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25 Jahre im Schuldienst - unser Herr Henneberger

An der Realschule plus Cochem konnte Jörg Henneberger auf eine 25jährige Dienstzeit zurückblicken.
Schulleiter Christian Etzkorn freute sich daher, ihm die Glückwünsche der Landesregierung zu übermitteln und die Dankurkunde des Landes Rheinland-Pfalz auszuhändigen.
Nach dem Studium der Fächer Chemie und Biologie an der Universität Koblenz-Landau absolvierte der Realschullehrer das Referendariat am Studienseminar in Kaiserslautern und erhielt seine erste Stelle an der Realschule in Bad Sobernheim. Nach einigen Jahren zog es den gebürtigen Untermoselaner jedoch wieder zurück in die alte Heimat und im Sommer 2000 trat er seinen Dienst an der Realschule Cochem ein, wo er seitdem durch seine hohe fachliche Kompetenz und mit Leidenschaft vielen Schülerinnen und Schülern in die Welt der Naturwissenschaften einführt. Im Rahmen des Entdeckertags an benachbarten Grundschulen gibt er sein Wissen auch an besonders interessierte Grundschüler weiter. Darüber hinaus bereichert er das schulische Angebot in Cochem immer wieder durch seine Arbeitsgemeinschaften und Projekte in Karate.

 

Einschulung in unserer gemeinsamen Orientierungsstufe

Die insgesamt 132 neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen der gemeinsamen Orientierungsstufe (GOS) der Realschule plus und des Martin-von-Cochem Gymnasiums wurden am Montag, dem 12. August, eingeschult. Der Tag startete mit einem von der 6. Jahrgangsstufe mitgestalteten Gottesdienst. Anschließend begrüßten Christian Etzkorn, Leiter der Realschule plus, und Michaela Koch, Leiterin des Gymnasiums, die neuen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in der Turnhalle.
Die Bläserklassen stimmten die neuen Mitschülerinnen und -schüler mit einem Musikstück auf ihre Schulzeit ein. Bevor die Klasseneinteilung durch die beiden GOS-Koordinatoren Pia Franzen und Daniel Braun-Weberskirch bekanntgegeben wurde, wies Frau Franzen darauf hin, dass getreu dem Motto der diesjährigen Abschlussschüler „Das Leben ist so bunt, wie du dich traust, es auszumalen“ alle Schülerinnen und Schüler schon jetzt mit ihren individuellen Talenten starten. Diese gelte es mit viel Mut und einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen auszubauen. Insgesamt konnten in diesem Jahr sechs Klassen gebildet werden, darunter eine Bläserklasse und zwei Sportprofilklassen. An den folgenden Tagen wurden die Schüler/-innen mittels einer Rallye durch die Schule geführt und machten sich spielerisch mit der neuen Situation vertraut.
In den kommenden beiden Jahren werden die neu eingeschulten Schülerinnen und Schüler ihren Begabungen entsprechend mit einem vielfältigen Bildungsangebot gefördert und beraten, so dass sie sich am Ende der 6. Klasse für eine Schulform (Realschule plus oder Gymnasium) entscheiden können.
Die Schulleitungen wünschen allen neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und ein erfolgreiches neues Schuljahr.

 

Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Realschule plus Cochem

Junge engagierte Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich an der Realschule plus Cochem für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben!

Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an einer Ganztagsschule mit, unterstützen die Lehrerinnen im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder bei den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können gegebenenfalls sogar eine eigene AG anbieten. Auch die Mitarbeit in der Verwaltung, technische Aufgaben oder die Unterstützung des Hausmeisters können die vielfältigen Tätigkeitsfelder ergänzen. Dabei ist es egal, ob man einfach Lust hat, etwas Sinnvolles zu tun, ob man ein Lehramtsstudium, einen anderen pädagogischen Beruf anstrebt oder das FSJ als tolle Möglichkeit sieht, das Berufsleben kennenzulernen und sich im pädagogischen Feld zu testen. Als Freiwilliger erhält man ein monatliches Taschengeld in Höhe von 320 € zzgl. 20 € für Verpflegung, ist sozialversichert und nimmt an insgesamt 25 Bildungstagen teil, in denen notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt werden.
Interessierte informieren und bewerben sich über das Kulturbüro Rheinland-Pfalz – Träger des FSJ – unter www.fsj-ganztagsschule.de oder direkt bei der Realschule plus Cochem unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Zwischen 300 und 100.000.000

Am diesjährigen Schulfest beteiligten sich fast 200 Schüler, Eltern und Lehrer an der Schätzfrage:  Wie viele Punkte sind auf dem Schriftzug  „Realschule plus Cochem“ zu sehen?
Es war sehr interessant zu beobachten, wie unterschiedlich die Teilnehmer versuchten diese Frage zu beantworten. Manch einer entschied ganz aus dem Bauch heraus, andere gingen sehr strukturiert vor. Toll war vor allem, wie viele dadurch miteinander ins Gespräch kamen.
Aus purer Neugierde hätten die meisten die Antwort am liebsten direkt erfahren.
Zudem reizte der Gewinn von 3 Eisgutscheine der Eisdiele Bortolot.
Den 1.Platz belegte Max B. aus der 7b, er tippte auf 5700 und somit nur 1 Punkt unter dem Ergebnis von 5701.
Laura V., 6a  belegte mit 5678 den 2. Platz. Maya W. aus der 10a erzielte mit 5555 geschätzten Punkten den 3. Platz. Wir gratulieren den 3 Gewinnern und bedanken uns bei allen, die mit geschätzt haben.
Ganz besonderer Dank gilt der Familie Bortolot für diese tolle Spende.

 

Verabschiedung langjähriger Medienscouts

Nach einem arbeitsreichen Schuljahr verabschiedete die Medienscouts-AG nun zwei „alte Hasen“ aus ihrer Runde. Louis Helbach und Lars Krämer (beide 10a) waren drei Jahre in der Medienarbeit der Realschule plus aktiv und verlassen nach Erreichen ihres Sekundarabschlusses die Schule.
Zusammen mit den anderen TeilnehmerInnen der AG führten sie im letzten Schuljahr zwei große Medienprojekte in allen fünften und sechsten Klassen der Gemeinsamen Orientierungsstufe durch: Als Medienscouts unterrichteten und berieten sie die jüngeren SchülerInnen zu den Themen Chancen und Gefahren im Umgang mit Smartphones und Sozialen Netzwerken. Neben WhatsApp, Instagram, Snapchat und Co befassten die Medienscouts sich auch mit den negativen Erfahrungen der jüngeren SchülerInnen, z.B. in Klassengruppen oder mit Challenges, und gaben ihnen Tipps, wie man sich in schwierigen Situationen verhalten könnte.
Auffallend ist, dass sich die Programme der Projekte bisher nie wiederholten, da sich immer wieder neue Trends im Internet ergeben. Die Medienscouts griffen sie auf und tauschten sich in ihren nachmittäglichen AG-Stunden darüber aus. In diesem Jahr ging es u.a. auch um aktuelle Challenges, die die FünftklässlerInnen stark verunsicherten.
Ein Highlight in diesem Schuljahr war der Besuch des SWR-Fernsehens, der die Aktivitäten der Medienscouts in einer fünften Klasse filmte. Anlass war der jährliche Safer-Internet-Day im Februar. Die Redakteure nahmen fast drei Stunden am „Unterricht“ der Jugendlichen teil und waren sehr beeindruckt von deren Projektführung. Abends konnte man dann unsere SchülerInnen im SWR-Fernsehen bewundern!
Die große Einsatzbereitschaft der aktuellen Medienscouts-Gruppe wurde zum Schuljahresende mit einem gemeinsamen Mittagessen in einer Pizzeria belohnt. Bei sommerlichen Temperaturen durfte natürlich ein Eis nicht fehlen. Finanziell unterstützt wurde die AG vom Förderverein der Realschule plus, dem hier herzlich gedankt sei!
Vielen Dank noch einmal an die beiden „Ehemaligen“ und an alle weiteren aktiven Medienscouts! Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit euch!
Fürs nächste Jahr brauchen wir aber auch noch Verstärkung: Alle 8-10-KlässlerInnen sind herzlich willkommen, einmal zum Schnuppern zu kommen! Wendet euch bitte an Frau Friderichs oder Herrn Thelen!

 

Erfolgreiches Examen an der Realschule plus Cochem

Freude herrschte in der vergangenen Woche an der Cochemer Realschule plus als die beiden dort ausgebildeten Lehramtsanwärter Michèle Johannes (Englisch, Französisch) und Tobias Schumacher (Biologie, Technik und Naturwissenschaften) jeweils mit sehr guten Noten das 2. Staatsexamen ablegten.
Die frisch gebackenen Lehrkräfte sind selbst echte Realschüler, da beide bis 2008 die Realschule Cochem besuchten und dort ihre Mittlere Reife erhielten.  Anschließend legten sie das Abitur an der Berufsbildenden Schule Cochem sowie dem Martin-von-Cochem Gymnasium ab und studierten an den Universitäten Trier und Koblenz, bevor sie ihr Weg an ihre alte Schule für die zweite Phase der Lehrerausbildung zurückführte. Dort wurden sie zum Teil von ihren eigenen früheren Lehrern unter Federführung der schulischen Ausbildungsleiterin Martina Frenz gerne erneut betreut.
Schulleiter Christian Etzkorn freute sich bei seiner Gratulation im Namen der ganzen Schulgemeinschaft sehr über diesen herausragenden Erfolg und betonte, dass die aus Senheim stammende Michèle Johannes und der Binninger Tobias Schumacher der beste Beweis für die gute und aufstiegsorientierte schulische Ausbildung an einer Realschule sowie die hohe Durchlässigkeit unseres Bildungssystems seien.

 

„Das Leben ist so bunt wie du dich traust es auszumalen“.

Unter diesem Motto stand die diesjährige Schulentlassung an der Realschule plus Cochem.
Insgesamt 107 Schülerinnen und Schüler freuten sich ihre Abschlusszeugnisse zu erhalten.
Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin fand in der festlich geschmückten Sporthalle der Realschule plus Cochem eine von den Abschlussklassen gestaltete Feier statt.
Die Vorsitzende des Schulelternbeirates Nicole Bauer ermutigte die Abschlussschülerinnen und -schüler entsprechend ihrem Motto nun schrittweise ihre Zukunft immer stärker selbst zu gestalten und sich insbesondere auch von Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen, damit die Farben in ihrem Lebensbild immer kräftiger leuchten würden.
Die Schülersprecherinnen ließen ihre Schulzeit noch einmal Revue passieren und stellten dabei fest, dass die Schule sie mit zahlreichen Kompetenzen zur Bewältigung künftiger Herausforderungen im Leben ausgestattet habe.
Die Klassenleiterinnen der Abschlussklassen interpretierten das von den Schülerinnen und Schülern gewählte Motto auf ihre persönliche Weise und ließen es sich ein letztes Mal nicht nehmen, „ihren Kindern“ nachdenkliche Worte und Bilder, die bei der Lebensgestaltung helfen können, mit auf den Weg zu geben.
Rektor Christian Etzkorn verglich rückblickend mit einem Augenzwinkern die Schülerinnen und Schüler mit jungen Bäumen, an denen ihre Lehrer als Gärtner auf unterschiedliche Art und Weise gute Arbeit verrichtet hätten. Er appellierte an die nun mit der Qualifikation der Berufsreife und der Mittleren Reife ausgestatteten jungen Menschen sich künftig in ihren Ortsgemeinden ehrenamtlich in den Vereinen, Parteien und allen sonstigen Institutionen zu engagieren und neben ihrer eigenen beruflichen Weiterentwicklung auch gesellschaftliche Notwendigkeiten im Blick zu behalten, damit das Leben in unseren Dörfern und Städten nicht verarmt.
Den besten Zeugnisdurchschnitt erzielten Mila Batta und Lisa Cornelius. Die Glückwünsche des Landkreises zu dieser Leistung und eine entsprechende Auszeichnung wurden durch den Kreisbeigeordneten Thomas Welter gerne überbracht.
Für ihr besonderes soziales Engagement überreichte der Schulleiter Mila Batta und Anna Esper eine Urkunde der Ministerin für Bildung, Dr. Stefanie Hubig.
Maryam Affara wurde ebenfalls für ihr Engagement für die Schulgemeinschaft mit einer Urkunde der Schule sowie für ihre Tätigkeit als Lerncoach (Unterstützung jüngerer Schüler in den Förderkursen) geehrt. Louis Helbach und Lars Krämer erhielten für ihren Einsatz als Medienscouts eine Auszeichnung. Sie haben in den vergangenen Jahren Lehrkräfte bei der Präventionsarbeit in den einzelnen Klassen zum sicheren Umgang mit sozialen Medien tatkräftig unterstützt.
Maryam Affara, Jan-Lucas Henrichs, Max Mindermann, Jan Paul Schaden und Lena Marie Schmitz erhielten schließlich in Form eines Präsentes den Dank der Schule für ihren unermüdlichen Einsatz in der Technik-AG. Durch ihre Arbeit haben sie wesentlich zum Gelingen vieler schulischer Veranstaltungen maßgeblich beigetragen.
Als weiteres Aushängeschild der Schule wurden Maryam Affara, Celine Brauer, Sophie-Jeanne Dehn, Anna Esper, Aliyah Ewald und Marie Lehnen für ihren unermüdlichen Einsatz im Schulsanitätsdienst durch ihre Leiterin Christine Thielke mit Urkunden des Deutschen Roten Kreuzes ausgezeichnet. Besonders erfreulich ist, dass alle auch weiterhin auf diesem Gebiet sich ehrenamtlich für die Gesellschaft einsetzen werden.
Die Schule bedankt sich herzlich für die großzügige kulinarische Unterstützung der Abschlussfeier durch die Bäckerei Lohner.

 

Schule einmal anders - Projekttage und Schulfest

Die ganze Vielfalt der unterschiedlichen Begabungen und Interessengebiete der Lehrkräfte der Realschule plus Cochem wurde im Rahmen von Projekttagen den Schülerinnen und Schülern angeboten.
Auf diese Weise konnten die Jugendlichen ihre Lehrkräfte auch einmal außerhalb des normalen Unterrichtsalltags erleben und ließen sich von deren Begeisterung für ihre Projektthemen anstecken.
Die thematische Palette reichte von landeskundlichen Exkursionen nach Frankreich, dem Eintauchen in die Steinzeit sowie die Welt der Ritter und Burgen über fernöstliche Meditationsübungen bis hin zu zahlreichen sehr unterschiedlichen künstlerischen Angeboten, die so manches Talent bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sichtbar werden ließen.
Natürlich kam auch die ganze Bandbreite sportlicher Aktivitäten nicht zu kurz. Ausgedehnte Mountainbiketouren sowie die Klassiker Rudern, Schwimmen und Golf, aber auch das Erlernen neuer Trendsportarten wie Tchoukball,  brachten die Jugendlichen teilweise an ihre Grenzen und förderten ihr eigenes Körperbewusstsein. Selbstverständlich kamen auch die Technikbegeisterten nicht zu kurz und konnten sich mit VR-Brillen und Microcontrollern intensiv vertraut machen. Das ökologische Bewusstsein schärften so unterschiedliche Veranstaltungen wie nachhaltiges Kochen, der artgerechte Umgang mit Pferden und Naturbeobachtungen vom Hochsitz aus.
Im Rahmen eines anschließenden Schulfestes, das ein umfangreiches kulinarisches Angebot für alle Besucher bereithielt,  wurden die Ergebnisse der Projekte den zahlreich erschienenen Eltern und Freunden der Schule präsentiert und die außergewöhnlichen Schultage fanden einen harmonischen und geselligen Ausklang.

 

Silber beim Rhein-Main-Donau-Cup für GOS Cochem

Nürnberg. Nach zwei heiß umkämpften Vorentscheidungswettkämpfen konnte sich die Mannschaft der GOS als Landessieger „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Gerätturnen (Mädchen Jg. 2003-2007) für den Ländervergleichswettkampf in Nürnberg qualifizieren. Hier traten nun die jeweils besten Mannschaften aus Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gegeneinander an.
Paula L., Janina H., Sarah H., Isabella S., Anna M. und Ersatzturnerin Lena K. stellten die absolut jüngste Mannschaft des Wettbewerbs und mussten sich mit bis zu vier Jahre älteren Konkurrentinnen messen. Die Cochemer Turnerinnen zeigten an jedem Gerät die jeweils höchste zulässige Schwierigkeitsstufe. Leider gab es am Sprung nur ein Sprungbrett, das eigentlich für höhere Gewichtsklassen gedacht ist. Damit kamen die doch eher leichtgewichtigen Mädchen nicht so gut zurecht und entsprechend konnten am Sprung vergleichsweise wenige Punkte erreicht werden. Nun galt es, an den anderen Geräten, den Rückstand wieder aufzuholen. Dabei brillierte vor allem Paula, die sowohl beim Handstandüberschlag über den Sprungtisch, als auch an den Geräten Boden und Barren die meisten Punkte für die Mannschaft erkämpfen konnte. Am Balken hatten Isabella und Anna punktgleich die höchste Wertung. Mit nur 0,05 Punkte weniger zeigte Sarah ebenfalls eine sehr gute Balkenübung, während Janina insbesondere an Boden und Barren hohe Werte erturnte.
Gespannt wartete man nun auf die Siegerehrung: Konnte diese junge Mannschaft, die zum ersten Mal bei dem Wettkampf, antrat mit den „alten Hasen“ mithalten?
Ja, sie konnte - und zwar ordentlich: Auf dem Silberrang mussten sich die Turnerinnen der GOS Cochem nur den Landessiegern aus Baden-Württemberg geschlagen geben! Ein wohlverdienter Erfolg, der Jubel und strahlende Gesichter bei der Siegerehrung zur Folge hatte.
Die Fahrt nach Nürnberg hat sich aber nicht nur in sportlicher, sondern auch in kultureller Hinsicht gelohnt. Bereits die Unterkunft bot eine beeindruckende Atmosphäre: Die knapp 100 Sportlerinnen und Sportler nächtigten im Wahrzeichen der Stadt – der Burg mit ihren Kaiserstallungen, die zu einer Jugendherberge mit sehr modernen Zimmern umgebaut wurde und dennoch ihren Charme erhalten konnte. Im Nürnberger Rathaussaal wurde ein sportliches Rahmenprogramm mit musikalischer Begleitung der Nürnberger- und Fürther Schulband geboten und anschließend nahmen die jungen Sportlerinnen an einer historischen Stadtführung teil.
Das Fazit von Trainerin A. Hoepp, betreuender Lehrerin P. Walter und den Turnerinnen ist eindeutig: „Es war ein tolles Erlebnis und nächstes Jahr treten wir wieder an!“

 

Tagesfahrt nach Metz

Am 13. Juni  fuhren  47 Französischschüler der Klassen 6 bis 9 mit ihren Lehrerinnen Frau Frenz, Frau Heinrich und Frau Johannes im Rahmen der Projekttage in die Nachbarstadt Metz.
Die zweieinhalbstündige Busfahrt hat sich gelohnt, da wir bei schönem Wetter mit einer malerischen Aussicht auf die Kathedrale Saint-Étienne belohnt wurden. Zunächst schlenderten wir zum Marché couvert, der sich direkt neben der Kathedrale befindet. Dort gab es eine große Auswahl an frischem Obst, Gemüse, Fisch, natürlich Käse und typisch französischen Tarteletteszu bestaunen. Unsere Lehrerinnen zeigten uns das Einkaufszentrum Centre Saint-Jacques, in dem wir Lebensmittel für unser gemeinsames Picknick im Parc de l’Esplanade einkauften.
Anschließend hatten wir zwei Stunden Zeit, um die Stadt eigenständig zu erkunden. Viele von uns konnten sich mit den Franzosen sprachlich gut verständigen. Gegen 15 Uhr besichtigten wir die Kathedrale Saint-Étienne, wo wir die vom berühmten Künstler Marc Chagall gestalteten Fenster bestaunten. Um 16 Uhr traten wir die Heimreise mit vielen Eindrücken an. Insgesamt war es ein unvergesslicher Tag, da wir viel über Frankreich und die Stadt Metz mit ihrer Geschichte erfahren haben.
Wir bedanken uns bei der Sparkasse Mittelmosel für die finanzielle Unterstützung unseres Projekts. Au revoir!

 

Klasse 6e mit der Stiftung Mainer Herz zu Gast in der Opel Arena

87 Klassen hatten sich um die 41 Plätze der von der Stiftung Mainzer Herz angebotenen Präventionsveranstaltung zu den Themen Rauchen, Herz-Kreislaufsystem und Wiederbelebung beworben. Davon konnten wiederum nur 5 Klassen in den Genuss einer zusätzlichen Führung im Mainzer Fußballstadion kommen. Die Sportprofilklasse 6e war eine dieser glücklichen 5 Klassen! Und es hat sich gelohnt: Zunächst führten Prof. Dr. Münzel und Dr. Molitor sehr anschaulich in die Thematik „Rauchen“ und „Herz-Kreislaufsystem“ ein. Dabei wurde klar, welche gesundheitlichen Gefahren nicht nur das Rauchen von herkömmlichen Zigaretten, sondern auch der Genuss von E-Zigaretten und Shishas, bzw. E-Shishas mit sich bringt. Die SchülerInnen hatten viele Fragen, die zeigten, dass das Thema einen Nerv trifft. Dabei kam es nicht nur zu einem Dialog zwischen SchülerInnen und Ärzten, auch Ministerin Bätzing-Lichtertaler stellte sich den durchaus kritischen Fragen der Jugendlichen.
Nach einem leckeren Pausensnack in der Mittagspause standen praktische Übungen zum Thema Wiederbelebung auf dem Programm. Nach einer Einführung durch Dr. Sagoschen wurden die SchülerInnen in Kleingruppen eingeteilt und durften unter fachkundiger Anleitung von medizinischem Personal Herzdruckmassage und Beatmung an Übungspuppen durchführen.
Im Anschluss durchliefen die Kleingruppen ein Herz-Kreislauf-Spiel, bei dem unter anderem ein begehbares Herz-Modell geboten wurde.
Zum Abschluss schlugen die (Sportler-)Herzen der Klasse 6e noch einmal höher:
Dr. Jan Lehmann (kaufm. Vorstand, 1. FSV Mainz 05) begrüßte die jungen Sportler und wünschte viel Spaß bei der Stadionführung! Die SchülerInnen nutzten die Gunst der Stunde und löcherten den Stadionführer mit etlichen Fragen, während sie einen Blick hinter die Kulissen werfen durften. Es ging über die Tribünen zur Kabine des FSV Mainz 05, zum Presseraum und sogar in den VIP-Bereich.
Fazit: Es war ein gelungener Ausflug, der viel neues Wissen und Können, aber auch Stoff zum Nachdenken lieferte und Gelegenheit zum Dialog mit Fachleuten aus Medizin und Politik gab. Besonders in Erinnerung bleiben wird aber vermutlich die OPEL-Arena!

 

Siebtklässler erkunden die Botanik des Moseltals

An drei verschiedenen Tagen erforschen Cochemer Realschüler der Klasse 7a, 7b und 7c die Vielfalt der Blütenpflanzen in ihrer Umgebung. Die Klasse 7c erforschte das Gebiet rund um die „Knippwiese“, die 7a das Gebiet am Moselufer und die Klasse 7b die Weinbergshänge unter dem „Pinnerkreuz“. Bei den erstgenannten Klassen spielte Wetterlage mit, die letzte Klasse wagte sich mit großem Einsatz und ohne zu murren auch bei Dauerregen hinaus in die Botanik.
Begleitet wurden die drei Klassen jeweils von ihren Biologielehrern sowie der Umweltbeauftragten des Kreis Cochem- Zell, Frau Mechthild Haupts. Ihre vielfältigen Kenntnisse konnte sie in kurzen Geschichten und Besonderheiten zu den jeweiligen Pflanzen an die Schüler weitergeben. Die besondere geologische Lage unserer Mosellandschaft zeigt eine Fülle von verschiedensten Pflanzen, die im Alltag kaum mehr beachtet werden.
Daher war es das Ziel dieser Veranstaltung den Schülern ein Gespür für die besondere Natur in ihrer Umgebung zu vermitteln.
Pflanzen besiedeln fast alle Bereiche der Erde. Einige Pflanzen wie der Löwenzahn kommen mit vielen verschiedenen Lebensbedingungen zurecht, sodass sie in vielen Lebensräumen (Biotopen) leben können. Andere Pflanzen sind optimal an die Gegebenheiten eines bestimmten Biotops (Beispiel Felsen oder Steinhalden) angepasst und kommen nur dort (oder in von Menschen geschaffenen Ersatzbiotopen (Mauern)) vor.
Die Schüler lernten einige (extreme-)Lebensräume kennen, in denen bestimmte Pflanzenarten vorkommen. Wichtige Bedingungen für das Wachsen von Pflanzen sind die Verfügbarkeit von Wasser, auch Wasserhaushalt genannt, Temperatur, Licht und Nährstoffe sowie der Säuregrad/Kalkgehalt des Bodens.
Wild-Pflanzen waren für unsere Vorfahren von besonderer Bedeutung. Sie wurden zunächst in der Natur gesammelt und zu Heil-, Gewürz- und Nahrungszwecken, als Färbepflanzen, Duft- oder Räuchermittel verwendet. Viele Dinge des täglichen Gebrauchs, die heute z.B. aus Kunststoffen sind, wurden früher selbstverständlich aus Pflanzen hergestellt.
Die meisten Schüler waren mit Eifer bei der Sache und konnten am Ende des Tages 15-20 Pflanzen sicher benennen und die jeweils passenden Geschichten dazu erzählen. Zum Beispiel wie der Breitwegerich nach Amerika kam, der Ginster oder Eifelgold bestäubt wird, die große Klette als Vorbild für den oft benutzten Klettverschluss diente, der Nelkenwurz früher als Gewürz verwendet wurde und der Goldlack aus den umliegenden Gärten „geflohen“ ist.
In der wohlverdienten Pause wurde der selbstgebackene Kuchen verzehrt und auf der Knippwiese mit hartgekochten Eiern „angestoßen“.

 

Betriebsbesichtigung bei der Firma Metallbau Dax

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches besuchten die Schüler der 9. Klasse der Französischgruppe von Frau Frenz sowie der HuS-Gruppe von Frau Meurer im April die Firma Dax MetallForm im Industriegebiet in Brauheck. Nach einer kleinen Wanderung von Cochem bergauf nach Brauheck wurden wir in der Firma sehr herzlich von Frau Fritzer und Herrn Hernandez in Empfang genommen. Bevor die eigentliche Betriebsbesichtigung beginnen konnte, erhielten alle noch wichtige Sicherheitshinweise, die jeder zu beachten hatte. Nachdem die Gruppe aufgeteilt wurde, ging es los. Unsere Betriebsbesichtigung startete in einer großen Produktionshalle. Neben der klassischen Handarbeit an Schweißtischen konnte man neueste, computergesteuerte Maschinen beobachten. Der Gruppe wurden alle Schwerpunkte und Fertigungsstufen der Metallverarbeitung gezeigt und anschaulich erklärt. So konnte man sehr gut beobachten, wie per Hand und mithilfe von Maschinen Konstruktionsteile und Systeme aus Stahl, Edelstahl und Aluminium entstehen. Ein besonderes Highlight war, dass alle Schüler noch selbst etwas Praktisches an einer elektronischen Kantbank herstellen durften. So waren Blechzuschnitte vorbereitet worden, aus denen kleine Häuschen entstanden. Die Schüler waren begeistert, etwas als Andenken mit nach Hause nehmen zu dürfen.  Zum Schluss beantworteten Frau Fritzer und Herr Hernandez geduldig vorbereitete Fragen. So erfuhren die Schüler viel über die Ausbildung zum Metallbauer (m/w). Einige Schüler äußerten sogar schon den Wunsch ein Praktikum zu absolvieren. Für diesen tollen Vormittag, der eine interessante Abwechslung zum Schulalltag bot, bedanken sich die teilnehmenden Schüler und Lehrer ganz herzlich bei der Firma Dax MetallForm und besonders bei Frau Fritzer und Herrn Hernandez. Diese Betriebsbesichtigung hat einen Einblick in die echte Arbeitswelt gezeigt und macht deutlich, wie wichtig die Verzahnung von Schule und Betrieb ist!

 

Fünftklässler basteln Burggeister

Zum Thema Textiles Gestalten im Kunstunterricht fertigten die Kinder einer Klasse 5 eigene "Burggeister" an. Dazu war das Häkeln von Luftmaschen notwendig, und das war schon für manche erst mal gar nicht so einfach. Und noch einige Fingerfertigkeiten waren gefragt. Aber alle haben ihre Sache gemeistert und regelrecht um die Wette gehäkelt. Es sind interessante und lustige Handpuppen dabei entstanden, die in den abschließenden, gespielten Szenen eine Rolle spielten.

 

Welttag des Buches - Klasse 5a besucht die Buchhandlung

Anlässlich des Welttags des Buches am 23. April 2019 besuchte die Klasse 5a der Realschule plus Cochem zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau Gehle und Frau Meurer nach den Osterferien die Buchhandlung Layaa-Laulhé in Cochem. Seit 1996 wird dieser Tag in Deutschland gefeiert – ein Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Jeder Schüler erhielt im Vorfeld einen Buchgutschein, der dann während des Besuchs der Buchhandlung gegen das Buch „Der geheime Kontinent“ ausgetauscht wurde. Frau Görtz, die Inhaberin der Buchhandlung, verband dies sogar mit einem Rundgang und einer Schnitzeljagd durch ihre Buchhandlung. Mit großem Engagement erklärte sie, welche Bücher wo stehen und wonach sie eingeteilt sind. Auch beantwortete sie geduldig die von den Schülern vorbereiteten Fragen. Interessiert lauschten die Kinder ihren Antworten und hatten bei der anschließenden Schnitzeljagd viel Spaß. An verschieden Stationen konnten die Schüler kniffelige Fragen beantworten, die später zu einem Lösungswort zusammengesetzt werden mussten. Diese Leseförderaktion hat bei vielen Kindern den Spaß am Lesen geweckt. Als sie dann noch hörten, dass sich ein 32-seitiger Comic anschließt, war die Vorfreude auf das Buch, welches im Unterricht gelesen wird, bei den Schülern der 5a sehr groß.
Für diesen erlebnisreichen und informativen Unterrichtsbesuch in der Buchhandlung Layaa-Laulhé bedanken sich die teilnehmenden Schüler und Lehrerinnen ganz herzlich bei Frau Görtz!

 

Zehntklässler im Haus der Geschichte in Bonn

Am 16. April trafen wir uns am Endertplatz um gemeinsam nach Bonn zu fahren. Unser erstes Ziel war das Verteidigungsministerium, wo wir herzlich von dem Jugendoffizier Herrn Daniel Beck empfangen wurden.  Herr Beck, der schon einige Jahre unsere Abschlussklassen betreut, hielt einen zweistündigen Vortrag über die aktuelle Sicherheitspolitik, die Europäische Union, den Klimaschutz. Der Vortrag war sehr lehrreich, informativ und spannend.
Nach der Stärkung in der Kantine des Verteidigungsministeriums fuhren wir zum letzten Punkt unserer Exkursion, und zwar in das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die Führung durch das Museum stellte die Geschichte Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg dar: die Gründung beider deutschen Staaten, den Mauerbau, die Wiedervereinigung... Die Ausstellung hat ein offenes Ende, weil die Geschichte Deutschlands weitergeht.  Dadurch, dass wir die meisten angesprochenen Themen schon im Geschichtsunterricht hatten, konnten wir die Fragen des Museumsmitarbeiters beantworten und mitdiskutieren.
Um 16 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Hause, nach einem schönen, lehrreichen Tag. (Text: Jule, Mila und Chiara, Schülerinnen der Klasse 10c)

 

Erster DS-Kurs der Realschule verabschiedet sich TATKRÄFTIG

Seit 2017 gibt es das Wahlpflichtfach Darstellendes Spiel an der Realschule plus Cochem. Der erste Kurs wird im Juni seinen Abschluss machen und konnte in den letzten Wochen TATkräftig Eindruck hinterlassen.

Los ging es mit der Abschiedsaufführung „Wenn du eine Tür schließt, öffnet sich eine andere“- eine Szenencollage, in der die Schülerinnen und Schüler ihre unterschiedlichen Erfahrungen mit Freundschaft in den letzten Jahren verarbeitet haben. Umgesetzt haben die Theaterschüler diese Erlebnisse in selbst verfassten Texten u.a. in Form von Gedichten, Dialogen, inneren Monologen, Gedanken aus dem „Off“ usw. Diesmal hat die Gruppe auch mit Technik experimentiert, indem Projektionen die Szenen unterstützt haben.

Sehr emotional war die Diashow zu Beginn der Aufführung, die Kinderfotos der „Schauspieler“ abspielte und schon in den ersten Minuten die Eltern zum Weinen brachte. Dabei sangen die Schüler das selbst umgedichtete Lied „Lass jetzt los“ aus dem Musical „Die Eiskönigin“, begleitet am Klavier von Klassenkamerad Johannes Thölén, der eigens für seine Mitschüler das Stück eingeübt hat. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle. Dank zu sagen gilt auch Dietmar Raber, Lehrer an der Realschule plus Cochem, der Teil der Aufführung wurde. Die DS-Schülerinnen Amelie und Jennifer haben in ihrer Szene Herrn Raber eingebaut, der es sich nicht nehmen ließ, höchstpersönlich aufzutreten und einen improvisierten szenischen Beitrag zu leisten. Der Auftritt sorgte für überraschende und humoristische Effekte. Dann war das große Finale gekommen, welches mit dem Schluss des Liedes „Lass jetzt los“ verbunden mit Freundschafts- und Theater-Fotos aus den vergangenen Jahren gekürt wurde. Ein toller Abschied: einerseits von der Schulzeit an der RS+Cochem, andererseits auch ein Abschied ihrer Theaterarbeit.

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Gartensaison auch im Schulgarten eröffnet

Die Kinder der diesjährigen Schulgarten- AG waren in den letzten Wochen schon fleißig damit beschäftigt, aus Samen Setzlinge zu ziehen und ihre Beete vorzubereiten. Das bedeutete, Unkraut zu rupfen, umzugraben und schließlich die gezogenen Setzlinge, wie Tomaten, Wirsing, Zucchini, Gurken usw. in die Beete einzupflanzen. Dank eines Gewächshauses konnten wir früh anfangen und brauchen uns um den möglicherweise noch kommenden Frost keine großen Sorgen zu machen. Im letzten Jahr wurden Kirschbäume und ein roter Weinbergspfirsichbaum gepflanzt, welche dieses Jahr zum ersten Mal blühen. In den selbst gebauten Vogelhäusschen zogen Meisen ein und brüteten ihre Jungen. Dank der in Bäumen angebrachten Fettfuttervorräte, die die Kinder im Winter den Vögeln zur Verfügung gestellt haben, ist unser Schulgarten zum Anflugpunkt von vielen Vögeln geworden, die hier auftanken können.

Auch ein Maulwurf ist bei uns zu Gast und wirft immer wieder Hügel in die Wiese. Die Kinder lernen hier den respektvollen Umgang mit allen Lebewesen und freuen sich über die gefundenen Regenwürmer, da diese ihre Beete durchgraben und die Erde beleben. Da jeder Schüler ein eigenes Beet hat, für das er oder sie zuständig ist, merken sie, dass es sich lohnt, Verantwortung zu übernehmen, wenn sie im Sommer die Früchte ihrer Arbeit ernten und zu genießen. Dass man hierbei auch noch lernt, welche Pflanzen wieviel Sonne und Wasser brauchen, ist ein schöner Nebeneffekt.

Die Kinder erledigen mit ihren Betreuern Herrn Emschermann und Frau Thees, beides Schulsozialarbeiter, auch alle anfallenden Arbeiten wie Zuschnitte von Zierpflanzen, Rasenmähen und das Sauberhalten des Gartens. Den haben sie nämlich netterweise geliehen bekommen, mit der Zusage, ihn in Ordnung zu halten.

Wer uns mit schönen Pflanzen und sonstigen Gartensachen unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Dann einfach unter  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden.

 

Schülervertretung spendet an Tierschutzverein Mayen e. V.

Auch in diesem Jahr konnte die SV der Realschule plus Cochem wieder einen gemeinnützigen Verein unterstützen. Durch die alljährliche Aktion, bei der die Schülerinnen und Schüler selbst gestaltete Weihnachtskarten drucken lassen und verkaufen, kamen insgesamt 1.700 € zusammen. Einstimmig plädierte die SV dafür, diesen Erlös an den Tierschutzverein Mayen e. V. zu spenden. Paula Lehrmann, die in diesem Jahr die meisten Karten verkauft hat, wurde mit einem Amazon-Gutschein im Wert von 15 € belohnt. Die gesamte SV-AG bedankt sich herzlich für die tolle Unterstützung und das Engagement aller Schülerinnen und Schüler, ohne die eine solche Aktion gar nicht möglich wäre!

 

American Football an der Realschule plus Cochem

Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Cochem freuen sich über das weiter stark anwachsende Angebot an sportlichen Aktivitäten und Möglichkeiten.

Die Footballer der Mosel Valley Tigers der TuS Treis-Karden zeigten bei einem ersten Kennenlernen, wie professionell sie arbeiten und welche überregionalen Erfolge die Mannschaft unter der Führung ihres Headcoachs Sebastian Bach bereits erzielen konnten. Anders als beim regulären Football spielen künftig die interessierten Schülerinnen und Schüler „NFL Flag-Football“. Bei dieser besonderen Spielart ist jeder Körperkontakt unter den Spielern verboten und es gibt gemischte Teams aus Mädchen und Jungen. Der wesentliche Unterschied zum American Football besteht darin, dass die Spieler einander stoppen, indem sie sich gegenseitig Flaggen aus einem angelegten Gürtel ziehen, statt sich körperlich entgegenzustellen. Das äußerst laufintensive Spiel sorgt mit einem durchdachten System für eine Steigerung der Ausdauer, der Koordination und des Teamgeistes. „Für die Realschule plus Cochem bietet die TuS Treis-Karden mit den Mosel Valley Tigers einen wertvollen Partner, mit dem auch in Zukunft viele Projekte für unsere Jugendlichen realisiert werden“, sagt GTS-Koordinator Martin Back. Der in Deutschland immer beliebter werdende American Football hat seinen Wert für den Schulsport bereits erkennen lassen. Die jeweiligen Verbände richten zahlreiche Flag Football Turniere aus, bei denen sich Schülergruppen miteinander messen können.

 

Unsere Technik-AG sucht Nachwuchs

 

Kreissiegerin beim Vorlesewettbewerb - Herzlichen Glückwunsch!

Greta K. (6f) konnte sich beim diesjährigen Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs in Zell gegen fünf andere Konkurrenten durchsetzen. Sie konnte die Jury mit ihrem Lesevortrag aus dem Buch "Die beste Medizin" von Christine Hamill überzeugen. Greta wird nun die Gemeinsame Orientierungsstufe der Realschule plus Cochem und des Martin-von-Cochem-Gymnasiums beim Bezirksentscheid in Koblenz vertreten. Wir wünschen ihr dabei weiterhin viel Erfolg! Artikel und Foto: Anne Strehlow

 

Ausstellung: Kunst unserer Schüler in der Sparkasse zu sehen

In der Kundenhalle der Sparkasse in Cochem sind vom 11.3. bis zum 29.3.2019 Bilder und plastische Objekte unserer Schülerinnen und Schüler zu sehen. Beispielsweise wurden im Wahlpflichtfach „Gestaltung und Design“ im 9. Schuljahr Stuhlmodelle angefertigt. Die Schüler konnten für die Umsetzung ihrer zeichnerischen Ideen verschiedene Materialien wie Holz, Plastik, Textilien und Farbe verwenden. In der 10. Klasse wurden Handpuppen nach eigenen Entwürfen der Schülerinnen und Schüler genäht. Mit ihnen werden im Rahmen der Unterrichtsreihe „Darstellendes Spiel“ gruppenweise Rollenspiele zu sozialen Themen eingeübt. Mit Collagen zum Thema „Polymeer“ möchten Schülerinnen und Schüler einer Klasse 9 die Plastikverunreinigung der Meere anklagen. Im 8. Schuljahr wurden im Kunstunterricht Schuhe zeichnerisch umgestaltet. Eine Sandalette kann durch das Einfügen von Noten und einer E- Gitarre verfremdet und damit zum „ Klingen“ gebracht werden. Darüber hinaus sind Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Graffiti und Dot Painting zu sehen.

 

Lange Nacht der Sportprofilklasse

Die Sportprofilklasse 5e der gemeinsamen Orientierungsstufe des Gymnasiums und der Realschule plus Cochem hat in der Nacht vom 14.02.-15.02.2019 ein besonderes Training absolviert: Die Sportnacht. Nicht nur bei Ballspielen hatten die Kinder Freude und Erfolg, sondern auch beim Turnen, Parkour, bei der Moorhuhn Jagd und bei lustigen Outfit-Würfelspielen. Am Abend stärkten sich die Sportlerinnen und Sportler mit leckeren Würstchen, Brötchen und Obsttellern, die in der Schulküche vorbereitet wurden. Die Nacht verging wie im Flug. Um Mitternacht durfte eine kleine Pyjama Party nicht fehlen. Nach dem gemeinsamen gesunden Frühstück gingen alle erschöpft, aber glücklich nach Hause. Es war für alle eine unvergessliche und trainingsintensive Sportnacht.

 

Realschule plus wird Landesschulmeister im Gerätturnen

Bereits beim Regionalentscheid sorgte die Mannschaft der Realschule Cochem für eine Überraschung: Da die Mädchen zum ersten Mal bei Jugend trainiert für Olympia dabei waren, rechnete keiner damit, dass sie gewinnen könnten. Nach dem Sieg in Wolfstein waren sich die Turnerinnen – Janina H., Sarah H., Anna M., Paula L. und Isabella S. -  einig: Den Landesentscheid wollten sich ebenfalls gewinnen. Die Mannschaft wurde jedoch vom Pech verfolgt. Eine Woche zuvor verletzte sich Anna im Sportunterricht schwer am Finger, Janina stürzte beim Salto, Isabella lag ein paar Tage später mit einer Magenerkrankung im Bett und einen Tag vor dem Wettkampf erkrankte auch Paula, die letztendlich zu Hause bleiben musste. Die Teilnahme schien unmöglich. Da die Turnerinnen dennoch gerne hinfahren wollten, da es um die Ehre ginge, wurde schnell beschlossen, eine Schülerin aus der Sportprofilklasse mitzunehmen. Glücklicherweise erklärte sich Lena K. bereit spontan mitzufahren. Es war ihr erster Wettkampf überhaupt. Umso mehr muss gewürdigt werden, wie gut sie durch die Übungen kam. Vor allem ihre Sprunghocke über den Bock war sensationell, sodass sie hier kaum Abzüge bekam. Anna M., die ursprünglich aufgrund ihrer Verletzung nur den Balken turnen wollte, entschloss sich spontan auch an anderen Geräten zu turnen, und so zeigte sie die beste Bodenübung in diesem Wettkampf und den drittbesten Sprung! Auch Isabella S. sprang sehr sicher über den Tisch und turnte ansonsten einen sehr soliden Wettkampf. Janina H. punktete mit der zweitbesten Balkenübung des Tages. Sarah H. war an diesem Tag die Beste am Stufenbarren. Zudem waren die inoffiziellen Einzelplatzierungen der Turnerinnen, die schon seit Jahren mehrmals in der Woche bei TV Cochem Gerätturnen trainieren, herausragend: Sarah – 2. Platz, Janina – 4. Platz, Isabella – 6. Platz und Anna – 7.Platz. Nach einem langen Wettkamptag durfte das Team der Realschule Cochem die Siegerurkunde entgegennehmen. Mit einem deutlichen Vorsprung von 6 Punkten wurde es Landesschulmeister! Damit werden die Mädchen aus Cochem das Land Rheinland-Pfalz auf dem Rhein-Main-Donau-Schulcup repräsentieren. Die Trainerinnen, Annika Hofmann (die für die Schule kampfrichterte) und Agnieszka Hoepp (Realschullehrerin), waren mit den Ergebnissen sehr zufrieden und hoffen, dass die Mannschaft auch beim Finale in Nürnberg ähnliche Leistungen zeigt.

 

Sportunterricht im Freien

Die Sportprofilklasse 5e der gemeinsamen Orientierungsstufe des Gymnasiums und der Realschule plus Cochem stellt sich auf alle Wetterlagen ein. Blitzschnell wurde der Trainingsanzug gegen den Schneeanzug getauscht. Auf dem Programm standen Skigymnastik, Schneeballweitwerfen und -zielwerfen, winterliche Teamspiele und Berganläufe im Tiefschnee. Besonders toll für die Kinder war der Rückweg, der von den meisten in Bauchlage absolviert wurden ist. Es war für alle eine erlebnisreiche Sportstunde, die so schnell niemand vergisst.