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Infoabend für die Eltern der Grundschulklassen 4

Für die Eltern der Grundschulklassen 4 findet am Donnerstag, 15.11.2018, 19.00 Uhr, im Schlossbergforum des Martin-von-Cochem-Gymnasiums und der Realschule plus ein Informationsabend zum Thema „Schullaufbahn nach der 4. Klasse in der GOS von Gymnasium und Realschule plus“ statt.

Die pädagogische Leitung der Gemeinsamen Orientierungsstufe (GOS), Frau Franzen (Martin-von-Cochem-Gymnasium) und Herr Braun-Weberskirch (Realschule plus Cochem), wird ausführlich das Konzept der GOS vorstellen und über spezielle Angebote informieren (Bläserklasse, Sportprofilklasse, Ganztagsschule, bilinguales Angebot, zweite Fremdsprache/Wahlpflichtfach und andere Schwerpunkte).

Eltern, die an diesem Abend verhindert sind, können selbstverständlich gern einen persönlichen Beratungstermin über die Sekretariate des Martin-von-Cochem-Gymnasiums und der Realschule plus Cochem vereinbaren.

 

Elternsprechtag am 29./30.11.2018

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
unsere Schüler haben mit dem Elternbrief einen
Terminzettel (und einen Parkausweis*) für den Elternsprechtag am 29.11. und 30.11.2018** erhalten. Bitte tragen Sie dort die Lehrer ein, die Sie an den Tagen gerne sprechen möchten. Diese Termine können dann mit den entsprechenden Lehrern vereinbart werden. Bei späten Anmeldungen können Ihre Wunschtermine unter Umständen nicht realisiert werden. Am Freitag, 30.11. findet wegen des Elternsprechtags kein Unterricht statt!

*für das Stadtparkhaus Endertstraße 20 /// **Zeiten: 29.11. von 15-19 Uhr, 30.11. von 9-12 & 14-17 Uhr

 

Zehntklässler besuchen die Völklinger Hütte

Am Donnerstag, den 25.10.2018 besuchten die Klassen zehn der Realschule plus in Cochem die Völklinger Hütte. Nach einer langen, aber landschaftlich sehr schönen Zugfahrt folgte ein kurzer Fußmarsch zur Hütte. Schon im Vorfeld wurde im Unterricht einiges bearbeitet.

So wurde das Stahlwerk 1881 von Julius Buch gegründet. Zeitweise war die Völklinger Hütte der weltgrößte Roheisen Produzent. Im ersten Weltkrieg stockte die Produktion jedoch. Wie die Schüler erfuhren arbeiteten im zweiten Weltkrieg mehr als 12.000 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter in den Hütten. Die höchste Beschäftigungszahl lag jedoch mit 17.000 Beschäftigten im Jahr 1965. Die Hütte arbeitete allerdings zunehmend unwirtschaftlich und so erfolgte im Juli 1986 der letzte Roheisenabstich – die Hütte wurde stillgelegt.

Seit 1994 gehört dieses Industriedenkmal zum UNESCO Weltkulturerbe. In der strukturschwachen Region des Saarlandes nimmt der Tourismus zu und stützt so die Region.

Die Führungen dauerten 1,5 Stunden und das Highlight für die meisten Schülerinnen und Schüler war der Gang auf den Hochofen, wofür man allerdings schwindelfrei sein musste und aus Sicherheitsgründen einen Helm tragen musste.Kaum zu glauben, dass die Arbeiter dort Temperaturen von 70° C ausgesetzt waren und dies mit viel Tee zum Teil zwölf Stunden aushalten mussten.

Überhaupt kann man sagen die Schwerindustrie hat den Menschen körperlich und geistig unglaublich viel abverlangt.Auch die Familien in der Umgebung der Völklinger Hütte waren durch enorme Erzstäube noch bis in die siebziger Jahre stark belastet. Die Stadt Völklingen muss in ein rostrotes „Erzstaubkleid“ gehüllt gewesen sein.Eine kostenlose Zusatzausstellung zeigte den Lebensweg von Queen Elizabeth aus England mit all seinen Stationen. Auch einige persönliche Teile, wie Teetassen und Schmuckstücke wurden ausgestellt. Alles in allem kann man sagen, das ist ein durch aus interessanter Tag war, die in der Schule erarbeiteten Inhalte konnten einmal mit der Wirklichkeit abgeglichen werden. (VF)

 

Der Zukunftsmacher im Dialog mit unseren Schülern

Am 6. September 2018 hatten die 9. und 10. Klassen der Realschule plus Cochem die Möglichkeit, sich den Vortrag „die große digitale Transformation – Zukunft 4.1 von Jörg Heynkes anzuhören. Er ist seit 1985 unternehmerisch in den Bereichen Medien, Eventmarketing und Projektentwicklung tätig, außerdem Inhaber und Geschäftsführer der „Villa Medica“ in Wuppertal und Berater in den Bereichen Innovation, Energie und Mobilität. Seit einigen Jahren ist er als Keynote Speaker international erfolgreich und begeistert seine Zuhörer in seiner Rolle als „Der ZukunftsMacher“ . Auch uns! Durch die ausführlichen Erklärungen der herausragenden technologischen Entwicklungen, deren Chancen und Risiken, weckte er das Interesse vieler.
Am Ende des Vortrages stellten viele Schüler und Schülerinnen, aber auch Lehrer, Fragen, wägten ab und diskutierten. Ebenso wurde im Unterricht weiter darüber debattiert.  Erwähnenswert ist, dass diese Veranstaltung nur durch Finanzierung und Sponsoring von Dax MetallForm GmbH & Co.KG möglich gewesen ist. Weitere Informationen über technische Entwicklungen, Robotik und „Schwarmmobile“ findet man in seinem Buch „Zukunft 4.1 – Wie wir die Welt digital retten oder gar nicht“. Die Schule bedankt sich herzlich bei allen helfenden Personen.
Zukunftsprognosen erstellt Herr Heynkes bezüglich der Ernährung. Da es immer mehr Menschen auf unserem Planeten Erde geben wird, wird das Wasser für Tiere und Futterpflanzen knapp. Also ist man schon seit geraumer Zeit dabei, Fleisch/Steaks  durch Stammzellen in vitro oder in Petrischalen herzustellen.
Betreffend der Mobilität wird autonomes Fahren lukrativ, da unsere jetzigen Automobile zu unrentabel auf Parkplätzen und in Garagen stehen. Autounfälle werden dann  in hohem Maße vermieden, Krankenhäuser entlastet und die vielen Autoversicherungen abgeschafft.  Herr Heynkes wirft die Überlegung in die Runde, ob es noch sinnvoll sei, einen  teuren Führerschein zu machen. Ist dies Zukunftsmusik oder schon bald Realität???
Die künstliche Intelligenz durch Roboter wurde auch angesprochen. Durch die Anhäufung von  immer mehr Wissen, werden diese Maschinen immer intelligenter. Durch diese Akkumulation von Wissen, Strategien und Intelligenz werden die Roboter uns Menschen einmal beherrschen? Ängste setzen sich beim Menschen fest.   Drohen wir die Kontrolle zu verlieren? In Europa bzw. in Deutschland müssen große Anstrengungen vollbracht werden, um überhaupt bei der digitalen Transformation mithalten zu können. Es fehlt an Voraussetzungen besonders in strukturarmen Regionen wie der unsrigen, wenn wir uns nicht abhängen lassen wollen, muss die Politik handeln, eine Weitsicht und eine verantwortliche Vorausschau vollziehen. Berufliche Chancen für die Jugend von heute sieht Herr Heynkes im digitalen Sektor und im Handwerk.
Wägen wir also Chancen und Gefahren ab und handeln wir verantwortungsvoll! Martina Frenz

 

Berufsinformationsabend – Unternehmen stellen sich Schülern und Eltern vor

Der alljährliche Berufsinformationsabend für die Schüler und Eltern der Klassenstufe 8 fand dieses Jahr schon am 20. September im Schlossbergforum der Realschule plus Cochem statt. Zahlreiche Schüler und ihre Eltern waren der Einladung von Herrn Held, Berufswahlkoordinator der Schule, gefolgt.
Die Schüler und ihre Eltern wurden über wichtige Informationen zu schulischen Praktika informiert. In der Klassenstufe 8 findet im zweiten Halbjahr das zweiwöchige Praktikum statt. Es ist wichtig, sich schon frühzeitig um eine geeignete Praktikumsstelle zu kümmern. Frau Meurer, zuständig für die schulischen Patenschaftsbetriebe, konnte wie jedes Jahr Unternehmen für die Teilnahme an diesem Informationsabend gewinnen. So hatten die Schüler und Eltern die Gelegenheit, sich bei den Betrieben zu informieren. Der ein oder andere Schüler nutzte gleich die Chance und fragte nach einem Praktikumsplatz. Die Vielfältigkeit der Berufswelt zeigte sich durch die anwesenden Unternehmen. Die Bereiche Pflege und Gesundheit, Technik, Handwerk, Handel und Industrie waren vertreten. Das heißt, für jeden „Berufstyp“ war etwas Interessantes dabei.
Auf diesem Wege bedankt sich die Realschule plus Cochem bei allen teilnehmenden Betrieben. Seit Jahren unterstützen sie unsere Schüler auf dem schwierigen und vielfältigen Weg der Berufsorientierung! Dieses Jahr waren folgende Betriebe der Einladung gefolgt: Bundeswehr Büchel, Dachdeckerbetrieb Schumacher, Firma Kampf Schneid- und Wickeltechnik, Lohmann Druck, Marienkrankenhaus Cochem, Metallform Dax, Sparkasse Mittelmosel, Westnetz sowie die Kreisverwaltung Cochem mit ihren  Ausbildungsmöglichkeiten.
Herr Sütterlin, Konrektor der Schule, stellte die Vertreter der Betriebe vor und dankte allen Beteiligten. Auch Herr Bauer, Berufsberater der Arbeitsagentur Cochem, war zum Informationsabend gekommen und informierte über seine Tätigkeiten und Angebote an der Realschule plus Cochem. Herr Brautlecht von der BBS Cochem stellte zusätzlich das Bildungsangebot an der BBS vor. Abschließend klärte Herr Held alle Fragen rund um das anstehende Praktikum der Klasse 8.
„Eine gelungene und wichtige Veranstaltung!“, so das Feedback seitens Eltern, Schüler sowie vonseiten der Betriebe.
Dieser Abend zeigte noch einmal, wie wichtig die Berufsorientierung ist und natürlich auch die Zusammenarbeit zwischen Schule und Ausbildungsbetrieben.

 

Realschüler besuchen die Ausbildungsmesse 2018

Schule und dann?!

Am 14.09.2018 wurden die Schülerinnen und Schülern der Realschule plus Cochem für Tätigkeiten in verschiedensten Berufsfeldern begeistert, während ihnen die bunte Vielfalt an Ausbildungsberufen und Dualen Studiengängen im Kreis Cochem – Zell aufgezeigt wurde.

Mit 180 Schülerinnen und Schüler der 9ten und 10ten Klassenstufe besuchten die Jugendlichen die Ausbildungsmesse, die von der Kreisverwaltung Cochem koordiniert und diesjährig an der Realschule plus Kaisersesch durchgeführt wurde. Dort erwarteten sie 47 Betriebe aus dem Bereich der Pflege, Gastronomie, Industrie, Verwaltung, Versicherungen und des Handwerks, um für ihre Fragen zur Verfügung zu stehen und sicher auch den ein oder anderen Auszubildenden für sich zu gewinnen.

Mit der jährlichen Ausbildungsmesse steuert die Kreisverwaltung Cochem in Kooperation mit den Schulen im Kreis, dem Fachkräftemangel in vielen regionalen Betrieben und Unternehmen entgegen und erschafft einen Raum für Begegnungen und die Begeisterung für das vielfältige Ausbildungsangebot direkt in unserer Nachbarschaft.

 

90 Jahre Dienst: Drei Lehrerinnen feiern Dienstjubiläum

An der Realschule plus Cochem konnten gleich drei Lehrerinnen ihr Dienstjubiläum begehen.
Adelheid Göbel konnte auf 40 Dienstjahre zurückblicken und Anke Meurer sowie Petra Walter sind seit 25 Jahren im Schuldienst.
Nach dem Studium war die gebürtige Moselanerin Adelheid Göbel zunächst viele Jahre als Lehrerin in Bleialf bei Prüm tätig und wurde 1994 auf eigenen Wunsch an die damalige Hauptschule Cochem versetzt. Mit viel Engagement und Herzblut nahm sie immer wieder die Herausforderung als Klassenleiterin an und gab beständig Impulse zur Weiterentwicklung des Bildungsganges Berufsreife. Sie gründete im Bereich Textiles Gestalten eine erfolgreiche Schülerfirma und prägt bis heute durch ihre Erfahrung maßgeblich den nach der Schulstrukturreform neu aufgebauten Fachbereich Hauswirtschaft und Soziales (HuS) mit.
Anke Meurer studierte an der Universität Koblenz-Landau die Fächer Deutsch, Arbeitslehre mit dem Schwerpunkt Hauswirtschaft und Sport. Sie begann ihre Laufbahn im Schuldienst an der früheren Grund- und Hauptschule Blankenrath und wechselte 2001 an die Klosterberg-Hauptschule nach Cochem. Ihr Einsatz erfolgte in allen Jahrgangsstufen sowohl als Klassen-  wie auch als Fachlehrerin. Sie engagiert sich besonders im Bereich der Berufsorientierung als Ansprechpartnerin für die Patenbetriebe und bereitete Ausbildungsmessen in der Schule vor. Mit großem Einsatz unterrichtet Anke Meurer derzeit Deutsch in der schulartübergreifenden Orientierungsstufe der Realschule plus und des Gymnasiums und trägt durch ihre Arbeit im Fach Hauswirtschaft immer wieder unverzichtbar zur Gestaltung des Schullebens bei.
Petra Walter trat nach ihrem Studium der Fächer Chemie und Sport und dem Referendariat 1995 ihre Planstelle an der Realschule Cochem an und zeichnet sich durch ihr großes Organisationstalent, was sie immer wieder bei der Vorbereitung und Durchführung von schulischen Veranstaltungen beweist, aus. Leidenschaftlich unterrichtet sie ihre Fächer und bildetet sich stets umfangreich fort und erwarb zusätzlich noch die Unterrichtserlaubnis im Fach Physik. Durch die Übernahme der Leitung einer Sportprofilklasse entwickelt sie zur Zeit maßgeblich dieses pädagogische Angebot der schulartübergreifenden Orientierungsstufe weiter. Für das Kollegium engagierte sich Petra Walter langjährig im örtlichen Personalrat der Schule.
Schulleiter Christian Etzkorn würdigte die Verdienste der Lehrkräfte in einer Feierstunde im Kollegium und freute sich, die Dankurkunden der Landesregierung aushändigen zu dürfen.

 

Sportprofilklasse 6e rudert auf der Mosel

Wir, die Sportprofilklasse 6e, haben schon tolle Erlebnisse gehabt, z.B. eine Fahrt ins Jump House und eine Mountainbiketour.
Besonders freuten wir uns, als wir erfuhren, dass am 23.08.18 wieder ein Event stattfinden sollte:
Rudern auf der Mosel! Gemeinsam starteten wir den aufregenden Tag mit Frau Walter, Herrn Peters und den FSJlern im Bootshaus der Rudergesellschaft in Cochem-Sehl. Nach einer Führung und einem Schnupperrudern auf Ruderergometern ging es auf das Wasser. Alle packten mit an, denn die Boote sind ganz schön schwer. Jeder hatte die Möglichkeit, die Grundschritte des Ruderns zu lernen und vor allem Spaß zu haben – und das hatten wir auch! Ein Dankeschön gilt neben der Rudergesellschaft Cochem auch Frau Scheuer, die den Tag in vielen schönen Fotos für uns festgehalten hat. Es war ein tolles Ereignis und wir freuen uns schon auf den nächsten Sportaktionstag!

 

Einschulung in der GOS Cochem

Am Montag, den 6. August wurden die neuen Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen der gemeinsamen Orientierungsstufe (GOS) der Realschule plus und des Martin-von-Cochem Gymnasiums eingeschult. Der Tag startete mit einem von 6-Klässlern mitgestalteten Gottesdienst. Anschließend begrüßten Herr Etzkorn, Leiter der Realschule plus, und Frau Koch, Leiterin des Gymnasiums die 179 neuen Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in der Turnhalle.
Nachdem die Bläserklassen die neuen Schülerinnen und Schüler mit einem Musikstück begrüßt hatten, fieberten alle der Klasseneinteilung durch die beiden GOS-Koordinatoren Pia Franzen und Daniel Braun-Weberskirch entgegen. Insgesamt konnten in diesem Jahr acht Klassen gebildet werden, darunter zwei Bläserklassen und eine Sportprofilklasse. An den folgenden Tagen werden die Schüler/-innen mittels einer Rallye von den 9.- und 10.-Klässlern durch die Schule geführt und machen sich spielerisch mit der neuen Situation vertraut.
In den kommenden beiden Jahren werden die neu eingeschulten Schülerinnen und Schüler ihren Begabungen entsprechend mit einem vielfältigen Angebot gefördert und beraten, so dass sie sich in der 6. Klasse für eine Schulform (Realschule plus oder Gymnasium) entscheiden können, die für sie geeignet ist. Ab Klassenstufe 7 wird in den verschiedenen Bildungsgängen getrennt im stabilen Klassenverband unterrichtet. Aber auch danach sind noch Übergange in die jeweils andere Schulform möglich.
Am Gymnasium und der Realschule plus wurden auch die neuen Siebtklässler begrüßt. An beiden Schulen wurden in diesem Jahr jeweils drei 7. Klassen gebildet.

 

Achtklässler besuchen Süden Englands

Erstmalig gingen die Achtklässler der Realschule plus Cochem im April auf eine Sprachreise nach England. 74 Schülerinnen und Schüler fuhren mit sieben Begleitpersonen in das südenglische Seebad Eastbourne, um von dort aus Tagesausflüge nach London und Brighton sowie eine Entdeckungstour entlang der Küste zu unternehmen.
Nach der etwa zehnstündigen Fahrt in einem Doppeldeckerbus und der Überfahrt des Ärmelkanals auf einer Fähre, erreichte die Gruppe am Sonntagabend müde, aber voller Erwartungen den Zielort Eastbourne, wo sie bereits von den Gastfamilien erwartet wurden. Dort waren sie zu zweit oder dritt untergebracht und konnten so Einblicke in das englische Alltagsleben gewinnen.
Am nächsten Tag stand eine Klippenwanderung entlang der „Seven Sisters“, über Beachy Head (der steilsten und höchsten Klippe Englands) zurück nach Eastbourne auf dem Programm. Dort nahm die Gruppe an einer Stadtrallye teil und konnte so den Ort ausgiebig kennenlernen, bevor es wieder zurück zu den Gastfamilien ging.
Zwischen zwei aufregenden Ausflügen  nach London, tat ein Besuch der wunderschönen Küstenstadt Brighton gut. Nachdem man den Pier mit seinen Shops, Cafés und vielen Fahrgeschäften erkundet hatte, erfuhren die Schüler in einem Sightseeingbus über Kopfhörer viele interessante Fakten über das Seebad. An diesem Tag hatte die Gruppe anschließend eine lange Freizeit, die sie zum Shoppen, bummeln und entspannen am Strand nutzte, bevor es zurück nach Eastbourne ging.
Am Dienstag und Donnerstag besuchte die Gruppe dann die Weltmetropole London. Nach einer einführenden Stadtrundfahrt inklusive Guide erkundeten die Schüler die Stadt überwiegend zu Fuß, längere Strecken wurden per „Tube“ zurückgelegt. Am Dienstag wurden unter anderem die Tower Bridge, Big Ben, Buckingham Palace, Piccadilly Circus und Camdem Market erkundet, als besonderes Highlight stand am Ende eine Fahrt mit dem London Eye auf dem Programm. Donnerstags startete die Gruppe in Greenwich, sah sich den Nullmeridian an, besuchte den Greenwich Market und das ehemalige Segelschiff Cutty Sark. Nachmittags wurde der Tower of London besichtigt und am Abend trat die Gruppe ab der O2 Arena die Heimfahrt an.
Insgesamt war diese Fahrt sicherlich ein Höhepunkt im bisherigen Schulleben der Achtklässler und wird ihnen lange in Erinnerung bleiben.

 

Den eigenen Weg gehen - Schulentlassung an der Realschule plus Cochem

Das Motto „Wir müssen lernen, was zu lernen ist, und dann unseren Weg gehen“ begleitete die Abschlussklassen der Realschule plus Cochem in den letzten Wochen ihrer Schulzeit, bis sie nun mit einer Entlassfeier feierlich verabschiedet wurden. 113 Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen erhielten in der festlich geschmückten Turnhalle der Schule ihr Abschlusszeugnis der Berufsreife bzw. des Qualifizierten Sekundarabschlusses I.
In der gefüllten Turnhalle begann der Festakt mit einer Besinnungsfeier. Dabei ging es um die bereits eingeschlagenen und zukünftigen Wege.  Aktuelle Songs zeigten, dass dieses Thema nicht nur Jugendliche am Scheideweg angeht, sondern auch noch im Erwachsenenalter aktuell bleibt.
Im Anschluss daran fand die Entlassfeier statt, die von Schülern der 6. bis 10. Klassen unter der Leitung von Birgit Schrader abwechslungsreich musikalisch begleitet wurde. Durch das Programm führten Sofia Franzen (10b) und Sophia Eckerskorn (10c).

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Sportprofilklasse 5e mit dem Mountainbike auf Tour

Gestartet sind wir am Kreisel in Cochem-Cond wo wir uns alle zu unserer Mountainbiketour getroffen haben. Über den Waldweg fuhren wir an der Mosel entlang nach Treis-Karden und dann den Arbeitsdienstweg hoch zum Valwigerberg. Die Auffahrt war sehr anstrengend, aber wir traten alle fest in die Pedale und kamen nach ca. 250 Höhenmetern heil oben an.
Zunächst radelten wir über einen Feldweg an Kühen und Pferden vorbei. Dann ging es bergab. Alle fanden die Abfahrt am besten.
Wir waren alle froh, als wir an der Klottener Fähre vorbei zum REWE fuhren, wo Frau Walter uns ein leckeres und verdientes Eis spendierte.
Es war ein toller Tag!
Wir bedanken uns auch bei unseren drei Begleitern aus der Klassenstufe 9, bei Herrn Braun-Weberskirch und natürlich bei unserer Klassenlehrerin Frau Walter, die alles so toll organisiert hat!
Autoren: Klara S., Joshua L., Rebecca L.

 

Schüler besuchen Montpellier

Auch in diesem Jahr verbrachten die Schüler des Französischkurses der Klassen 9 abc einige Tage in Montpellier, der Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon.
Die Jugendlichen flogen am Abend des 8. Juni von Frankfurt-Hahn los  und kamen spät in der Nacht in der Jugendherberge in Montpellier an.
Am Samstag, dem 9. Juni, nach einem französischen Frühstück erkundeten die Schüler in einer selbst vorbereiteten Führung die Altstadt: den Place de la Comédie mit seiner Oper, den Triumphbogen Porte de Peyrou, den Aquädukt, die Kathedrale Saint-Pierre, die zahlreichen Kirchen, die imposanten Gebäude der Faculté de Médecine, den Botanischen Garten, die schmucken Innenhöfe der Altstadt.
Am Sonntag fuhren die Schüler mit der Straßenbahn  und anschließend mit einem Bus in die Stadt Aigues-Mortes, wo sie die vollständig erhaltene Stadtmauer, die Altstadt und die Tour de Constance besichtigen konnten. Gestärkt durch Crêpes nahmen die Schüler an einer Bootstour durch die Camargue, eine Schwemmlandebene in der Basse-Provence teil. Sie sahen die weißen Camargue-Pferde, eine nur hier vorkommende Pferderasse, Flamingos, Salzhügel, Weinberge und  eine Pferde-und Stier-Show.  Um 20.00 Uhr bekamen  die Schüler ein leckeres Dreigänge-Menu  im Restaurant Marvelous an einem der wunderschönen und lebhaften Plätze der Stadt, Place Saint-Ravy.

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„Wenn niemand zuhört…“ Theaterstück des WPF Darstellendes Spiel

Am Freitag, dem 8. Juni führte der 9er Wahlpflichtkurs „Darstellendes Spiel“ der Realschule plus Cochem ihr erstes Theaterstück im Schlossbergforum in Cochem auf. Hinter dem Stück „Wenn niemand zuhört…“ verbarg sich ein gesellschaftskritisches und tiefgründiges Thema, welches die Zuschauer unterhielt und gleichzeitig zum Nachdenken anregte. Kommunikationsschwierigkeiten im Zeitalter der digitalen Medien standen im Fokus bei der Eigenentwicklung der Vorstellung. Gearbeitet wurde intensiv, persönlich und aus eigenen Erfahrungen heraus. Dies machte die Vorstellung so authentisch und das Spiel der einzelnen „Schauspieler“ lebensnah und echt. „Die Zusammensetzung des Kurses machte die Ausarbeitung noch spannender“, sagte die Fachlehrerin Sandra Peifer. Insgesamt 14 Schülerinnen und Schüler aus gemischten Klassen mit unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Sprachhintergründen gelang es auf beeindruckende Weise die Zuschauer auf ein alltägliches Problem und dessen Folgen aufmerksam zu machen. Ganz im Sinne des Theatertheoretikers Peter Brook, wurde ein Stück entwickelt, welches durch Einfachheit möglichst eindrucksvoll sein sollte und alle Anwesenden zum Denken anregte. Die Intensität der einzelnen Szenen und das außergewöhnliche Spiel der Schülerinnen und Schüler des WPF - Kurses „Darstellendes Spiel“ verblüfften anwesende Eltern als auch Lehrer der Realschule plus Cochem.
„Darstellendes Spiel ist nicht nur Theater spielen“, betonte die Fachlehrerin nach der Aufführung. Gerade im persönlichkeitsbildenden Bereich der einzelnen Jugendlichen leistet dieses Fach ganz besondere Arbeit. Durch die enge Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Fachbereichen der Realschule plus Cochem entstanden Kostüme, Bühnenelemente und eine eindrucksvolle Licht- und Tontechnik. Weitere Projekte sind bereits in Planung.

 

Abschlussklassen besuchen das Bundesverteidigungsministerium in Bonn

Jugendoffizier Daniel Beck informiert im Bundesverteidigungsministerium über die aktuelle Sicherheitspolitik

Im Rahmen der diesjährigen Fahrt des Fachbereiches Geschichte wurden die Abschlussklassen der Realschule plus Cochem nach Bonn in das Bundesverteidigungsministerium eingeladen. Jugendoffizier Daniel Beck, der schon seit mehreren Jahren im engen Kontakt mit der Realschule plus Cochem steht und in diesem Zusammenhang zahlreiche Projekte durchgeführt hat, erläuterte den Schülerinnen und Schülern detailliert, welche außenpolitischen Aufgaben für die deutsche Regierung von zentraler Bedeutung  sind. Zahlreiche Nachfragen zeigten, dass die Jugendlichen durch ihren Unterricht nicht nur gut vorbereitet waren, sondern das Interesse an der aktuellen Außenpolitik geweckt wurde. Zentrale Themen waren die politische Beziehung Europas zur US-Regierung, Terrorgefahr und die europäische Flüchtlingspolitik. Nach einer Stärkung in der Kantine des Verteidigungsministeriums, zu dem alle Schülerinnen und Schüler eingeladen wurden, besuchte die Gruppe das Haus der Geschichte. Bei einer gelungenen Führung konnten Lerninhalte vertieft und historisch wertvolle Objekte betrachtet werden. Einen Blick in die Zukunft und die Möglichkeiten der Technologie zeigte der Service-Roboter „Eva“, der durch einen Bereich der Ausstellung leitete. Besondere Betroffenheit weckte das Ausstellungsstück am Ende der Führung: Ein Flüchtlingsboot in dem bis zu 100 Menschen über das Mittelmeer geflohen waren. Mit vielen gesammelten Eindrücken und neuem Wissen fuhren die Schüler mit ihren betreuenden Lehrkräften, Schulleiter Christian Etzkorn, Martin Back, Barbara Gehle, Anne Kramer, Kerstin Rott und Frank Sütterlin zurück nach Cochem.

 

Betriebsbesichtigung der Großbäckerei Lohner in Polch

Im Rahmen des Wahlpflichtfaches fuhren Schüler der 7. Klasse der HuS-Gruppen von Frau Göbel und Frau Meurer sowie die Französischgruppe von Frau Heinrich am 17. Mai 2018 zur Großbäckerei Lohner nach Polch. Wie schon im letzten Jahr wurden wir sehr herzlich von Herrn Haupt und einem Kollegen am Eingang empfangen.

In dem modern gestalteten Schulungsraum, der extra für Besuchergruppen eingerichtet wurde, erklärte uns Herr Haupt in einem sehr interessanten Vortrag die Firmengeschichte der Firma Lohner. Auch die Beschreibung der Entwicklung des Betriebes von einer kleinen Backstube bis hin zur Großbäckerei mit ungefähr 1800 Mitarbeitern war für die Schüler sehr eindrucksvoll. Bevor aber die eigentliche Besichtigung beginnen konnte, mussten wir uns mit einem „schicken“ Hygienekittel und einer Haube für die Haare bekleiden. Sämtlicher Schmuck musste abgelegt und die Hände vor dem Betreten der großen Backhalle desinfiziert werden. „Die Hygiene ist das A und O bei der Lebensmittelverarbeitung!“, belehrte uns Herr Haupt. Nachdem die Gruppe aufgeteilt wurde, ging es los. Unsere Besichtigung startete im Lager, wo wir die riesigen Lagervorräte sahen. Dann ging es in die große Produktionshalle.
Alle Arbeiter hatten viel zu tun und jeder erledigte seine Aufgabe. Natürlich werden mittlerweile viele Arbeitsschritte durch Maschinen ersetzt. Aber es war doch zu sehen, dass viele Dinge immer noch von Hand gemacht werden. Dies sah man besonders in der „Teilchenabteilung“ und der Konditorei. Hier wurden die Erdbeeren mit Hand gewaschen und geschnitten, die Blockschokolade geteilt sowie die Sahnemasse für die Schwarzwälderkirschschnitte geschichtet und abgezogen.

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„Prayerspaces“ Ein Raum der Besinnung und der Spiritualität

„Ich dachte immer, es wäre langweilig, doch es war genau das Gegenteil.“ Das war das Statement eines Schülers, als er den „Prayerspace“ verließ. „Prayerspace“ heißt übersetzt „Gebetsraum“ – Ein solcher war in der Woche vom 14.-18. Mai für die Schüler der Realschule Plus in Cochem geöffnet. Bei dieser Initiative der Schüler SMD handelt es sich um ein Klassenzimmer, welches für eine Woche in einen kreativen und modernen Gebetsraum umgestaltet wurde.

Während das Projekt seine Wurzeln im christlichen Gebet hat, ist es gleichzeitig inklusiv und gastfreundschaftlich für Schüler aller kulturellen und religiösen Hintergründe. Es bietet dabei die Möglichkeit, in einem Schutzraum über das eigene Leben, seine Beziehungen zu anderen Menschen und zu Gott nachzudenken.

An sieben verschiedenen Stationen konnten die Schüler dort Gebet und Spiritualität auf eine erlebnisorientierte und für viele neue Weise entdecken. So gab es unter anderem die Möglichkeit einen Brief an Gott zu schreiben, an einer Weltkarte Gebete für Menschen in anderen Ländern zu formulieren  und seine auf Zettel geschrieben Sorgen und Nöte in eine Mauer zu stecken. Der Favorit vieler Schüler war jedoch die Brausetablettenstation. Hierbei konnten die Schüler sich und anderen vergeben: um den Prozess des Loslassens zu verbildlichen, konnte man in eine große Vase eine Brausetablette werfen und dabei zusehen, wie sich diese auflöst.  Das war für viele nicht nur spannend, sondern auch erleichternd, „weil man dort alles loswurde“, so der Kommentar eines Schülers.

Gestaltet und betreut wurde der Raum von zwei FSJ-lern der evangelischen Kirchengemeinde in Cochem, die auch das Jahr über in der Realschule plus Cochem tätig sind.

Generell stieß der Gebetsraum auf positive Resonanz bei Lehrern und Schülern. Viele Jugendliche empfanden das Erlebnis als befreiend und beruhigend oder fühlten sich danach schlichtweg besser – manche nahmen sich durch den Besuch sogar vor, ihr Leben in Zukunft positiver zu gestalten. Ein Schüler fasste den Vorsatz: „Ich werde öfters zu Gott beten“. Wiederkehrend war auch der Wunsch der Teilnehmer, dieses Projekt häufiger besuchen zu können.

 

Kunstunterricht der anderen Art an der Realschule plus

Ein Kunstprojekt der besonderen Art führte die Klasse 10c der Realschule plus Cochem mit ihrer Lehrerin Simone Laubach durch. Es sollten in Kleingruppen Häuser entworfen und diese aus Styropor gebaut werden. Zu Beginn fertigten die Schülerinnen und Schüler in ihren Gruppen Baupläne an. Anschließend überlegten sie, wie sie ihre Ideen verwirklichen könnten. Viele kreative Ideen kamen zu Tage; es wurde besprochen, ausprobiert und anschließend eifrig gebaut.
Das Experimentieren bereitete den Schülerinnen und Schülern sehr viel Spaß, sodass es sogar dazu kam, dass neben dem Styropor noch andere alternative Materialien verwendet wurden: Kunstrasen, Steine, Stoffe, Kunstblumen, Lichtquellen und vieles mehr kamen zum Einsatz. Manche Schülerinnen und Schüler begannen sogar aus Styropor verschieden Figuren wie Bäume, Tiere, Personen, Zäune und Möbel zu schnitzen. Diese wurden mit Farben versehen, sodass die Häuser zu „leben“ begannen
„Handeln geht der Erkenntnis voraus!“ – dies wurde von den Kleingruppen großartig umgesetzt. Durch das gemeinsame Finden von Lösungsmöglichkeiten, wurden besonders Phantasie und Teamfähigkeit gefördert.
Zum Kunstprojekt äußerten sich die Schülerinnen und Schüler durchweg positiv: „Das war mal was anderes und hat sehr viel Spaß gemacht!“

 

Unsere Schule startet erfolgreich beim Sparkassen-Firmenlauf in Cochem

Am diesjährigen Sparkassen-Firmenlauf in Cochem startete die Realschule plus mit über 90 Teilnehmern. Schülerinnen und Schüler von der fünften bis zur zehnten Klasse setzen sich das Ziel, die fünf Kilometer gemeinsam mit einem Großteil ihrer Lehrer zu meistern. Einige Läuferinnen und Läufer trainierten im Vorfeld bereits ausgiebig und übertrafen die eigenen Erwartungen, was zu vielen stolzen Gesichtern beim Zieleinlauf führte.

Einige Klassen traten beinahe im kompletten Klassenverband an, was nicht nur die jeweiligen Klassen- und Sportlehrer beeindruckte. Zwei junge Läuferinnen aus einer der Sportprofilklassen nahmen sogar am 1 km und am 5 km Lauf teil. Sie erreichten in beiden Läufen sehr gute Ergebnisse in ihren Altersklassen und bewiesen, dass Schüler der Sportprofilklassen besondere sportliche Ergebnisse erzielen können.

Neben den sportlichen Erfolgen zählte besonders das starke Gemeinschaftsgefühl während des Wettkampfes. Dieses wurde durch extra angefertigte Schul-T-Shirts noch verstärkt, deren Anschaffung durch Spenden der schulischen Patenfirmen Autohaus Newel, Dax Metallform, Globus St. Wendel / Zell und Kampf Schneid – und Wickeltechnik unterstützt wurden. Beim Zieleinlauf sorgten viele Gäste und Schüler der Realschule plus Cochem für die passende Motivation, um auf den letzten Metern nochmal alles zu geben. Für die Cochemer Realschüler steht fest, dass sie im nächsten Jahr erneut am Sparkassenlauf teilnehmen werden.

 

Fußballer qualifizieren sich für den Regionalentscheid

Die jüngsten Fußballer der Realschule plus Cochem haben am Dienstag, 17.04.2018 in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2006 und jünger) das Regionalvorrundenspiel im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia im heimischen Cochemer Stadion gegen die Realschule plus aus Neumagen-Dhron gewonnen. Von Beginn an gingen die Cochemer Spieler konzentriert zu Werke, standen sehr sicher in der Abwehr und erspielten sich bereits am Anfang des Spiels einige gute Möglichkeiten, von denen eine zur frühen 1:0-Führung genutzt werden konnte. Mit dieser Führung im Rücken konnte die Mannschaft noch befreiter aufspielen und schraubte das Ergebnis bis zum Halbzeitpfiff auf 8:0. Am Ende gewann das Team mit 12:2 und qualifizierte sich souverän für den Regionalentscheid des Bezirkes Trier.
Für die Realschule plus Cochem waren im Einsatz: Kilian S. (6f), Simon Z. (6f), Vincent L. (6a), Jannis B. (6a), Jonah C. (6a), Max D. (6d), Ilias H. (5e), Nils L. (6f), Joshua L. (5e), Niklas D. (5f), betreuender Lehrer: Stefan Elsen

 

Kreativität fördern und Selbstvertrauen stärken - Ausdrucksmalen

„Ich male, also bin ich“: Seit Herbst 2017 bietet die Schule die AG Ausdrucksmalen an. Hier können die Schüler*innen kreativ sein und ihre „Spuren hinterlassen“: mit Pinsel oder Fingern und leuchtenden Farben auf große Papiere. Jeweils acht Kinder malen unter der Betreuung der Kunstlehrerin Edith Krötz-Gilles in einer kleinen Gruppe im Werkraum des Gymnasiums, im Halbjahr wechselte die Gruppe. Im wertungsfreien Raum für Ausdrucksmalen können die Schüler*innen erfahren, sich unbefangen und selbstbestimmt - nach eigenem Tempo - ohne Leistungsdruck - aus dem Inneren heraus - am Prozess und weniger am Endprodukt orientiert auszudrücken Selbstbestimmtes schöpferisches Tun erweitert die individuelle Ausdrucksfähigkeit und unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung. Das Malen hilft auch, sich vom Alltag zu entspannen, sich zu beruhigen und zu konzentrieren und fördert das Vertrauen in sich selbst. Die AG findet zweimal monatlich statt nachmittags von 13.30 bis 15.00 Uhr. Anmelden können sich die Kinder (5.-7. Klasse) zu Beginn der Halbjahre bei Frau Krötz-Gilles im Lehrerzimmer oder über ihre*n Klassenlehrer*in. Die teilnehmenden Kinder, die mit Freude und Schaffenskraft dabei sind, zeigen hier ein paar Fotoeindrücke ihrer Beschäftigung. (E.Krötz-Gilles)

 

Prom Night in der Realschule plus Cochem

Ganz nach dem Vorbild der berühmten High School Abschlussbälle veranstaltete die Realschule plus Cochem einen Schulball der ganz besonderen Art.  Bereits zum zweiten Mal fand die sogenannte „Prom Night“ in der Realschule Cochem in der Sporthalle statt.
Bereits mehrere Tage vor dem Ball war die Technik-AG beschäftigt: Mit Hilfe von Hausmeister Thomas Schenk wurden die Bühne und die Technik aufgebaut. Zuletzt schmückte die Schülervertretung die Halle in den Farben bordeauxrot und silber und verkaufte Eintrittsbändchen für den Einlass an Schüler der 8. bis 10. Klasse, die auch Freunde von außerhalb mitbringen durften.
Natürlich gehört zu einer echten „Prom“ auch der Trubel um das passende Kleid, die richtigen Schuhe, den passenden Anzug. Im Eingangsbereich stieg die Spannung dann noch einmal ins Unermessliche: Viele Lehrer erkannten ihre eigenen Schüler nicht mehr, als im Eingangsbereich Mitglieder des Elternbeirats und der Schülervertretung die Bändchen kontrollierten, bevor man den Weg über den roten Teppich in die Sporthalle beschreiten durfte. Auch hier war alles in den Farben bordeauxrot und silber dekoriert.
Am Eingang zur Turnhalle stand der Fotograf Nedeljko Radic, der sehr schöne Fotos von den Schülern gemacht hat, die man sich im Internet mit einem Online-Code bestellen konnte.
Die Band „Fast Track“ sorgte mithilfe der Lehrer für sehr gute Stimmung und zwei Schüler trauten sich sogar selbst auf die Bühne zu gehen und ein Lied zu singen.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Eine Bowle mit frischen Früchten – natürlich alles ohne Alkohol –, Hot Dogs und Laugenstangen wurden zum Verzehr angeboten. Die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus verlebten einen gelungenen Abend, der ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an der Realschule plus Cochem

Junge engagierte Menschen zwischen 16 und 26 Jahren können sich an der Realschule plus Cochem für ein Freiwilliges Soziales Jahr bewerben!

Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen an einer Ganztagsschule mit, unterstützen die Lehrerinnen im Unterricht und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen oder bei den Hausaufgaben, begleiten das Nachmittagsangebot und können gegebenenfalls sogar eine eigene AG anbieten. Auch die Mitarbeit in der Verwaltung, technische Aufgaben oder die Unterstützung des Hausmeisters können die vielfältigen Tätigkeitsfelder ergänzen. Dabei ist es egal, ob man einfach Lust hat, etwas Sinnvolles zu tun, ob man ein Lehramtsstudium, einen anderen pädagogischen Beruf anstrebt oder das FSJ als tolle Möglichkeit sieht, das Berufsleben kennenzulernen und sich im pädagogischen Feld zu testen. Als Freiwilliger erhält man ein monatliches Taschengeld in Höhe von 320 € zzgl. 20 € für Verpflegung, ist sozialversichert und nimmt an insgesamt 25 Bildungstagen teil, in denen notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt werden.
Interessierte informieren und bewerben sich über das Kulturbüro Rheinland-Pfalz – Träger des FSJ – unter www.fsj-ganztagsschule.de oder direkt bei der Realschule plus Cochem unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Ärzte besuchen Biologieunterrricht

Am Mittwoch, den 21. März besuchten die beiden Ärztinnen Dr. Lehrmann und Dr. Klug die den Biologie Unterricht der Klasse 9B und beantworteten Fragen rund um das Thema „erwachsen werden“. Dabei ging es um mögliche Vorsorgeuntersuchungen, aber auch um Krankheiten und Hygiene in der Pubertät. Sowohl die Schüler, als auch die praktischen Ärztinnen fanden die Unterrichtsstunde interessant und empfehlen dies für zukünftige Klassen weiter.

 

Besuch des Senckenbergmuseums in Frankfurt

Am Dienstag, den 20. März besuchte die Klasse 9B sowie einzelne Schüler aus der Klasse 10A und 10 B das naturhistorische Museum Senckenberg in Frankfurt.
Im Rahmen einer Führung erhielten die Schüler einen Einblick in die Themenbereiche EvolutionI (Entstehung der Erde und der Lebewesen), Evolution II (Das Leben im Erdmittelalter) und Evolution III (die Entwicklung der Säugetiere). Im Anschluss konnten die Schüler in kleinen Gruppen die Vielfalt der Lebewesen von den ersten Fossilien bis hin zu den Säugetieren in vielen verschiedenen Ausstellungsformen betrachten. Außerdem blieb noch reichlich Zeit die Innenstadt von Frankfurt mit ihren vielen Geschäften, sowie die Paulskirche als geschichtsträchtigen Ort kennen zu lernen.

 

Sportlicher Wandertag in der Eislaufhalle

Im Rahmen eines sportlichen Wandertages verbrachten einige Klassen der GOS einen Vormittag in die Eislaufhalle Neuwied.

Abgekämpft und um eine sportliche Erfahrung reicher, trafen sich die vier Klassen zu einem Gruppenbild.
Den Ausflug ins Eisstadion nach Neuwied unternahmen die GOS Sportprofilklassen 5e - Klassenleiter Herr Wetzstein, 5f - Klassenleiterin Frau Walter, 6e - Klassenleiter Herr Peters und die Klasse 6a - Klassenleiterin Frau Schrader.