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Realschüler besuchen die Ausbildungsmesse 2018

Schule und dann?!

Am 14.09.2018 wurden die Schülerinnen und Schülern der Realschule plus Cochem für Tätigkeiten in verschiedensten Berufsfeldern begeistert, während ihnen die bunte Vielfalt an Ausbildungsberufen und Dualen Studiengängen im Kreis Cochem – Zell aufgezeigt wurde.

Mit 180 Schülerinnen und Schüler der 9ten und 10ten Klassenstufe besuchten die Jugendlichen die Ausbildungsmesse, die von der Kreisverwaltung Cochem koordiniert und diesjährig an der Realschule plus Kaisersesch durchgeführt wurde. Dort erwarteten sie 47 Betriebe aus dem Bereich der Pflege, Gastronomie, Industrie, Verwaltung, Versicherungen und des Handwerks, um für ihre Fragen zur Verfügung zu stehen und sicher auch den ein oder anderen Auszubildenden für sich zu gewinnen.

Mit der jährlichen Ausbildungsmesse steuert die Kreisverwaltung Cochem in Kooperation mit den Schulen im Kreis, dem Fachkräftemangel in vielen regionalen Betrieben und Unternehmen entgegen und erschafft einen Raum für Begegnungen und die Begeisterung für das vielfältige Ausbildungsangebot direkt in unserer Nachbarschaft.

 

90 Jahre Dienst: Drei Lehrerinnen feiern Dienstjubiläum

An der Realschule plus Cochem konnten gleich drei Lehrerinnen ihr Dienstjubiläum begehen.
Adelheid Göbel konnte auf 40 Dienstjahre zurückblicken und Anke Meurer sowie Petra Walter sind seit 25 Jahren im Schuldienst.
Nach dem Studium war die gebürtige Moselanerin Adelheid Göbel zunächst viele Jahre als Lehrerin in Bleialf bei Prüm tätig und wurde 1994 auf eigenen Wunsch an die damalige Hauptschule Cochem versetzt. Mit viel Engagement und Herzblut nahm sie immer wieder die Herausforderung als Klassenleiterin an und gab beständig Impulse zur Weiterentwicklung des Bildungsganges Berufsreife. Sie gründete im Bereich Textiles Gestalten eine erfolgreiche Schülerfirma und prägt bis heute durch ihre Erfahrung maßgeblich den nach der Schulstrukturreform neu aufgebauten Fachbereich Hauswirtschaft und Soziales (HuS) mit.
Anke Meurer studierte an der Universität Koblenz-Landau die Fächer Deutsch, Arbeitslehre mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft und Sport. Sie begann ihre Laufbahn im Schuldienst an der früheren Grund- und Hauptschule Blankenrath und wechselte 2001 an die Klosterberg-Hauptschule nach Cochem. Ihr Einsatz erfolgte in allen Jahrgangsstufen sowohl als Klassen-  wie auch als Fachlehrerin. Sie engagiert sich besonders im Bereich der Berufsorientierung als Ansprechpartnerin für die Patenbetriebe und bereitete Ausbildungsmessen in der Schule vor. Mit großem Einsatz unterrichtet Anke Meurer derzeit Deutsch in der schulartübergreifenden Orientierungsstufe der Realschule plus und des Gymnasiums und trägt durch ihre Arbeit im Fach Hauswirtschaft immer wieder unverzichtbar zur Gestaltung des Schullebens bei.
Petra Walter trat nach ihrem Studium der Fächer Chemie und Sport und dem Referendariat 1995 ihre Planstelle an der Realschule Cochem an und zeichnet sich durch ihr großes Organisationstalent, was sie immer wieder bei der Vorbereitung und Durchführung von schulischen Veranstaltungen beweist, aus. Leidenschaftlich unterrichtet sie ihre Fächer und bildetet sich stets umfangreich fort und erwarb zusätzlich noch die Unterrichtserlaubnis im Fach Physik. Durch die Übernahme der Leitung einer Sportprofilklasse entwickelt sie zur Zeit maßgeblich dieses pädagogische Angebot der schulartübergreifenden Orientierungsstufe weiter. Für das Kollegium engagierte sich Petra Walter langjährig im örtlichen Personalrat der Schule.
Schulleiter Christian Etzkorn würdigte die Verdienste der Lehrkräfte in einer Feierstunde im Kollegium und freute sich, die Dankurkunden der Landesregierung aushändigen zu dürfen.

 

Sportprofilklasse 6e rudert auf der Mosel

Wir, die Sportprofilklasse 6e, haben schon tolle Erlebnisse gehabt, z.B. eine Fahrt ins Jump House und eine Mountainbiketour.
Besonders freuten wir uns, als wir erfuhren, dass am 23.08.18 wieder ein Event stattfinden sollte:
Rudern auf der Mosel! Gemeinsam starteten wir den aufregenden Tag mit Frau Walter, Herrn Peters und den FSJlern im Bootshaus der Rudergesellschaft in Cochem-Sehl. Nach einer Führung und einem Schnupperrudern auf Ruderergometern ging es auf das Wasser. Alle packten mit an, denn die Boote sind ganz schön schwer. Jeder hatte die Möglichkeit, die Grundschritte des Ruderns zu lernen und vor allem Spaß zu haben – und das hatten wir auch! Ein Dankeschön gilt neben der Rudergesellschaft Cochem auch Frau Scheuer, die den Tag in vielen schönen Fotos für uns festgehalten hat. Es war ein tolles Ereignis und wir freuen uns schon auf den nächsten Sportaktionstag!

 

Einschulung in der GOS Cochem

Am Montag, den 6. August wurden die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen der gemeinsamen Orientierungsstufe (GOS) der Realschule plus und des Martin-von-Cochem Gymnasiums eingeschult. Der Tag startete mit einem von 6-Klässlern mitgestalteten Gottesdienst. Anschließend begrüßten Herr Etzkorn, Leiter der Realschule plus, und Frau Koch, Leiterin des Gymnasiums die 179 neuen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in der Turnhalle.
Nachdem die Bläserklassen die neuen Schülerinnen und Schüler mit einem Musikstück begrüßt hatten, fieberten alle der Klasseneinteilung durch die beiden GOS-Koordinatoren Pia Franzen und Daniel Braun-Weberskirch entgegen. Insgesamt konnten in diesem Jahr acht Klassen gebildet werden, darunter zwei Bläserklassen und eine Sportprofilklasse. An den folgenden Tagen werden die Schüler/-innen mittels einer Rallye von den 9.- und 10.-Klässlern durch die Schule geführt und machen sich spielerisch mit der neuen Situation vertraut.
In den kommenden beiden Jahren werden die neu eingeschulten Schülerinnen und Schüler ihren Begabungen entsprechend mit einem vielfältigen Angebot gefördert und beraten, so dass sie sich in der 6. Klasse für eine Schulform (Realschule plus oder Gymnasium) entscheiden können, die für sie geeignet ist. Ab Klassenstufe 7 wird in den verschiedenen Bildungsgängen getrennt im stabilen Klassenverband unterrichtet. Aber auch danach sind noch Übergange in die jeweils andere Schulform möglich.
Am Gymnasium und der Realschule plus wurden auch die neuen Siebtklässler begrüßt. An beiden Schulen wurden in diesem Jahr jeweils drei 7. Klassen gebildet.

 

Achtklässler besuchen Süden Englands

Erstmalig gingen die Achtklässler der Realschule plus Cochem im April auf eine Sprachreise nach England. 74 Schülerinnen und Schüler fuhren mit sieben Begleitpersonen in das südenglische Seebad Eastbourne, um von dort aus Tagesausflüge nach London und Brighton sowie eine Entdeckungstour entlang der Küste zu unternehmen.
Nach der etwa zehnstündigen Fahrt in einem Doppeldeckerbus und der Überfahrt des Ärmelkanals auf einer Fähre, erreichte die Gruppe am Sonntagabend müde, aber voller Erwartungen den Zielort Eastbourne, wo sie bereits von den Gastfamilien erwartet wurden. Dort waren sie zu zweit oder dritt untergebracht und konnten so Einblicke in das englische Alltagsleben gewinnen.
Am nächsten Tag stand eine Klippenwanderung entlang der „Seven Sisters“, über Beachy Head (der steilsten und höchsten Klippe Englands) zurück nach Eastbourne auf dem Programm. Dort nahm die Gruppe an einer Stadtrallye teil und konnte so den Ort ausgiebig kennenlernen, bevor es wieder zurück zu den Gastfamilien ging.
Zwischen zwei aufregenden Ausflügen  nach London, tat ein Besuch der wunderschönen Küstenstadt Brighton gut. Nachdem man den Pier mit seinen Shops, Cafés und vielen Fahrgeschäften erkundet hatte, erfuhren die Schüler in einem Sightseeingbus über Kopfhörer viele interessante Fakten über das Seebad. An diesem Tag hatte die Gruppe anschließend eine lange Freizeit, die sie zum Shoppen, bummeln und entspannen am Strand nutzte, bevor es zurück nach Eastbourne ging.
Am Dienstag und Donnerstag besuchte die Gruppe dann die Weltmetropole London. Nach einer einführenden Stadtrundfahrt inklusive Guide erkundeten die Schüler die Stadt überwiegend zu Fuß, längere Strecken wurden per „Tube“ zurückgelegt. Am Dienstag wurden unter anderem die Tower Bridge, Big Ben, Buckingham Palace, Piccadilly Circus und Camdem Market erkundet, als besonderes Highlight stand am Ende eine Fahrt mit dem London Eye auf dem Programm. Donnerstags startete die Gruppe in Greenwich, sah sich den Nullmeridian an, besuchte den Greenwich Market und das ehemalige Segelschiff Cutty Sark. Nachmittags wurde der Tower of London besichtigt und am Abend trat die Gruppe ab der O2 Arena die Heimfahrt an.
Insgesamt war diese Fahrt sicherlich ein Höhepunkt im bisherigen Schulleben der Achtklässler und wird ihnen lange in Erinnerung bleiben.

 

Den eigenen Weg gehen - Schulentlassung an der Realschule plus Cochem

Das Motto „Wir müssen lernen, was zu lernen ist, und dann unseren Weg gehen“ begleitete die Abschlussklassen der Realschule plus Cochem in den letzten Wochen ihrer Schulzeit, bis sie nun mit einer Entlassfeier feierlich verabschiedet wurden. 113 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen erhielten in der festlich geschmückten Turnhalle der Schule ihr Abschlusszeugnis der Berufsreife bzw. des Qualifizierten Sekundarabschlusses I.
In der gefüllten Turnhalle begann der Festakt mit einer Besinnungsfeier. Dabei ging es um die bereits eingeschlagenen und zukünftigen Wege.  Aktuelle Songs zeigten, dass dieses Thema nicht nur Jugendliche am Scheideweg angeht, sondern auch noch im Erwachsenenalter aktuell bleibt.
Im Anschluss daran fand die Entlassfeier statt, die von Schülern der 6. bis 10. Klassen unter der Leitung von Birgit Schrader abwechslungsreich musikalisch begleitet wurde. Durch das Programm führten Sofia Franzen (10b) und Sophia Eckerskorn (10c).

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Sportprofilklasse 5e mit dem Mountainbike auf Tour

Gestartet sind wir am Kreisel in Cochem-Cond wo wir uns alle zu unserer Mountainbiketour getroffen haben. Über den Waldweg fuhren wir an der Mosel entlang nach Treis-Karden und dann den Arbeitsdienstweg hoch zum Valwigerberg. Die Auffahrt war sehr anstrengend, aber wir traten alle fest in die Pedale und kamen nach ca. 250 Höhenmetern heil oben an.
Zunächst radelten wir über einen Feldweg an Kühen und Pferden vorbei. Dann ging es bergab. Alle fanden die Abfahrt am besten.
Wir waren alle froh, als wir an der Klottener Fähre vorbei zum REWE fuhren, wo Frau Walter uns ein leckeres und verdientes Eis spendierte.
Es war ein toller Tag!
Wir bedanken uns auch bei unseren drei Begleitern aus der Klassenstufe 9, bei Herrn Braun-Weberskirch und natürlich bei unserer Klassenlehrerin Frau Walter, die alles so toll organisiert hat!
Autoren: Klara S., Joshua L., Rebecca L.

 

Schüler besuchen Montpellier

Auch in diesem Jahr verbrachten die Schüler des Französischkurses der Klassen 9 abc einige Tage in Montpellier, der Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon.
Die Jugendlichen flogen am Abend des 8. Juni von Frankfurt-Hahn los  und kamen spät in der Nacht in der Jugendherberge in Montpellier an.
Am Samstag, dem 9. Juni, nach einem französischen Frühstück erkundeten die Schüler in einer selbst vorbereiteten Führung die Altstadt: den Place de la Comédie mit seiner Oper, den Triumphbogen Porte de Peyrou, den Aquädukt, die Kathedrale Saint-Pierre, die zahlreichen Kirchen, die imposanten Gebäude der Faculté de Médecine, den Botanischen Garten, die schmucken Innenhöfe der Altstadt.
Am Sonntag fuhren die Schüler mit der Straßenbahn  und anschließend mit einem Bus in die Stadt Aigues-Mortes, wo sie die vollständig erhaltene Stadtmauer, die Altstadt und die Tour de Constance besichtigen konnten. Gestärkt durch Crêpes nahmen die Schüler an einer Bootstour durch die Camargue, eine Schwemmlandebene in der Basse-Provence teil. Sie sahen die weißen Camargue-Pferde, eine nur hier vorkommende Pferderasse, Flamingos, Salzhügel, Weinberge und  eine Pferde-und Stier-Show.  Um 20.00 Uhr bekamen  die Schüler ein leckeres Dreigänge-Menu  im Restaurant Marvelous an einem der wunderschönen und lebhaften Plätze der Stadt, Place Saint-Ravy.

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„Wenn niemand zuhört…“ Theaterstück des WPF Darstellendes Spiel

Am Freitag, dem 8. Juni führte der 9er Wahlpflichtkurs „Darstellendes Spiel“ der Realschule plus Cochem ihr erstes Theaterstück im Schlossbergforum in Cochem auf. Hinter dem Stück „Wenn niemand zuhört…“ verbarg sich ein gesellschaftskritisches und tiefgründiges Thema, welches die Zuschauer unterhielt und gleichzeitig zum Nachdenken anregte. Kommunikationsschwierigkeiten im Zeitalter der digitalen Medien standen im Fokus bei der Eigenentwicklung der Vorstellung. Gearbeitet wurde intensiv, persönlich und aus eigenen Erfahrungen heraus. Dies machte die Vorstellung so authentisch und das Spiel der einzelnen „Schauspieler“ lebensnah und echt. „Die Zusammensetzung des Kurses machte die Ausarbeitung noch spannender“, sagte die Fachlehrerin Sandra Peifer. Insgesamt 14 Schülerinnen und Schüler aus gemischten Klassen mit unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Sprachhintergründen gelang es auf beeindruckende Weise die Zuschauer auf ein alltägliches Problem und dessen Folgen aufmerksam zu machen. Ganz im Sinne des Theatertheoretikers Peter Brook, wurde ein Stück entwickelt, welches durch Einfachheit möglichst eindrucksvoll sein sollte und alle Anwesenden zum Denken anregte. Die Intensität der einzelnen Szenen und das außergewöhnliche Spiel der Schülerinnen und Schüler des WPF - Kurses „Darstellendes Spiel“ verblüfften anwesende Eltern als auch Lehrer der Realschule plus Cochem.
„Darstellendes Spiel ist nicht nur Theater spielen“, betonte die Fachlehrerin nach der Aufführung. Gerade im persönlichkeitsbildenden Bereich der einzelnen Jugendlichen leistet dieses Fach ganz besondere Arbeit. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen der Realschule plus Cochem entstanden Kostüme, Bühnenelemente und eine eindrucksvolle Licht- und Tontechnik. Weitere Projekte sind bereits in Planung.

 

Abschlussklassen besuchen das Bundesverteidigungsministerium in Bonn

Jugendoffizier Daniel Beck informiert im Bundesverteidigungsministerium über die aktuelle Sicherheitspolitik

Im Rahmen der diesjährigen Fahrt des Fachbereiches Geschichte wurden die Abschlussklassen der Realschule plus Cochem nach Bonn in das Bundesverteidigungsministerium eingeladen. Jugendoffizier Daniel Beck, der schon seit mehreren Jahren im engen Kontakt mit der Realschule plus Cochem steht und in diesem Zusammenhang zahlreiche Projekte durchgeführt hat, erläuterte den Schülerinnen und Schülern detailliert, welche außenpolitischen Aufgaben für die deutsche Regierung von zentraler Bedeutung  sind. Zahlreiche Nachfragen zeigten, dass die Jugendlichen durch ihren Unterricht nicht nur gut vorbereitet waren, sondern das Interesse an der aktuellen Außenpolitik geweckt wurde. Zentrale Themen waren die politische Beziehung Europas zur US-Regierung, Terrorgefahr und die europäische Flüchtlingspolitik. Nach einer Stärkung in der Kantine des Verteidigungsministeriums, zu dem alle Schülerinnen und Schüler eingeladen wurden, besuchte die Gruppe das Haus der Geschichte. Bei einer gelungenen Führung konnten Lerninhalte vertieft und historisch wertvolle Objekte betrachtet werden. Einen Blick in die Zukunft und die Möglichkeiten der Technologie zeigte der Service-Roboter „Eva“, der durch einen Bereich der Ausstellung leitete. Besondere Betroffenheit weckte das Ausstellungsstück am Ende der Führung: Ein Flüchtlingsboot in dem bis zu 100 Menschen über das Mittelmeer geflohen waren. Mit vielen gesammelten Eindrücken und neuem Wissen fuhren die Schüler mit ihren betreuenden Lehrkräften, Schulleiter Christian Etzkorn, Martin Back, Barbara Gehle, Anne Kramer, Kerstin Rott und Frank Sütterlin zurück nach Cochem.

 

Betriebsbesichtigung der Großbäckerei Lohner in Polch

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches fuhren Schüler der 7. Klasse der HuS-Gruppen von Frau Göbel und Frau Meurer sowie die Französischgruppe von Frau Heinrich am 17. Mai 2018 zur Großbäckerei Lohner nach Polch. Wie schon im letzten Jahr wurden wir sehr herzlich von Herrn Haupt und einem Kollegen am Eingang empfangen.

In dem modern gestalteten Schulungsraum, der extra für Besuchergruppen eingerichtet wurde, erklärte uns Herr Haupt in einem sehr interessanten Vortrag die Firmengeschichte der Firma Lohner. Auch die Beschreibung der Entwicklung des Betriebes von einer kleinen Backstube bis hin zur Großbäckerei mit ungefähr 1800 Mitarbeitern war für die Schüler sehr eindrucksvoll. Bevor aber die eigentliche Besichtigung beginnen konnte, mussten wir uns mit einem „schicken“ Hygienekittel und einer Haube für die Haare bekleiden. Sämtlicher Schmuck musste abgelegt und die Hände vor dem Betreten der großen Backhalle desinfiziert werden. „Die Hygiene ist das A und O bei der Lebensmittelverarbeitung!“, belehrte uns Herr Haupt. Nachdem die Gruppe aufgeteilt wurde, ging es los. Unsere Besichtigung startete im Lager, wo wir die riesigen Lagervorräte sahen. Dann ging es in die große Produktionshalle.
Alle Arbeiter hatten viel zu tun und jeder erledigte seine Aufgabe. Natürlich werden mittlerweile viele Arbeitsschritte durch Maschinen ersetzt. Aber es war doch zu sehen, dass viele Dinge immer noch von Hand gemacht werden. Dies sah man besonders in der „Teilchenabteilung“ und der Konditorei. Hier wurden die Erdbeeren mit Hand gewaschen und geschnitten, die Blockschokolade geteilt sowie die Sahnemasse für die Schwarzwälderkirschschnitte geschichtet und abgezogen.

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„Prayerspaces“ Ein Raum der Besinnung und der Spiritualität

„Ich dachte immer, es wäre langweilig, doch es war genau das Gegenteil.“ Das war das Statement eines Schülers, als er den „Prayerspace“ verließ. „Prayerspace“ heißt übersetzt „Gebetsraum“ – Ein solcher war in der Woche vom 14.-18. Mai für die Schüler der Realschule Plus in Cochem geöffnet. Bei dieser Initiative der Schüler SMD handelt es sich um ein Klassenzimmer, welches für eine Woche in einen kreativen und modernen Gebetsraum umgestaltet wurde.

Während das Projekt seine Wurzeln im christlichen Gebet hat, ist es gleichzeitig inklusiv und gastfreundschaftlich für Schüler aller kulturellen und religiösen Hintergründe. Es bietet dabei die Möglichkeit, in einem Schutzraum über das eigene Leben, seine Beziehungen zu anderen Menschen und zu Gott nachzudenken.

An sieben verschiedenen Stationen konnten die Schüler dort Gebet und Spiritualität auf eine erlebnisorientierte und für viele neue Weise entdecken. So gab es unter anderem die Möglichkeit einen Brief an Gott zu schreiben, an einer Weltkarte Gebete für Menschen in anderen Ländern zu formulieren  und seine auf Zettel geschrieben Sorgen und Nöte in eine Mauer zu stecken. Der Favorit vieler Schüler war jedoch die Brausetablettenstation. Hierbei konnten die Schüler sich und anderen vergeben: um den Prozess des Loslassens zu verbildlichen, konnte man in eine große Vase eine Brausetablette werfen und dabei zusehen, wie sich diese auflöst.  Das war für viele nicht nur spannend, sondern auch erleichternd, „weil man dort alles loswurde“, so der Kommentar eines Schülers.

Gestaltet und betreut wurde der Raum von zwei FSJ-lern der evangelischen Kirchengemeinde in Cochem, die auch das Jahr über in der Realschule plus Cochem tätig sind.

Generell stieß der Gebetsraum auf positive Resonanz bei Lehrern und Schülern. Viele Jugendliche empfanden das Erlebnis als befreiend und beruhigend oder fühlten sich danach schlichtweg besser – manche nahmen sich durch den Besuch sogar vor, ihr Leben in Zukunft positiver zu gestalten. Ein Schüler fasste den Vorsatz: „Ich werde öfters zu Gott beten“. Wiederkehrend war auch der Wunsch der Teilnehmer, dieses Projekt häufiger besuchen zu können.

 

Kunstunterricht der anderen Art an der Realschule plus

Ein Kunstprojekt der besonderen Art führte die Klasse 10c der Realschule plus Cochem mit ihrer Lehrerin Simone Laubach durch. Es sollten in Kleingruppen Häuser entworfen und diese aus Styropor gebaut werden. Zu Beginn fertigten die Schülerinnen und Schüler in ihren Gruppen Baupläne an. Anschließend überlegten sie, wie sie ihre Ideen verwirklichen könnten. Viele kreative Ideen kamen zu Tage; es wurde besprochen, ausprobiert und anschließend eifrig gebaut.
Das Experimentieren bereitete den Schülerinnen und Schülern sehr viel Spaß, sodass es sogar dazu kam, dass neben dem Styropor noch andere alternative Materialien verwendet wurden: Kunstrasen, Steine, Stoffe, Kunstblumen, Lichtquellen und vieles mehr kamen zum Einsatz. Manche Schülerinnen und Schüler begannen sogar aus Styropor verschieden Figuren wie Bäume, Tiere, Personen, Zäune und Möbel zu schnitzen. Diese wurden mit Farben versehen, sodass die Häuser zu „leben“ begannen
„Handeln geht der Erkenntnis voraus!“ – dies wurde von den Kleingruppen großartig umgesetzt. Durch das gemeinsame Finden von Lösungsmöglichkeiten, wurden besonders Phantasie und Teamfähigkeit gefördert.
Zum Kunstprojekt äußerten sich die Schülerinnen und Schüler durchweg positiv: „Das war mal was anderes und hat sehr viel Spaß gemacht!“

 

Unsere Schule startet erfolgreich beim Sparkassen-Firmenlauf in Cochem

Am diesjährigen Sparkassen-Firmenlauf in Cochem startete die Realschule plus mit über 90 Teilnehmern. Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur zehnten Klasse setzen sich das Ziel, die fünf Kilometer gemeinsam mit einem Großteil ihrer Lehrer zu meistern. Einige Läuferinnen und Läufer trainierten im Vorfeld bereits ausgiebig und übertrafen die eigenen Erwartungen, was zu vielen stolzen Gesichtern beim Zieleinlauf führte.

Einige Klassen traten beinahe im kompletten Klassenverband an, was nicht nur die jeweiligen Klassen- und Sportlehrer beeindruckte. Zwei junge Läuferinnen aus einer der Sportprofilklassen nahmen sogar am 1 km und am 5 km Lauf teil. Sie erreichten in beiden Läufen sehr gute Ergebnisse in ihren Altersklassen und bewiesen, dass Schüler der Sportprofilklassen besondere sportliche Ergebnisse erzielen können.

Neben den sportlichen Erfolgen zählte besonders das starke Gemeinschaftsgefühl während des Wettkampfes. Dieses wurde durch extra angefertigte Schul-T-Shirts noch verstärkt, deren Anschaffung durch Spenden der schulischen Patenfirmen Autohaus Newel, Dax Metallform, Globus St. Wendel / Zell und Kampf Schneid – und Wickeltechnik unterstützt wurden. Beim Zieleinlauf sorgten viele Gäste und Schüler der Realschule plus Cochem für die passende Motivation, um auf den letzten Metern nochmal alles zu geben. Für die Cochemer Realschüler steht fest, dass sie im nächsten Jahr erneut am Sparkassenlauf teilnehmen werden.

 

Fußballer qualifizieren sich für den Regionalentscheid

Die jüngsten Fußballer der Realschule plus Cochem haben am Dienstag, 17.04.2018 in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2006 und jünger) das Regionalvorrundenspiel im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia im heimischen Cochemer Stadion gegen die Realschule plus aus Neumagen-Dhron gewonnen. Von Beginn an gingen die Cochemer Spieler konzentriert zu Werke, standen sehr sicher in der Abwehr und erspielten sich bereits am Anfang des Spiels einige gute Möglichkeiten, von denen eine zur frühen 1:0-Führung genutzt werden konnte. Mit dieser Führung im Rücken konnte die Mannschaft noch befreiter aufspielen und schraubte das Ergebnis bis zum Halbzeitpfiff auf 8:0. Am Ende gewann das Team mit 12:2 und qualifizierte sich souverän für den Regionalentscheid des Bezirkes Trier.
Für die Realschule plus Cochem waren im Einsatz: Kilian S. (6f), Simon Z. (6f), Vincent L. (6a), Jannis B. (6a), Jonah C. (6a), Max D. (6d), Ilias H. (5e), Nils L. (6f), Joshua L. (5e), Niklas D. (5f), betreuender Lehrer: Stefan Elsen

 

Kreativität fördern und Selbstvertrauen stärken - Ausdrucksmalen

„Ich male, also bin ich“: Seit Herbst 2017 bietet die Schule die AG Ausdrucksmalen an. Hier können die Schüler*innen kreativ sein und ihre „Spuren hinterlassen“: mit Pinsel oder Fingern und leuchtenden Farben auf große Papiere. Jeweils acht Kinder malen unter der Betreuung der Kunstlehrerin Edith Krötz-Gilles in einer kleinen Gruppe im Werkraum des Gymnasiums, im Halbjahr wechselte die Gruppe. Im wertungsfreien Raum für Ausdrucksmalen können die Schüler*innen erfahren, sich unbefangen und selbstbestimmt - nach eigenem Tempo - ohne Leistungsdruck - aus dem Inneren heraus - am Prozess und weniger am Endprodukt orientiert auszudrücken Selbstbestimmtes schöpferisches Tun erweitert die individuelle Ausdrucksfähigkeit und unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung. Das Malen hilft auch, sich vom Alltag zu entspannen, sich zu beruhigen und zu konzentrieren und fördert das Vertrauen in sich selbst. Die AG findet zweimal monatlich statt nachmittags von 13.30 bis 15.00 Uhr. Anmelden können sich die Kinder (5.-7. Klasse) zu Beginn der Halbjahre bei Frau Krötz-Gilles im Lehrerzimmer oder über ihre*n Klassenlehrer*in. Die teilnehmenden Kinder, die mit Freude und Schaffenskraft dabei sind, zeigen hier ein paar Fotoeindrücke ihrer Beschäftigung. (E.Krötz-Gilles)

 

Prom Night in der Realschule plus Cochem

Ganz nach dem Vorbild der berühmten High School Abschlussbälle veranstaltete die Realschule plus Cochem einen Schulball der ganz besonderen Art.  Bereits zum zweiten Mal fand die sogenannte „Prom Night“ in der Realschule Cochem in der Sporthalle statt.
Bereits mehrere Tage vor dem Ball war die Technik-AG beschäftigt: Mit Hilfe von Hausmeister Thomas Schenk wurden die Bühne und die Technik aufgebaut. Zuletzt schmückte die Schülervertretung die Halle in den Farben bordeauxrot und silber und verkaufte Eintrittsbändchen für den Einlass an Schüler der 8. bis 10. Klasse, die auch Freunde von außerhalb mitbringen durften.
Natürlich gehört zu einer echten „Prom“ auch der Trubel um das passende Kleid, die richtigen Schuhe, den passenden Anzug. Im Eingangsbereich stieg die Spannung dann noch einmal ins Unermessliche: Viele Lehrer erkannten ihre eigenen Schüler nicht mehr, als im Eingangsbereich Mitglieder des Elternbeirats und der Schülervertretung die Bändchen kontrollierten, bevor man den Weg über den roten Teppich in die Sporthalle beschreiten durfte. Auch hier war alles in den Farben bordeauxrot und silber dekoriert.
Am Eingang zur Turnhalle stand der Fotograf Nedeljko Radic, der sehr schöne Fotos von den Schülern gemacht hat, die man sich im Internet mit einem Online-Code bestellen konnte.
Die Band „Fast Track“ sorgte mithilfe der Lehrer für sehr gute Stimmung und zwei Schüler trauten sich sogar selbst auf die Bühne zu gehen und ein Lied zu singen.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Eine Bowle mit frischen Früchten – natürlich alles ohne Alkohol –, Hot Dogs und Laugenstangen wurden zum Verzehr angeboten. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus verlebten einen gelungenen Abend, der ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Realschule plus Cochem

Junge engagierte Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich an der Realschule plus Cochem für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben!

Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an einer Ganztagsschule mit, unterstützen die Lehrerinnen im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder bei den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können gegebenenfalls sogar eine eigene AG anbieten. Auch die Mitarbeit in der Verwaltung, technische Aufgaben oder die Unterstützung des Hausmeisters können die vielfältigen Tätigkeitsfelder ergänzen. Dabei ist es egal, ob man einfach Lust hat, etwas Sinnvolles zu tun, ob man ein Lehramtsstudium, einen anderen pädagogischen Beruf anstrebt oder das FSJ als tolle Möglichkeit sieht, das Berufsleben kennenzulernen und sich im pädagogischen Feld zu testen. Als Freiwilliger erhält man ein monatliches Taschengeld in Höhe von 320 € zzgl. 20 € für Verpflegung, ist sozialversichert und nimmt an insgesamt 25 Bildungstagen teil, in denen notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt werden.
Interessierte informieren und bewerben sich über das Kulturbüro Rheinland-Pfalz – Träger des FSJ – unter www.fsj-ganztagsschule.de oder direkt bei der Realschule plus Cochem unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Ärzte besuchen Biologieunterrricht

Am Mittwoch, den 21. März besuchten die beiden Ärztinnen Dr. Lehrmann und Dr. Klug die den Biologie Unterricht der Klasse 9B und beantworteten Fragen rund um das Thema „erwachsen werden“. Dabei ging es um mögliche Vorsorgeuntersuchungen, aber auch um Krankheiten und Hygiene in der Pubertät. Sowohl die Schüler, als auch die praktischen Ärztinnen fanden die Unterrichtsstunde interessant und empfehlen dies für zukünftige Klassen weiter.

 

Besuch des Senckenbergmuseums in Frankfurt

Am Dienstag, den 20. März besuchte die Klasse 9B sowie einzelne Schüler aus der Klasse 10A und 10 B das naturhistorische Museum Senckenberg in Frankfurt.
Im Rahmen einer Führung erhielten die Schüler einen Einblick in die Themenbereiche EvolutionI (Entstehung der Erde und der Lebewesen), Evolution II (Das Leben im Erdmittelalter) und Evolution III (die Entwicklung der Säugetiere). Im Anschluss konnten die Schüler in kleinen Gruppen die Vielfalt der Lebewesen von den ersten Fossilien bis hin zu den Säugetieren in vielen verschiedenen Ausstellungsformen betrachten. Außerdem blieb noch reichlich Zeit die Innenstadt von Frankfurt mit ihren vielen Geschäften, sowie die Paulskirche als geschichtsträchtigen Ort kennen zu lernen.

 

Sportlicher Wandertag in der Eislaufhalle

Im Rahmen eines sportlichen Wandertages verbrachten einige Klassen der GOS einen Vormittag in die Eislaufhalle Neuwied.

Abgekämpft und um eine sportliche Erfahrung reicher, trafen sich die vier Klassen zu einem Gruppenbild.
Den Ausflug ins Eisstadion nach Neuwied unternahmen die GOS Sportprofilklassen 5e - Klassenleiter Herr Wetzstein, 5f - Klassenleiterin Frau Walter, 6e - Klassenleiter Herr Peters und die Klasse 6a - Klassenleiterin Frau Schrader.

 

Nachbericht zur Schulweltmeisterschaft 2018

Vom 26.02.2018 bis zum 02.03.2018 waren wir mit unserer Gruppe, 30 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte, in Berlin, um an der Schulweltmeisterschaft in Dahlewitz teilzunehmen. Neben der professionell aufgezogenen Weltmeisterschaft wurde uns ein tolles Rahmenprogramm geboten, welches uns ermöglichte, viel von unserer Hauptstadt zu sehen und spannende Dinge zu erleben.
Am Montag Abend ging es mit einem abendlichen Spaziergang zum Brandenburger Tor los, welches in vielen bunten Lichtern erstrahlte und zum Motiv zahlreicher Fotos wurde.
Der Dienstag begann sehr früh mit dem Besuch des Bundestages und anschließendem Gespräch mit Peter Bleser. Darauf folgte der Besuch in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung. Nach so viel Politik kamen die Jugendlichen bei Madame Taussaud auf ihre Kosten - das Highlight dieses Tages folgte allerdings erst noch mit der Eröffnungsfeier der Schulweltmeisterschaft in Dahlewitz, wo unsere Fußballer und unsere Tänzerinnen ihren ersten Auftritt hatten.
Am Mittwoch wurde es dann ernst für die Jungs: in drei Gruppenspielen setzten sie sich mit zwei Siegen und einem Unentschieden als Gruppenzweiter durch und erreichten das Achtelfinale. Gut gelaunt besichtigte die gesamte Gruppe anschließend das Sea Life. Danach wurde in der Berliner Mall noch fleißig eingekauft.
Das Achtelfinale gegen die Schule aus Ennepetal (Argentinien) war eine spannende Partie, die wir am Ende etwas unglücklich mit 3:0 verloren. Die Fußballer konnten dennoch stolz auf sich sein, da sie gegen den späteren Weltmeister aus dem Wettbewerb ausschieden.
Bei einer Stadtrundfahrt durch Berlin, bei der die meisten der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt angefahren wurden, stieg die getrübte Stimmung der Schülerinnen und Schüler wieder an, bevor am Ende des Tages ein weiteres Highlight folgte: der Besuch der „Blue Man Group“-Show. Dieser sorgte für allgemeine Begeisterung - nicht zuletzt aufgrund der Zeit, die sich die Darsteller nach der Show nahmen, um Autogramme zu schreiben und für Fotos zu posieren.
Am Freitag ging es nach dem Frühstück dann zügig zum Bus um die Heimreise anzutreten. Alle sind mit neuen Erfahrungen und Eindrücken aus Berlin nach Cochem zurückgekehrt.
Zum Abschluss möchten wir uns noch einmal besonders herzlich bei allen Sponsoren bedanken. Ohne Sie wäre eine so spannende und ereignisreiche Gestaltung des Rahmenprogramms, um die Schulweltmeisterschaft herum, nicht möglich gewesen. Vielen Dank!

Folgende Sponsoren haben uns (finanziell) unterstützt (klick auf Button):

Unsere Sponsoren

 

Cochemer Realschüler im Dialog mit Suchtkranken

Betroffene berichten in offenen Gesprächen über ihre Erfahrungen
Die Jugendlichen der neunten Jahrgangsstufe hatten in den letzten Wochen die Möglichkeit, im Rahmen der Veranstaltungen zur Suchtprävention, an offenen Gesprächsrunden mit „trockenen“ Alkoholikern teilzunehmen.
Eindrucksvoll und nahbar waren die persönlichen Schilderungen von Herrn Karl-Heinz Hilgenberg, der sich selbst als Betroffener nun schon seit Jahrzehnten als Gruppenleiter des Kreuzbundes Cochem-Zell in vielen Gruppen regional zur Bewältigung der Suchtproblematik engagiert. Ein starkes Team an seiner Seite vermittelte allen Beteiligten den Eindruck, dass die Bewältigung der Suchtproblematik einer Gemeinschaft bedarf. Die Schicksale lösten bei den jungen Zuhörern nicht nur Betroffenheit aus, sondern signalisierten, dass insbesondere die Alkoholabhängigkeit jeden treffen kann, zumal das Genussmittel eine hohe Akzeptanz in der Öffentlichkeit besitzt.
Die SchülerInnen hatten nach der Vorstellungsrunde die Gelegenheit, den Gästen ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Auch hier wurde der Konsum von Alkohol keineswegs verteufelt. Es wurde aber deutlich, dass es keinen exzessiven Alkoholkonsum ohne schädliche Spätfolgen gibt. Ein Alkoholiker sieht sich ein Leben lang mit seiner Krankheit konfrontiert. Eine Chance auf Heilung besteht nicht. 
Bleibt zu hoffen, dass diese authentischen Schilderungen den Jugendlichen noch lange Zeit im Gedächtnis bleiben.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die zum Gelingen der Veranstaltungen beigetragen haben.

 

Die Sieger unseres Cover-Wettbewerbs für den neuen Schulplaner

Im letzten Jahr wurde erstmals ein Wettbewerb zur Gestaltung des Covers unseres zukünftigen Schulplaners veranstaltet. Über Preise für die drei besten Vorschläge konnten sich die Schülerinnen Sofia Franzen (10b), Laura Sak (9a) und Vanessa Sturtz (8b) freuen. Es wurden ein Buchgutschein, zwei Kinokarten und ein Gutschein für unseren Schulkiosk als Preise überreicht. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern für die Teilnahme und das Einreichen weiterer toller Vorschläge. Der Jury, bestehend aus Schulleitung, Lehrern und Schülern verschiedener Klassenstufen fiel die Wahl wirklich nicht leicht. Der Siegerentwurf von Sofia Franzen (10a) wird nun das Titelbild unseres Schulplaners 2018/19 darstellen.

 

Erste Ergebnisse aus Berlin: Jungs spielen sich ins Achtelfinale!

Am dritten Tag unserer Berlin Fahrt durften nun endlich unsere Jungs zeigen was sie am Ball so können. Doch zuerst waren unsere Mädchen nochmal an der Reihe. Direkt vor dem ersten Gruppenspiel boten sie dem Publikum eine tolle Darbietung ihres Tanzes.
Das erste Spiel bestritten unsere Jungs gegen Blankenfelde-Mahlow 4, die Australien repräsentierten. Mit einer disziplinierten Abwehrleistung und zwei sehenswerten Toren von Noah Ostermann gewannen wir das Spiel souverän mit 2:0. Im zweiten Spiel ging es gegen das starke Team des Gymnasiums aus Rangsdorf, die für Dänemark an den Start gingen. Unser Team um Mannschaftsführer Marco Krenn erkämpfte sich ein torloses Unentschieden und hatte somit vor dem letzten Gruppenspiel alles selbst in der Hand um das Achtelfinale zu erreichen. Dafür durfte abschließend nicht gegen Oberammergau (Peru) verloren werden. Unser Team ging früh durch ein kurioses Eigentor der Peruaner in Führung und verteidigte diese über den Rest der Spielzeit. Somit ziehen wir als Gruppenzweiter mit sieben Punkten und keinem Gegentor ins morgige Achtelfinale ein. Dort treffen wir auf Ennepetal (Argentinien).
Schon das erreichen des Achtelfinales ist für unsere junge Mannschaft ein großer Erfolg und wir werden sehen wie weit es noch gehen kann.

 

Zwischenbericht von der Schulfußball-WM in Berlin

Am Montagmorgen traten 30 Schüler und Schülerinnen plus drei Lehrkräfte die Reise nach Berlin an. Nach einer ruhigen Busfahrt erreichte unsere Gruppe um 17 Uhr ihr Ziel, die Jugendherberge mitten in Berlin. Das sollte an diesem Tag aber noch nicht der letzte Programmpunkt gewesen sein. Nach dem Bezug der Zimmer und einer kleinen Stärkung zum Abendessen wurde trotz eisiger Temperaturen noch ein Spaziergang zum Brandenburger Tor unternommen.
Nach einer doch relativ kurzen Nacht stand ein spannender Dienstag vor der Tür. Das erste Highlight war der Besuch des Bundestages.

Von der Besuchertribüne aus konnte sich jeder einen guten Überblick verschaffen, wo in Deutschland „Politik gemacht wird“. Zusätzlich erzählte eine Sprecherin mal mehr oder weniger interessante Fakten zum Deutschen Bundestag. Daraufhin konnten wir Peter Bleser, seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages als Abgeordneter des Wahlkreises Mosel/ Rhein-Hunsrücks, einige Fragen stellen. In einer angenehmen Atmosphäre nahm Herr Bleser sich eine Menge Zeit zum Beantworten unserer Fragen. Um auf dem neuesten Stand zu sein, ließ er sich zum Ende noch Instagram und Snapchat von einigen Schülern und Schülerinnen erklären. Zum Abschluss wurde noch ein gemeinsames Bild geschossen.
Da noch etwas Zeit blieb bevor der nächste Programmpunkt anstand, der Besuch der Landesvertretung, konnten wir noch in die Kuppel des Bundestages gehen und bei herrlichen Sonnenschein einen tollen Blick über Berlin genießen.
Auf Einladung von Heike Raab ging es dann zu Fuß weiter zur Landesvertretung von Rheinland-Pfalz. In einer kurzen Videokonferenz begrüßte uns Frau Raab ganz herzlich und ihr Assistent gewährte uns einen Einblick, wie unser Bundesland in Berlin vertreten wird. Für diese Einladung möchten wir uns herzlichst bedanken und natürlich auch für das leckere Mittagessen, was uns serviert wurde.
Frisch gestärkt ging es dann direkt weiter zu Madame Tussaud. Alle Schüler und Schülerinnen hatten Spaß sich mit aktuellen und ehemaligen Prominenten ablichten zu lassen.
Dies sollte aber noch nicht der letzte Punkt auf unserem Tagesplan gewesen sein. Es stand noch der erste sportliche Höhepunkt auf dem Programm. Die Eröffnungsfeier der WM der Schulen in Dahlewitz. Die mit viel Liebe zum Detail hergerichtete Sporthalle bereitete den perfekten Rahmen für eine gelungene Eröffnungsfeier.
Dann ging es auch schon los, die Mannschaften wurden vorgestellt und unsere Jungs hatten ihren ersten lautstark umjubelten Auftritt. Als letztjähriger Europameister hatten wir natürlich noch die Aufgabe den EM-Pokal zurück zu geben. Nur schweren Herzen konnten wir uns von diesem Pokal trennen. Nach einigen Reden und Showeinlagen wurde es dann für unsere Mädchen zum ersten Mal ernst. Vor gut gefüllter Halle präsentierten sie ihren selbst choreografierten Tanz und ernteten zurecht eine Menge Applaus. Die stimmungsvolle Eröffnungsfeier verbreitete bei allen Beteiligten Vorfreude auf die nun kommenden Fußballspiele unserer Jungs. Heute geht es um 13 Uhr mit dem ersten Gruppenspiel los und wir hoffen, dass uns alle zuhause die Daumen drücken.