Nagel auf den Kopf. Etwa 100 Schüler sitzen vor den beiden Politikerinnen. Die sind in die Schule gekommen, um mit den Jugendlichen über den 9. November zu reden. Über die beiden geschichtlichen Ereignisse, die an diesem Datum deutsche Geschichte prägten, ja veränderten. Nur schwer kommt das Gespräch in Gang. Verdammt lang her, das alles. Doch Beilstein und Raab verdeutlichen: Im Grunde sind das keine alten Kamellen.

 

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Schüler besuchen Montpellier

Fremdsprachen

Bonjour, Montpellier!
Die 16 Französischschüler der neunten Klassenstufe und eine Französischschülerin der siebten Klasse machten sich am 27.10.2010 mit ihren Französischlehrinnen Frau Frenz und Frau Heinrich und zwei weiteren Begleitpersonen mit dem Flugzeug auf den Weg nach Montpellier, eine Stadt in Südfrankreich, 10 Kilometer von der Küste des Mittelmeeres entfernt. 
Als das Flugzeug am Flugharfen in Montpellier zu Landung ansetzte, konnte man schon das mediterrane Flair von Montpellier erahnen. An diesem Tag fuhren wir, nachdem wir die Koffer in der Jugendherberge ('Auberge de Jeunesse') abgestellt und uns Stadtpläne zugelegt hatten, mit der Tram und mit dem Bus zum Mittelmeer. Es war richtig schön, im Meer zu stehen, einfach einmal am Strand zu sein, die Sonne zu genießen und keinen Gedanken an das schummrige Wetter in Deutschland zu verschwenden.
Als wir am Abend dann lange Freizeit hatten, erkundeten wir in kleinen Schülergruppen die Stadt.

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Wirtschaftskunde in der Sparkasse

Wirtschaft

Wir, der Wirtschaftskunde-Kurs II, bestehend aus Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 10a und 10b, besuchte am Donnerstag, den 30. September 2010 mit unserem Lehrer Herr Elsen die Sparkasse in Cochem. Dort wurde uns alles Wissenswerte über die Börse, Aktien und z.B. ihre Rechte als Geldanleger erzählt. Nach einer kurzen Pause, mit leckerem Gebäck und Getränken, die uns netterweise zur Verfügung gestellt wurden, ging es dann weiter mit Erklärungen zum Planspiel Börse. Das Planspiel Börse ist ein spannender Online-Wettbewerb, der Schülern und Studenten die Möglichkeit gibt, ihr virtuelles Kapital an der Börse zu vermehren. Gehandelt wird dabei mit den Kursen realer Börsenplätze.

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Der simulierte Wertpapierhandel an der Börse festigt wirtschaftliche Grundkenntnisse und vertieft Börsenwissen. Das Planspiel Börse gibt es in Deutschland schon seit 1983. Mittlerweile nehmen europaweit Teams aus sieben Ländern teil und die beiden WKD-Kurse der Klassen 10 (Thelen/Elsen) sowie das Depot "Mr.T." der Realschule plus werden auch daran teilnehmen. Anschließend haben wir eine Führung durch die Sparkasse gemacht, bei der wir sogar zu den Schließfächern durften. Aus Sicherheitsgründen durften wir den Tresor leider nicht sehen, aber es war trotzdem sehr interessant.

 
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