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Lernbereiche

Kinodokumentation lässt Schüler über die Zukunft der Energie nachdenken

Gesellschaftskunde

unser-klima-cochem-zell e.V. bringt „Power to change“ für Schüler auf die Kinoleinwand

Kohle, Erdöl und Co sind endlich und ruinieren zudem das Klima und unsere Umwelt. Dennoch ändert sich in unserer Energieversorgung nur langsam etwas. Warum eigentlich? Der Dokumentarfilm "Power to Change" geht dieser Frage nach und nimmt 120 Schülerinnen und Schüler der Realschule plus aus Cochem mit auf eine spannende Reise, um für ein neues Energiezeitalter zu kämpfen.

Die lokale Energieagentur „unser-klima-cochem-zelle e. V.“ hatte es in zwei Sondervorstellungen ermöglicht, den Film zu vergünstigtem Eintritt, im Apollo-Kino Cochem anzusehen. Eine Vormittagsvorstellung für Schüler ab der neunten Jahrgangsstufe und eine Abendvorstellung für Netzwerkmitglieder und Interessierte des Null-Emissions-Landkreises Cochem-Zell.

„POWER TO CHANGE hat die Schüler mit seinem Inhalt sehr bewegt. Obwohl es kein Actionfilm ist, waren die jungen Zuschauer sehr konzentriert und interessiert. Durch geschickt gewählte Perspektiven und musikalische Untermalungen kam, trotz des dokumentarischen Inhalts, echtes Kinofeeling auf. Die Botschaft, dass wir jetzt aktiv werden müssen und dass es um die Zukunft unserer nächsten Generationen geht, kam an“, betont Jörg Thelen, Lehrer der Realschule plus.

Der Dokumentarfilm „Power to Change – die Energie-Rebellion“ von Regisseur Carl A. Fechner erzählt von einer großen Vision: Strom und Wärme soll in Zukunft komplett aus erneuerbaren Quellen stammen und vor Ort produziert werden. Die Doku begleitet Menschen, die sich mit der Energiewende beschäftigen.

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Betriebsbesichtigung in der Großbäckerei Lohners

WPF Hauswirtschaft & Sozialwesen (HuS)

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches fuhren die Schüler der 7. Klassen der HuS-Gruppen von Frau Göbel und Frau Meurer am 17. Mai gemeinsam mit der Französischgruppe von Frau Heinrich zur Großbäckerei Lohner nach Polch.

Sehr herzlich wurden wir von Herrn Haupt, der uns mit einem Kollegen durch den Betrieb führen sollte, am Eingang empfangen. Zu Beginn erklärte er uns in einem sehr interessanten Vortrag die Firmengeschichte der Firma Lohner. Bevor aber die eigentliche Besichtigung beginnen konnte, mussten wir uns mit einem „schicken“ Hygienekittel und einer Haube für die Haare bekleiden. Sämtlicher Schmuck musste abgelegt und die Hände vor dem Betreten der großen Backhalle desinfiziert werden.

„Die Hygiene ist das A und O bei der Lebensmittelverarbeitung!“, belehrte uns Herr Haupt.

Unsere Besichtigung startete im Lager, wo wir die riesigen Lagervorräte sahen. Dann ging es in die große Produktionshalle. Alle Arbeiter hatten viel zu tun und jeder hatte seine Aufgabe. In der „Teilchenabteilung“ roch es besonders gut und wir durften sogar Plätzchen, die es zu einer Tasse Kaffee gibt, naschen.

Am Schluss der Besichtigung führte uns Herr Haupt zur Logistikabteilung. Dort sahen wir, wie die Produkte von der Produktionsstätte in die einzelnen Filialen kommen. Durch eine riesige Reinigungshalle gelangten wir wieder in den Konferenzsaal. Hier wartete eine Überraschung auf uns. Alle durften sich an den leckeren Lohner-Teilchen und Getränken bedienen. Die Muffins waren gleich alle weg! Anschießend beantwortete Herr Haupt geduldig unsere Fragen.

Für diesen tollen Vormittag, der eine interessante Abwechslung zum Schulalltag bot, möchten wir uns ganz herzlich bei der Firma Lohner und besonders bei Herrn Haupt bedanken. Diese Betriebsbesichtigung hat uns einen Einblick in die echte Arbeitswelt gezeigt!

 

Tolle Erfolge bei Mathematikwettbewerben

Mathematik

In den letzten Wochen fanden am Schulzentrum in Cochem zwei Wettbewerbe statt, die Freude am Knobeln und Grübeln rund um mathematische Aufgaben wecken sollen.

Im Februar haben alle Klassen der schulartübergreifenden Orientierungsstufe der Realschule plus Cochem und des Gymnasiums Cochem am Pangea-Wettbewerb der Mathematik teilgenommen. Sieben Schüler schafften es in die Zwischenrunde: Kimberly (5a), Leonard (5b), Florian (5c), Phil (6a), Leonard (6c), Jonas (6d), Johannes (6d).

Leonard (6c) löste sogar alle Aufgaben fehlerfrei und ist damit zum Regionalfinale am 4.6. 2016 nach Mainz eingeladen. Die Schulgemeinschaft gratuliert allen ganz herzlich und wünscht Leonard viel Erfolg beim Finalentscheid.

Im März nahmen 185 Schüler der Realschule plus und der gemeinsamen Orientierungsstufe am Känguruwettbewerb teil. Jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunden mit seiner Punktzahl. Zusätzlich konnten in diesem Jahr auch Sachpreise überreicht werden. Hierzu muss gesagt werden, dass von 845 000 deutschlandweit teilnehmenden Schülern nur an die besten 5% Preise vergeben werden. 15 Schüler unserer Schule gehören dazu! Dies ist ein hervorragendes Ergebnis! Herzlichen Glückwunsch!

Der Schulleiter Herr Etzkorn ehrte am vergangenen Donnerstag die Preisträger und alle Jahrgangsbesten des Wettbewerbs auf dem Schulhof. Über einen 1. Preis konnten sich freuen: Kimberly (5a), Tim (6a), Phil (6a) und Ariane (6c); je einen 2. Preise erhielten: Elias (5b), Linus (5b), Elena (5d), Jonas (6d) und Sören (6d) und einen 3. Preise gab es für: Joshua (5a), Emil (5e), Verena (6g), Katharina (6a), Lina (6a) und Sophia (8c). Die Schulgemeinschaft jubelte allen Preisträgern zu.

 

Realschüler tauchen in die Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik ein

Gesellschaftskunde

Unter Betreuung der Geschichtslehrer der diesjährigen Abschlussklassen besuchten die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Cochem am 13. und 14. April das Haus der Geschichte in Bonn. Auch dieses Jahr wurde die Fahrt von dem Jugendoffizier der Bundeswehr Daniel Beck organisiert.

Bevor die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen zur Entstehungsgeschichte der Bundesrepublik im Haus der Geschichte vertiefen konnten, wurde ihnen ein aktueller Einblick in die Arbeitsgebiete der Bundeswehr ermöglicht. Die Jugendlichen nutzten diese Chance, um tiefgehende Fragen zu stellen. Besonders aufmerksam verfolgten die Schülerinnen und Schüler die Ausführungen über die politische Situation in Syrien und die daraus resultierenden Konsequenzen für ganz Europa.

Im Haus der Geschichte nahmen die Jugendlichen an einer Führung teil, die von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart reichte und durch die Exponate und deren Geschichten einen Perspektivwechsel ermöglichte. Nach einem lehrreichen Tag traten die Schülerinnen und Schüler ihren Heimweg nach Cochem an.

 

Realschüler im Wahlfieber

Gesellschaftskunde

Juniorwahl: Mehr als 200 Schüler zur Wahl aufgerufen

 

„Demokratie ist keine Glücksversicherung, sondern das Ergebnis politischer Bildung und demokratischer Gesinnung.“ Ganz nach dem Grundsatz des ersten deutschen Bundespräsidenten Theodor Heuss nahmen die Schüler der achten bis zehnten Klasse der Realschule plus Cochem am Projekt „Juniorwahl“ teil. 205 wahlberechtigte Schüler wurden vor der Wahl von ihren Sozialkundelehrern auf die Landtagswahl vorbereitet.

So beschäftigten sie sich im Unterricht mit dem Wahlsystem, dem Landtag und mit dem Ablauf der Papierwahl. Zu den verschiedenen Parteien, ihren Kandidaten und ihren Hauptzielen entstanden in Gruppenarbeit große Plakatwände. Besonders interessiert zeigten sich die Schüler bei den Themen Flüchtlings- und Bildungspolitik. Aktuelle Zeitungsartikel und politische Karikaturen wurden in den Unterricht immer wieder miteingebunden.

Politische Meinungs- und Willensbildung ist ein langer Prozess, der durch die aktive Teilnahme der Jugendlichen, auch wenn sie noch nicht wählen dürfen, unterstützt wird.

„Ich habe nicht so ein großes Interesse an Politik. Vielleicht, wenn ich schon wählen dürfte“, war die Einstellung der meisten Jugendlichen vor der Wahl. Als sie erfuhren, dass die Wahl wie in der Realität simuliert wird, begannen sie doch wahrzunehmen, dass Politik nicht einfach an einem vorbeigehen darf und man Möglichkeiten hat, sich zu engagieren.

„Vorher wären mir die vielen Wahlplakate in unserem Dorf gar nicht aufgefallen. Jetzt bin ich stehengeblieben und habe mal die ganzen Sprüche gelesen“, so eine Neuntklässlerin.

Damit ist schon viel gewonnen: Demokratie und Politik in den Fokus der Jugendlichen zu lenken!

Die eigentliche Wahl fand dann an zwei Unterrichtstagen in den großen Pausen statt. An den Wahltagen war der Andrang so groß, dass sich teilweise Schlangen bildeten. Erstaunt waren die Schüler dann doch, als sie sahen, wie sich die Bibliothek in ein Wahllokal verwandelte. Wahlurne, Wahlkabinen, das Abgeben ihrer Wahlbescheinigung, das Vorzeigen des Personalausweises: eben ganz so, wie bei einer echten Wahl!

 

Schülerinnen und Schüler diskutieren im Landtag von Rheinland-Pfalz

Gesellschaftskunde

Die Landtagsabgeordnete Anke Beilstein (CDU) stellte sich den Fragen der Realschüler. Dort wo normalerweise die Abgeordneten nach strengen Regeln Gesetze und Verordnungen diskutieren und beschließen, saßen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b:
Warum wird man Politiker? Kann man Parteien nicht einfach verbieten? Wie wichtig ist die Meinungsfreiheit? Würden Sie die Schulpolitik so weiterführen? Nach welchen Kriterien werden Flüchtlinge verteilt?
Im großen Plenarsaal der Landesregierung entwickelte sich ein reger Meinungsaustausch. Frau Anke Beilstein zeigte an einigen Beispielen wie wichtig persönliches Engagement für die Gesellschaft ist. Ein gelungener Tag fand auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt seinen Abschluß.

 

Cochemer Realschüler im Gespräch mit der Politik

Gesellschaftskunde

Es ist schon eine gute Tradition in der Realschule plus Cochem, dass sich alljährlich die Cochem-Zeller Landtagsabgeordneten Zeit nehmen, um mit den Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen über historische und aktuelle politische Themen zu diskutieren. So konnte Schulleiter Christian Etzkorn auch in der vergangenen Woche Anke Beilstein (CDU) und Benedikt Oster (SPD) in der Schule begrüßen.

Sehr schnell kam es zu einem von Seiten der Jugendlichen und der Abgeordneten engagiert geführtem Gedankenaustausch zur derzeitigen Flüchtlingssituation in Deutschland. Dabei wurde deutlich, wie sehr dieses Thema auch die Cochemer Realschüler derzeit bewegt.

In den zahlreichen Wortmeldungen wurde eine erfreuliche politische Reife der jungen Menschen sichtbar, die sehr reflektiert ihre jeweiligen Standpunkte darlegten.  Grundsätzlich stehen sie der Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aufgeschlossen und positiv gegenüber, erwarten jedoch von der Politik klare Regelungen für den weiteren Zuzug und die Integration.  Viele Schülerinnen und Schüler bekannten sich auch zu ihrer Angst vor weiteren  islamistischen Anschlägen, die sie jedoch nicht davon abhalten würde, größere Veranstaltungen, wie z.B. Weihnachtsmärkte, zu besuchen. Dies sei allein schon wichtig, um zu zeigen, dass fanatische Terroristen nicht über ihr Leben bestimmen könnten.

 

Schüler besuchen die "Nacht der Technik" in Koblenz

Naturwissenschaften

Am Samstag, dem 7. November 2015 besuchten einige Schüler der achten und neunten Klassen die Nacht der Technik in Koblenz. Zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Peters und Frau Feiden konnten sie viele interessante Vorträge und Darbietungen verfolgen.

Ein Roboter von Lego schaffte es in wenigen Zügen einen Zauberwürfel wieder in Ordnung zu bringen. Die Laser-Show mit vielen tollen Farbeffekten konnte ab 18:00 Uhr mehrfach besucht werden. An verschiedenen Mitmachstationen konnte zum Beispiel die eigene Hand mit farbigem Wachs nachgebildet werden, aber auch Fräsen und Bohrmaschinen konnte man bei der Arbeit bestaunen.
Einen Höhepunkt des Abends stellte die Show der Physikanten dar. Mit erstaunlichen physikalischen und chemischen Experimenten überraschten sie ihre Zuschauer. So füllten sie beispielsweise eine Plastikflasche mit flüssigem Stickstoff und verschlossen diese fest. Nach einiger Zeit explodierte die Flasche durch den entstehenden Druck mit einem lauten Knall und die vorderen Zuschauer wurden von einem Hauch kühler Luft umspült.
Eine ehemalige Schülerin unserer Schule machte bei einem Bühnenexperiment mit, bei dem mehrere Menschen die Verbindung zu einem Lautsprecher herstellten und so tatsächlich Musik abgespielt werden konnte. Aber auch wissenschaftliche Vorträge über Polarlichter und die Entstehung von Sonnenflecken bereicherten das interessierte Publikum. Sogar Star-Trek Fans kamen auf ihre Kosten, da anhand von alten Filmausschnitten gezeigt wurde welche Visionen aus den sechziger und siebziger Jahren, wie Flachbildschirme, Headsets und Skype heute bereits technische Anwendungen unseres Alltags sind.Die vielen Angebote konnten gar nicht alle wahrgenommen werden, aber das was wir gesehen haben war sehr interessant. Die Nacht der Technik ist seit Jahren ein Besuchermagnet und auch im nächsten Jahr werden wir interessierten Schülern eine Fahrt dorthin anbieten.

 

WuV Schüler werden Zweiter beim Bundesfinale der Schoolgames in Hamburg

WPF Wirtschaft & Verwaltung (WuV)

In diesem Jahr nahm die Realschule plus Cochem im Rahmen des Faches Wirtschaft und Verwaltung bereits zum dritten Mal am Bundesfinale der Businessmaster Schoolgames teil. Nachdem die Veranstaltung in den Jahren 2011 und 2012 in Frankfurt stattgefunden hatte, führte die Reise in diesem Jahr am 18.09.2015 nach Hamburg. Aufgrund der weiten Anreise, reiste das Schulteam mit den Schülern Marie Raueiser, Emrah Damar, Mark Scheuren, Nils Siweris, Maximilian Völkel, Michael Sidorenko und dem betreuenden Lehrer Stefan Elsen daher bereits einen Tag früher an und hatte so die Gelegenheit, zumindest ein wenig das Flair der Hansestadt zu erleben. Nachdem das Hostel bezogen war, wurden zunächst die Binnenalster sowie die Einkaufsstraße besichtigt. Anschließend wurde die Gruppe von Vertretern der Firma Edeka empfangen, die in diesem Jahr das Bundesfinale ausrichteten und bereits am Vortag ein tolles Programm für die Teilnehmer auf die Beine stellten.

Zunächst wurden alle bereits anwesenden Schulen zu einer Barkassenfahrt durch den Hamburger Hafen eingeladen, bei der die Schüler die Dimensionen der Docks und Schiffsverladestellen hautnah erleben konnten. Zudem hatte man noch einen tollen Blick auf Sehenswürdigkeiten wie den Hamburger Michel und die Speicherstadt. Nach der fast zweistündigen Hafenrundfahrt begab die Gruppe sich anschließend zum Abendessen, bei dem man den Tag gemütlich ausklingen lassen konnte.

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Au revoir, Montpellier!

Fremdsprachen

Es ist schon  zu einer Tradition in unserer Schule geworden, dass die Schüler des Französischkurses der Klassen 9 einige Tage in Montpellier, der Hauptstadt der Region Languedoc-Rousillon verbringen. Auch dieses Schuljahr war keine Ausnahme. Am 22.Juni startete die Französischgruppe zu einer zweitägigen Exkursion in die Stadt am Mittelmeer. Alleine der Flug war für einige ein Erlebnis: Sie bestiegen zum ersten Mal ein Flugzeug!

Am ersten Tag erkundeten die Schüler in einer selbst vorbereiteten Führung  die Altstadt, die durch die schöne südfranzösische Architektur mit ihren malerischen Gassen, prächtigen Gebäuden, Parks und Plätzen besticht. Die Schüler besichtigten  den  Comédieplatz  mit seiner Oper, den Triumphbogen Porte du Peyrou, den Aquädukt,  die elegante Esplanade de Charles de Gaulle, die Kathedrale St. Pierre.  Im Neubauviertel Antigone bewunderten sie  die moderne Architektur: das Glasgebäude des Olympia-Schwimmstadions,  die Wohnhäuser im neoklassizistischen Stil, die beliebte Esplanade de l’Europe.

Die Schüler waren überrascht, wie jung und lebendig die Stadt ist, deren Leben von den  zahlreichen Studenten der Universitäten und der Grandes Ecoles geprägt wird.

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